Mi 25.06.2008 13:34 Uhr | | A bissl was Männerfeindliches
 Warum haben Männer einen Bierbauch ?
Damit der arbeitslose zwerg ein Dach über den kopf hat
 Warum stirbt der intelligente Gedanke im Hirn eines Mannes?
Aus Einsamkeit.
 Es gibt keine männerfeindlichen Witze ! das ist alles Wahrheit !
 Ein anständiger Mann stirbt mit 40, damit seine Frau noch was vom Leben hat
 Warum kommen nur 10% aller Männer in den Himmel?
Wenn alle reinkommen würden, dann wäre es die Hölle.
 Als Gott die Männer schuf, muss SIE sternhagelvoll gewesen sein.
 Wie jagt man einem Mann Angst ein?
Man schleicht sich von hinten an und beginnt, Reis zu werfen.
 Was ist der Unterschied zwischen einem intelligenten Mann und einem Yeti?
Der Yeti wurde schon mal gesehen
 Für den Mann ist jede Frau ein Rätsel, dessen Lösung er bei der Nächsten
sucht
 Bierbauch:
Die Scheinschwangerschaft für potenzgestörte Männer
 Drei Worte, die das Ego eines jeden Mannes zerstören.
"Ist er drin?"
 Was ist ein Mann im Knast ?
Artgerechte Haltung
 Ein erfolgreicher Mann ist ein Mann, der mehr Geld verdient, als seine
Frau ausgeben kann. Eine erfolgreiche Frau ist eine, die einen solchen Mann
findet.
|
|---|
|
|
Mi 25.06.2008 10:53 Uhr | | Werden deutsche Tiger & Jaguare für Chinas Potenz geschlachtet ??

Dass in der „Traditionellen Chinesischen Medizin“ (TCM) Tigerkrallen und –penisse als Potenzmittel verarbeitet werden, ist zwar grausam, aber immerhin vielen bekannt. In Zusammenarbeit mit Frank Albrecht können wir nun eine Exportliste veröffentlichen, die vermuten lässt, dass auch einige deutsche Zoos (wenn sie nicht gerade ihre Tiere wie in Erfurt essen) wissentlich oder unwissentlich an diesen absurden und grausigen Praktiken beteiligt sind - sie lieferten ihre „ausgenutzten“ Tiere nach China. Insgesamt 51 Großkatzen aus 7 deutschen Zoos und Safariparks sind in den letzten Jahren nachweislich nach China geliefert worden.
Die exclusive China-Export-Liste:
2 Jaguare aus dem Zoo Centrum Frankfurt
4 Jaguare aus dem Tierpark Berlin
1 Jaguar aus dem Münchner Tierpark Hellbrunn
2 Jaguare aus dem Tierpark Aschersleben
3 sibirische Tiger aus dem Tierpark Ströhen
5 sibirische Tiger aus dem Zoo Braunschweig
4 sibirische Tiger aus dem Tierpark Berlin
1 Bengaltiger aus dem Tierpark Berlin
29 Bengaltiger aus dem Safaripark Stukenbrock
(c) Belinda Wright - WPSI
Chinesische Tigerfarmen machen nicht zum ersten Mal Negativschlagzeilen mit ihren zum Teil auch tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen. Immer wieder lösen Bilder von der Verfütterung lebender Kühe Proteste aus, machen Angriffe von Tiger auf Pfleger, Unfälle mit Besuchern oder ausgebrochene Tiger Schlagzeilen. Oder wird, wie vor Kurzen, eine skandalöse Hungersnot in einigen dieser Farmen bekannt, weil Geld fehlt.
Dieses Bild zeigt das schockierende Ende das die Zuchttiger erwartet.

