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Was mir wichtig ist !!!
Mi
02.04.2008
11:21 Uhr

Pferde in Not

Kaum ein anderes Tier hat die Menschheitsgeschichte so geprägt wie das Pferd. Seit Jahrtausenden dient es dem Menschen als Reit-, Zug- und Arbeitstier. Heute werden die meisten Pferde vor allem zu Sport- und Freizeitzwecken gehalten. Doch auch als Arbeitskraft spielen sie in vielen Ländern weiterhin eine wichtige Rolle.

Obwohl sich ihre Aufgaben im Laufe der Zeit gewandelt, so sind ihre Bedürfnisse stets gleich geblieben: Pferde sind Flucht- und Herdentiere; sie brauchen Bewegung, Beschäftigung und Kontakt zu Artgenossen. Eine artgerechte Pferdehaltung muss diesen Grundbedürfnissen gerecht werden.

Unnötiges Leid

Leider leben auch heute noch Pferde unter katastrophalen Haltungsbedingungen: Sie stehen in dunklen, schlecht belüfteten Ställen und haben zu wenig oder gar keinen Auslauf; sie werden falsch ernährt, schlecht gepflegt und als Arbeitskraft überlastet. Im Extremfall werden sie sogar misshandelt.

Meist ist Unwissenheit um die Bedürfnisse des Pferdes der Grund für falsche Pferdehaltung, manchmal auch Desinteresse oder Bequemlichkeit des Halters. Die Folgen sind Verhaltensstörungen und Krankheiten (häufig Atemerkrankungen, Immunschwäche, Haut- und Lungenpilze). Die Pferde leiden unter schmerzhaften Wunden an Körper und Seele.

Die Bedürfnisse des Pferdes

Kontakt zu Artgenossen: Pferde sind Herdentiere und brauchen Kontakt zu anderen Pferden. Die Herde ist ihre Heimat, sie bedeutet Schutz vor Feinden und ist wichtig für das seelische Gleichgewicht des Pferdes.

Bewegung: Pferde brauchen täglich mehrere Stunden Auslauf. In freier Natur ist ein Pferd täglich 10 bis 16 Stunden unterwegs (meist im Schritttempo grasend), dabei legt es etwa 30 bis 40 Kilometer zurück. Als Fluchttier hat das Pferd einen relativ großen Raumbedarf, da es bei Stress die Gelegenheit haben möchte, zu fliehen.

Frische Luft: Pferde haben empfindliche Atemorgane und vertragen keinen Staub. Sie brauchen frische Luft und viel Tageslicht.

Ernährung: Pferde sind Dauerfresser und brauchen viele kleinere Futtermengen über den Tag verteilt. Staubfreies Stroh und Heu („Raufutter“) sowie frisches Wasser muss den Tieren immer zur Verfügung stehen.






Mi
02.04.2008
11:12 Uhr

Hunde- und Katzenfelle bleiben draußen
Erfolg für VIER PFOTEN Kampagne

In Asien sterben jährlich zwei Millionen Hunde und Katzen für Pelzprodukte. Viele Tiere werden speziell für die Pelz- industrie gezüchtet, andere einfach auf den Straßen eingefangen.

Auch Felle von Hunden, die im asiatischen Raum in der Fleischproduktion landen, gelangen in den internationa- len Handel. Viele Tiere müssen in kleinsten Drahtverschlägen leben und werden oft äußerst grausam getötet. Zum Teil wird ihnen bei lebendigem Leib das Fell abgezogen. Als Pelzbesatz, Dekorations-Artikel oder Spielzeug gelangen diese Felle nach Europa.

Eine repräsentative Umfrage vom April 2007 ergab, dass sich 88,1 Prozent der Deutschen für ein vollständiges Importverbot von Hunde- und Katzenfellen aussprechen.

Ziel der VIER PFOTEN Kampagne war ein EU-weites, strenges Import- verbot für diese Felle. Viele Tierfreunde unterstützten uns und versandten mehr als 160.000 E-Mails an die zuständigen Agrarminister der EU-Staaten. In Deutschland schlossen sich Prominente wie Hannelore Hoger, Juli Zeh, Barbara Rütting und Peter Horton den VIER PFOTEN-Forderungen nach einem Importverbot ohne Schlupflöcher an.

Im Juni 2007 beschloss das EU-Parlament ein umfassendes Import- und Handelsverbot für Hunde- und Katzenfelle in der gesamten EU. Die neue Verordnung ist das Ergebnis zäher Verhandlungen zwischen dem Parlament, dem Ministerrat und der Kommission. Sie wird Anfang 2009 in Kraft treten. Damit wird die Einfuhr dieser tierquälerischen Produkte in Zukunft verhindert.


Mi
02.04.2008
11:10 Uhr

Käfighaltung und Kleingruppenhaltung ("3"

Haltungsformen

3 = Käfig- und Kleingruppenhaltung

2 = Bodenhaltung

1 = Freilandhaltung

0 = Bio


Käfighaltung und Kleingruppenhaltung ("3"

Hier leben die Hühner in winzigen Käfigen. Einem Huhn steht eine Fläche von 550 cm² zur Verfügung - weniger als ein A4 Blatt. Bis zu sechs Hennen leben in einem Käfig. Diese Käfige stehen in Doppelreihen und bis zu acht Etagen übereinander.

Zusammengedrängt leben sie auf Drahtgittern, ohne Tageslicht. Sie können weder scharren, flattern noch sandbaden. Synthetische Vitamine, Medikamente und Farbstoffe werden dem Futter zugesetzt, die täglichen Tierverluste sind hoch.

