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Mo
24.08.2009
16:02 Uhr

Tiger in Thailand



Werden deutsche Tiger & Jaguare für Chinas Potenz geschlachtet?
PETA-Deutschland liegt eine Export-Liste von deutschen Zoos, Tier- und Safariparks vor, die Schlimmes vermuten lässt.

Stand: August 2007

Dass in der „Traditionellen Chinesischen Medizin“ (TCM) Tigerkrallen und –penisse als Potenzmittel verarbeitet werden, ist zwar grausam, aber immerhin vielen bekannt. In Zusammenarbeit mit Frank Albrecht können wir nun eine Exportliste veröffentlichen, die vermuten lässt, dass auch einige deutsche Zoos (wenn sie nicht gerade ihre Tiere wie in Erfurt essen) wissentlich oder unwissentlich an diesen absurden und grausigen Praktiken beteiligt sind - sie lieferten ihre „ausgenutzten“ Tiere nach China. Insgesamt 51 Großkatzen aus 7 deutschen Zoos und Safariparks sind in den letzten Jahren nachweislich nach China geliefert worden.

Die exclusive China-Export-Liste:

2 Jaguare aus dem Zoo Centrum Frankfurt
4 Jaguare aus dem Tierpark Berlin
1 Jaguar aus dem Münchner Tierpark Hellbrunn
2 Jaguare aus dem Tierpark Aschersleben
3 sibirische Tiger aus dem Tierpark Ströhen
5 sibirische Tiger aus dem Zoo Braunschweig
4 sibirische Tiger aus dem Tierpark Berlin
1 Bengaltiger aus dem Tierpark Berlin
29 Bengaltiger aus dem Safaripark Stukenbrock


Chinesische Tigerfarmen machen nicht zum ersten Mal Negativschlagzeilen mit ihren zum Teil auch tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen. Immer wieder lösen Bilder von der Verfütterung lebender Kühe Proteste aus, machen Angriffe von Tiger auf Pfleger, Unfälle mit Besuchern oder ausgebrochene Tiger Schlagzeilen. Oder wird, wie vor Kurzen, eine skandalöse Hungersnot in einigen dieser Farmen bekannt, weil Geld fehlt.

Dieses Bild zeigt das schockierende Ende das die Zuchttiger erwartet.

Bereits Anfang 2007 forderte Liu Dan, Leiter des Hengdaohezi Feline Breeding Center, eine Lockerung des Handels mit Tigerprodukten um die Zucht der Tiger weiter finanzieren zu können.

Ein klares Eingeständnis über die wahren Artenschutzabsichten.

„An genau dieses so genannte Zuchtcenter in Hengdaohezi, dessen Chef den weltweiten legalen Handel mit Tigerleichenteilen immer wieder fordert, gingen einige der deutsche Tigernachzuchten“, so Frank Albrecht.

„Angesichts der aktuellen Bilder aus China, die Schlachtungen für TCM jetzt beweisen, fordere ich einen sofortigen Exportstopp von so genannten Wildtieren nach China. Artenschutz hat nichts mit der Verarbeitung zu angeblich heilender Medizin zu tun.“

Was passiert eigentlich mit dem deutschen Raubtiernachwuchs?
Tierrechtler Frank Albrecht ist sich sicher, dass auch Raubkatzennachzuchten aus deutschen zoologischen Einrichtungen dieser chinesischen Potenzschlacht zum Opfer fielen oder noch immer als Gebärmaschinen für den Potenzwahn missbraucht werden.

„Unverantwortlich: Trotz Überpopulation werden in deutschen Zoos immer noch, Jahr für Jahr, Raubkatzen gezüchtet. Ein Teil des Nachwuchses verschwindet spurlos oder wird über dubiose Tierhändler verschachert.“, so Albrechts jahrelange Recherche.