Bereits Anfang 2007 forderte Liu Dan, Leiter des Hengdaohezi Feline Breeding Center, eine Lockerung des Handels mit Tigerprodukten um die Zucht der Tiger weiter finanzieren zu können.
Ein klares Eingeständnis über die wahren Artenschutzabsichten.
„An genau dieses so genannte Zuchtcenter in Hengdaohezi, dessen Chef den weltweiten legalen Handel mit Tigerleichenteilen immer wieder fordert, gingen einige der deutsche Tigernachzuchten“, so Frank Albrecht.
„Angesichts der aktuellen Bilder aus China, die Schlachtungen für TCM jetzt beweisen, fordere ich einen sofortigen Exportstopp von so genannten Wildtieren nach China. Artenschutz hat nichts mit der Verarbeitung zu angeblich heilender Medizin zu tun.“
Was passiert eigentlich mit dem deutschen Raubtiernachwuchs?
Tierrechtler Frank Albrecht ist sich sicher, dass auch Raubkatzennachzuchten aus deutschen zoologischen Einrichtungen dieser chinesischen Potenzschlacht zum Opfer fielen oder noch immer als Gebärmaschinen für den Potenzwahn missbraucht werden.
„Unverantwortlich: Trotz Überpopulation werden in deutschen Zoos immer noch, Jahr für Jahr, Raubkatzen gezüchtet. Ein Teil des Nachwuchses verschwindet spurlos oder wird über dubiose Tierhändler verschachert.“, so Albrechts jahrelange Recherche.
„51 Raubkatzen wurden seit 1981 von Deutschland nach China exportiert. Viele der Raubkatzen gingen nachweislich an einer dieser vielen Zuchtfarmen. Es ist also nicht auszuschließen, dass einige dieser deutschen Katzen starben um zu einer Salbe für Rheuma verarbeitet zu werden.“
Wir fordern einen sofortigen Exportstopp für Wildtiere nach China!
Helfen Sie den Tigern und unterstützen Sie unsere Forderung nach einem sofortigen Exportstopp für so genannte Wildtiere nach China.
www.peta.de
|
|---|
|
|
Di 24.06.2008 14:17 Uhr | | Wie Wahr !!!
"Natürlich kann man ohne Hund leben-es lohnt sich nur nicht.”
“ Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die, eines wahrhaft treuen Hundes.”
“Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.”
“ Mit einem kurzen Scheifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangen Gerede.”
“Der Hund hat im Leben ein einziges Ziel, sein Herz zu verschenken.”
“Wenn Du mich lieben willst, so liebe meinen Hund.”
“Vielleicht stände es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen.”
“Keine Beleidigung würde mich so hart treffen wie ein misstrauischer Blick von einen meiner Hunde.”
“ Welch geistige Armut muss unter den Menschen herrschen, das sie von Tieren verlangen, was sie selbst nicht vermögen.” |
|---|
|
|
Mo 23.06.2008 10:52 Uhr | | Pferdekutschen in Berlin Das Geschäft mit dem Leid der Tiere

In Berlin gibt es etwa 10-15 Anbieter von Pferdekutschen, die mehr als 100 Tiere für sich arbeiten lassen. Besorgte Berlinerinnen & Berliner haben beobachtet, dass die Pferde auf der Tempelhof Rennbahn starker Hitze ausgesetzt sind, da es dort keinerlei Schattenplatz für die Pferde und keine Versorgung mit Heu gibt. Das Wasser wird in Eimern aus einem Brunnen geholt. Auch am Brandenburger Tor stehen die Tiere oft stundenlang bewegungslos - ob bei eisigen Temperaturen oder im Hochsommer.

Im April 2008 brach hier die 17jährige Stute „Bess“ vor dem Hotel Adlon zusammen. Der Betreiber versprach daraufhin, nicht mehr mit "Bess" in der Stadt zu arbeiten, dennoch muss sie weiterhin Kutschen ziehen und ist vielleicht auch jetzt gerade wieder in Berlin unterwegs.
Verletzungen sieht man eher selten, denn seit „Bess“ im April 2008 vor dem Hotel Adlon zusammenbrach, achten die Betreiber darauf, dass alles ordentlich aussieht, und die Pferde „gut“ aussehen. Aber auch gestriegelte Pferde müssen mit Scheuklappen, also fast blind, durch die Straßen laufen. In der Innenstadt sind sie aggressivem Verkehr ausgesetzt, werden ständig angehupt, geraten in Panik. Das wiederum erhöht die Unfallgefahr für Pferd und Mensch.
Das ständige Einatmen der Abgase und das Laufen auf dem harten Zement macht die Tiere krank. Eine Berlinerin schrieb PETA Deutschland e.V.: „Es schnürt mir jedesmal das Herz zusammen, wenn ich diese armen Kreaturen noch bei rot über die Ampel traben sehe oder wenn sie von Autofahrern angehupt werden."
Die Pferde werden durch die Strapazen oft früh krank und werden von den vielen Kutschenbetrieben dann zum Metzger gebracht.
Pferde sind wundervolle Tiere, die bis zu 60 km/h schnell laufen können. In der Natur leben sie in der Herde. Immer hält ein Pferd Nachtwache. Sie passen aufeinander auf und immer bleibt ein Pferd in der Nähe eines geschwächten Tieres um dieses zu beschützen.

