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Was mir wichtig ist !!!
Mi
20.08.2008
12:56 Uhr

Promis für den guten Zweck


Der POMPÖÖS Modemacher Harald Glööckler – bekannt durch seine glamourösen und extravaganten Fashionshows – ließ in der spanischen Wüste seine Hüllen fallen, um nur mit Ringen bekleidet gegen die Nutzung von Pelztieren zu demonstrieren.


Rockmusiker Tommy Lee kam das erste Mal durch die engagierte Tierrechtlerin Pamela Anderson mit PETA in Berührung und protestierte öffentlich gegen die Pelzroben seiner Hip-Hop-Kollegen.




Die No Angels sind bereits seit ihrer Gründung für PETA aktiv. Die gesamte Band lehnt Pelze und jegliche Quälerei gegen Tiere konsequent ab und setzt dies auch um: "Egal ob auf der Bühne, im Shooting oder Privat - niemand von uns wird jemals Pelze tragen!", so Sandy im Namen aller.


Sandy zeigt sich hüllenlos und eingezwängt in einem Käfig. Sie protestiert gegen die Nutzung von Pelzen und die damit verbundene grausame Haltung und Tötung von Pelztieren


"Pelze fungieren heute in derselben Funktion wie ein heißer Luxus-Sportwagen: brauchen tut man sie nicht, aber sie sollen zeigen, wie gut es einem geht und sollen Symbol für Reichtum und Status sein", so Moderatorin Nova Meierhenrich.


"Wir tragen lieber Tattoo als Pelz!" lautet der Slogan, mit dem Schauspielerin Franka Potente und Punkmusiker Bela B. ihren Protest gegen die Nutzung von Pelzen ausdrücken.


Das australische Model Imogen Bailey bei PETAs Anti-Pelz-Kampagne.


Anlass der Freundschaft zwischen Sänger Patrick Nuo und einem schwarzen Schaf war eine Kampagne gegen die grausame Verstümmelung von Schafen in Australien und deren Lebendtransport auf Schiffen in den nahen Osten.


Zusammen mit ihrem Hund Elvis - dessen Kopf im Pelz erscheint - protestiert TV-Moderatorin Andrea Kempter gegen die "Nutzung" von Pelztieren.


Model und Schauspielerin Viola Möbius zeigt hier die "nackte Wahrheit" - mit einem Hund im Arm protestiert sie hüllenlos gegen die Verwendung von Pelzen in der Modeindustrie.


Mi
20.08.2008
11:11 Uhr

Bilder
Diverses








Di
19.08.2008
08:14 Uhr

Durchsichtiges ...


Do
14.08.2008
14:24 Uhr

Stoppt die Tierquälerei bei Zirkus Krone!

Zirkus Krone hält einen großen Teil seiner Tiere unterhalb der Minimalanforderungen. Gleichzeitig wirbt dieser Zirkus mit luxuriösen, geräumigen Stallungen. Das ist Täuschung der Öffentlichkeit und Tierquälerei. Fordern Sie die Münchner Heimatbehörde auf, endlich zu handeln und den Schmusekurs mit Krone zu beenden!



Wir haben den Zirkus Krone und seine Tierhaltung an verschiedenen Gastspielorten während seiner Tour 2008 verfolgt und grobe Missstände in der Tierhaltung aufgedeckt. Gleichzeitig haben wir den Eindruck gewonnen, dass die für die §11 Genehmigung zuständige Behörde in München auf Kosten der Tiere einen Schmusekurs mit dem Zirkus fährt. Ein Teil der ohnehin sehr geringen Tierschutzstandards werden bei diesem Unternehmen nicht eingehalten.

Wir haben Folgendes vorgefunden:

Die über 60 Pferde werden in viel zu kleinen Boxen gehalten und dies schon seit vielen Jahren! Die Boxen sind mit einer Grundfläche von 2.70 x 2.70 für Ponys gedacht, nicht für Großpferde. Eine mehrstündige Bewegung der Tiere, wie vorgeschrieben, findet nicht statt.

Alle Elefanten zeigen massive Verhaltensauffälligkeiten wie das Weben (Hin und Herschwingen des Kopfes, Körpers, Rüssels), ein Symptom der Kettenhaltung. Die drei afrikanischen Elefanten gehen nicht in der Vorstellung, trotzdem werden sie mitgeführt. Dass durch das Tierschutzgesetz und die Zirkusleitlinien vorgeschriebene 500qm große Paddock für diese Elefanten haben wir an keinem von uns überprüften Standorten vorgefunden. Stattdessen war entweder gar kein oder ein wesentlich zu kleines Außengehege aufgebaut. Zwei Elefanten fanden wir stets angekettet im Stallzelt vor.

Ein Wildschwein wird ohne Rotte mitgeführt.

Das Flusspferd wird in einem zu kleinen Wasserbecken und einem zu kleinen Innen- und Außenpaddock mitgeführt. Die Haltung entspricht in keiner Weise den Mindestanforderungen, wie sie das Säugetiergutachten formuliert.

Was Sie tun können

Bitte helfen Sie den Tieren und schreiben Sie an die zuständige Behörde, dieses Tierelend endlich zu beenden.

Schreiben Sie an:

Landeshauptstadt München Kreisverwaltungsreferat
Hauptabteilung I KVR-I/22
Ruppertstr. 19
80466 München
Amtsleiter Dr. Johann Bierl
Dr. Johann Bierl Landeshauptstadt München Kreisverwaltungsreferat

Weitere Infos unter : www.peta.de


Do
14.08.2008
08:51 Uhr

Amerikaner fangen und schlachten 6000 Mustangs



Ein Cowboy schwingt das Lasso, auf der Jagd nach drei Mustangs. Die frei lebenden Pferde Amerikas – Symbol einer längst vergangenen Epoche: des Wilden Westens.

Jetzt sollen 6000 Tiere zum Schlachten freigegeben werden!

Rund 33 000 Mustangs leben heute in den USA in Freiheit. Sie traben über Grassteppen, prägen das romantische Bild von der weiten Prärie. Doch viele Viehzüchter sehen Mustangs als Schädlinge, weil diese den Rindern Weideplätze streitig machen.

Deshalb plant das „Büro für Landmanagement“, 6000 Wildpferde töten zu lassen! Das Abschlachten eines Symbols!

Im September entscheidet das US-Innenministerium über das Todesurteil. Die Behörde will dann das Fleisch der geschlachteten Tiere verkaufen. Preis: 67 Euro pro Pferd!

Die Tierschützer sind empört: „Das ist barbarisch, grausam, herzlos, überflüssig“, sagt eine Sprecherin der „Doris-Day“-Tierschutzorganisation.

www.wildhorsepreservation.org

Seht hier:www.thepetitionsite.com/takeaction/166841148#top

"When they say to you, What good are they?
meaning the horses. The horses are plenty
good. They're beautiful. Consider this."