Diese konventionellen Käfige sollen 2012 EU-weit verboten werden. Danach sind nur noch so genannte „ausgestaltete Käfige“ erlaubt. Hier hat jedes Huhn 750 cm² Platz. In dem Käfig gibt es „Legenester“, „Sitzstangen“ und eine „Scharrfläche“.

In Deutschland und den Niederlanden geht man mit der so genannten „Kleingruppenhaltung“ noch minimal über die Anforderungen des ausgestalteten Käfigs hinaus. Diese Bezeichnung ist für den Konsumenten irreführend, weil sie das Bild einer gemütlichen Behausung vermittelt. Jede Henne hat auch hier nur 800 cm² Platz (das ist ein halber Bierdeckel mehr als zuvor) – bis zu 60 Hühner werden in einem Käfig gehalten.

Hinter all diesen Haltungsformen verbergen sich Käfige, in denen Hühner nicht artgerecht leben können! Bezeichnungen wie „Eier aus Kleingruppenhaltung“ klingen romantisch – sind es aber nicht! Achten Sie auf die Nummer auf dem Ei – 3 steht für Käfig!!!


Di
01.04.2008
16:03 Uhr

Hilfe, „The Canadians”
sind auf Robbenjagd-Tour!

Die Jugendkampagne PETA2 schickt eine fiktive Heavy Metal Band auf „Aufklärungs“-Tour

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Stand: 6. März 2008

Kontakt: Jobst Eggert, 030 - 8020 877 29

Berlin/Gerlingen – Kanadas neuester Musik-Export nennt sich „The Canadians“ und befindet sich derzeit auf „Robbenschlacht“-Tour. Neben den tierfreundlichen kanadischen Stars wie Bryan Adams oder Avril wirken „The Canadians“ besonders brutal. Der große Unterschied: Im Gegensatz zu ihren Musikerkollegen ist die Band nicht real, sondern eine Erfindung der Werbeagentur Springer & Jacoby für die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V.

PETA2, die Jugendkampagne der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V., möchte mit der aktuellen Kampagne auf den Start der Robbenjagdsaison in der kanadischen Arktis aufmerksam machen. Die Erfindung der fiktiven Band „The Canadians“, die auf „Killing Seals“-Tour nach Deutschland kommt, ist für PETA2 dabei eine neue Herangehensweise an das Thema Robbenjagd. „Wir möchten zwar in unserer Bildsprache brutal und grausam bleiben, denn das ist das, was in Kanada unter dem Deckmantel der Tradition jährlich passiert, aber wir möchten mit dieser Kampagne einmal andere Wege gehen und alle Menschen ansprechen, die ein Herz für Tiere haben“, so Harald Ullmann, 2. Vorsitzender von PETA Deutschland e.V.

Dieses Jahr startet die Jagdsaison auf Robben am 27. März. Hunderttausende der Tiere werden dann auf dem kanadischen Treibeis mit Knüppeln und Gewehren getötet. So beginnt alle Jahre wieder eine blutige Schlacht in Kanada - offen, gut sichtbar und von der Regierung toleriert und unterstützt. Mit der aktuellen Kampagne ruft PETA2 das Land Kanada zum Handeln auf. „Was die Band in ihren blutrünstigen Texten singt, ist nicht die Ausgeburt verrückter Fantasien, sondern die Beschreibung der blutigen Realität“, so Ullmann. „Wir haben uns nichts ausgedacht, sondern nur eine fiktive Band ins Leben gerufen, die das Kind beim Namen nennt.“

Die Kampagne wird von vielen Prominenten und Partnern aus Werbung und Medien unterstützt: MTV und VIVA strahlen einen Kampagnenspot aus, das Online-Portal Myspace Deutschland kürt „The Canadians“ als Musiker der Woche, TownTalker kümmerte sich um die derzeitige bundesweite Plakatierung und in vielen Kneipen und Bars liegen Edgar Freecards mit dem Plakatmotiv aus. Außerdem wurden Band-Shirts produziert, die ab sofort über die Homepage der Band vertrieben werden.

Moderatorin Nova Meierhenrich und DONOTS-Schlagzeuger Eike Herwig waren bereits begeistert von der neuen PETA2-Kampagne und ließen sich gleich im Tour-Shirt ablichten. Natürlich darf bei diesem Thema auch eine musikalische Single nicht fehlen: Den provokativen Kampagnen-Song „Kill! Kill! Kill!“ steuerte die Metal Band DEADLOCK bei.

Weiteres Informationen erhalten Sie unter www.the-canadians.com.
Druckfähiges Bildmaterial:www.fnbpublic.de/html/download_the_canadians.html


Di
01.04.2008
15:58 Uhr

Pelz



Für jeden Pelz sterben Tiere. Sei es in freier Wildbahn, wenn sie nach qualvollen Tagen in Tellereisen verbluten oder totgetreten werden, oder in Pelzfarmen, wenn ihnen nach einem kurzen Leben in engen, schmutzigen Käfigen ein Metallstab in den Anus geführt wird, der unter Strom steht und im besten Fall schnell zum Tod führt. Nicht selten werden Füchsen, Kaninchen, Chinchillas, aber auch Hunden & Katzen bei lebendigem Leib ihre Haut abgezogen. Pelz ist nicht chic, sondern grausam.

Hier erfahren Sie alle Informationen zum Thema Pelz.
www.pelzinfo.de