Pferden, die Kutschen ziehen, wird jede natürliche Lebensweise abgesprochen. Unter schlimmsten Wetterbedingungen ziehen sie ein schweres Gewicht, laufen auf hartem Betonboden, haben Scheuklappen auf und inhalieren Abgase und Rauch. Eventuelle Wunden können unter diesen Umständen nur schwer heilen, so daß einige der Pferde bei genauem Hinsehen deutliche Blessuren aufweisen.
Für eine romantische Tour durch Berlin, können Sie sich mit den Velotaxis durch die Hauptstadt kutschieren lassen oder selbst aufs Rad steigen.
Ariane Sommer unterstützt die Forderung nach einem Verbot der Pferdekutschen
PETA Deutschland e.V. hat prominente Unterstützung für die Abschaffung von Pferdekutschen: Ariane Sommer setzt sich mit einem offenen Brief an den regierenden Bürgermeister von Berlin für ein sofortige Verbot der Tierquälerei ein.
In dem Brief schreibt Ariane: "Ich liebe Pferde und hasse die Vorstellung, sie nur als Lasttier zu betrachten. Ich glaube, dass Touristen diesen Fahrten fernbleiben, wenn sie von den Grausamkeiten erfahren würden, welche diesen armen Tieren angetan werden."
Da schon einige Städte weltweit Pferdekutsche verboten haben, bitte Ariane Herrn Wowereit diesem guten Beispiel zu folgen: "Es wäre schön, wenn auch Berlin, die Hauptstadt eines tierfreundlichen Landes und das Aushängeschild des modernen Deutschland, in dem Tierschutz im Grundgesetz verankert ist, Pferdekutschen ebenfalls verbieten würde."
Was Sie tun können
Bitte helfen Sie den Berliner Pferden und unterstützen Sie unsere Petition an den regierenden Bürgermeister von Berlin. Wir fordern ein sofortiges Verbot der gefährlichen und tierquälerischen Kutschfahrten auf Berlins Strassen.
Werden Sie aktiv! Unterschreiben Sie die Petition unter www.peta.de |
|---|
|
|
Mo 09.06.2008 10:10 Uhr | | Diverses Bilder und Sprüche


Witze by Shella:
Das Netz Ihres Handys wurde umgestellt! Der Tarif wurde Ihrem Sexualleben angepasst. Je seltener desto billiger. Gratuliere, Sie telefonieren jetzt Gratis
Ich und du haben eine einzigartige und seltsame Freundschaft...Ich bin einzigartig und du bist seltsam!!
Solange mein Chef so tut als würde er mich richtig bezahlen, solang tue ich als würd ich richtig arbeiten...
Wohin fliegt ein schwuler adler?
Zu seinem Horst......
Drei frauen sitzen im Biergarten und essen weißwurst! Eine lutscht sie aus eine isst sie samt der Haut und eine isst sie mit Messer und Gabel..... wer der drei ist die witwe?
die der der mann gestorben ist.....
Alle schimpfen sie ueber unseren Bundeskanzler ~ dabei macht er doch garnichts
Sitzt eine Eisbärmutter mit ihrem Kleinen auf einer Eisscholle.Sagt der kleine Eisbär: "Mama, war eigentlich mein Großvater ein Eisbär?"
"Ja!" sagt die Eisbärmutter.
Fragt der kleine Eisbär wieder: "Mama, war mein Vater auch ein Eisbär?"
"Ja!" sagt die Mutter "... aber Kind warum fragst Du so?"
Der Kleine "Weil... mir ist aaaarrrsssccchhhhkalt!"
|
|---|
|
|