„51 Raubkatzen wurden seit 1981 von Deutschland nach China exportiert. Viele der Raubkatzen gingen nachweislich an einer dieser vielen Zuchtfarmen. Es ist also nicht auszuschließen, dass einige dieser deutschen Katzen starben um zu einer Salbe für Rheuma verarbeitet zu werden.“


Bildmaterial und Links
Ausführliches Bildmaterial finden Sie unter
www.savethetigerfund.org

Eine kurze Einführung zum Save the Tiger Fund gibt es unter
www.wpsi-india.org


Mo
24.08.2009
15:56 Uhr

Lebende Rinder für Libyen

Europäische Steuerzahler zahlen dafür, dass deutsche Rinder tausende Kilometer lebend durch Europa verfrachtet werden, um dann in Libyen geschächtet zu werden.

Es klingt so sachlich und korrekt: „Libyen öffnet seinen Markt für deutsche Rinder und Rindererzeugnisse", meldete kürzlich das deutsche Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Hier wird wieder einmal enorm getrickst: Nachdem nach jahrelangen Protesten der Tierrechtsbewegung die horrenden Subventionen für den Lebendtransport von Schlachtrindern gestrichen worden waren, wird das Schlupfloch “Zucht”-Rinder aufgemacht. Deren Export ist nach wie vor subventioniert.

Unabhängig davon, dass Tierschutz bei diesen brutalen Transporten teils über Wochen ein Fremdwort ist, wie viele Dokumentationen in den letzten Jahren belegt haben, enden auch diese “Zucht”rinder da, wo schon vorher die “Schlacht”-Rinder endeten: In den grausamen Schächt-Schlachthöfen Lybiens.


Zutreffendes Fazit aus der E-Mail eines Tierschützers: "Europäische Steuerzahler zahlen dafür, dass deutsche Rinder tausende Kilometer lebend durch Europa verfrachtet werden, um dann in Libyen geschächtet zu werden."

Helfen auch Sie den Rindern in Libyen!

Appellieren Sie an die EU-Kommission, solche und andere tierfeindliche Subventionen unverzüglich abzuschaffen.

KLICKEN SIE BITTE HIER FÜR UNSERE ONLINE-PETITION!
http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.campaign.id=4058&ea.client.id=44

Was Sie noch tun können:
Bestellen Sie noch heute das PETA-Veggie-Starter-Kit unter www.goveggie.de, um allen Tieren zu helfen, damit sie nicht mehr für unseren kurzzeitigen Fleischgenuss derart leiden müssen


Mo
24.08.2009
15:52 Uhr

Tierschutz




Mo
24.08.2009
15:50 Uhr

Deutschland wird käfigfrei

Deutschland wird käfigfrei!
PETA startet gemeinsam mit verschiedenen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen eine neue Kampagne gegen Eier aus Käfighaltung.

Das Bundesverfassungsgericht hat schon vor 10 Jahren festgestellt, dass die Haltung von Legehennen in herkömmlichen und ausgestalteten Käfigen tierquälerisch ist. Die Eier-Industrie hat sich daraufhin mit dem “Kleingruppen”-Käfig ein neues System ausgedacht, das dem Leben der Tiere aber ebenfalls in keiner Weise gerecht wird.






Zu Beginn wurden 25 Nudelhersteller aufgefordert, die Haltungsformen der verwendeten Eier offenzulegen. Auf www.kaefigfrei.de wird tagesaktuell über den Stand der Aktion informiert. Besonders ignoranten Unternehmen winkt eine Überraschung.

Mittlerweile haben sich alle großen Unternehmen des deutschen Lebensmitteleinzelhandels entschlossen, in naher Zukunft ausschließlich auf den Verkauf von Eiern aus alternativen Haltungsformen umzustellen. Jetzt ist die restliche Lebensmittelindustrie am Zug. Außerdem importieren noch viele verarbeitende Betriebe die Tierquälerei in Form von Käfigeiern aus dem Ausl


Mo
20.07.2009
15:13 Uhr

Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf
Thomas Hobbes

In seinem wohl berühmtesten Ausspruch bringt Hobbes sein Menschenbild prägnant auf den Punkt:

Der Mensch ist kein geselliges, staatsbildendes Wesen, sondern ein Raubtier voller Bosheit und destruktiver Instinkte. Kein Gesetz, kein staatlicher Zwang hält ihn auf.