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Was mir wichtig ist !!!
So
07.12.2008
18:50 Uhr

Lied des Verfolgten im Turm
Der Gefangene

Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten;
sie rauschen vorbei wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger sie schiessen;
Es bleibt dabei, die Gedanken sind frei.
(Achim von Arnim)


Di
02.12.2008
08:35 Uhr

Bilder








Fr
28.11.2008
10:31 Uhr

Tja..

De todo puede burlarse el hombre, menos de la muerte.

Das ist ein ecuadorianisches Sprichwort und bedeutet:

Man kann über alles lachen ,nur nicht über den Tod.
Warum nicht über den Tod? Weil der Tod über uns lacht


Do
27.11.2008
16:00 Uhr

So trägt Mann Pelz
Kult-Comedian präsentiert schrilles Anti-Pelz Motiv



Ganz Deutschland lacht über Comedian Kaya Yanar ("Made in Germany" und „Was guckst Du?" , wenn er in die unterschiedlichsten Rollen schlüpft. Eine ganz neue Rolle nimmt er nun für unsere Anti-Pelz-Kampagne ein: Unter dem Slogan „So trägt Mann Pelz!“ präsentiert er sich mit extrem haariger Brust – ein schrilles Motiv mit ernstem Hintergrund, mit dem er aktiv zum Boykott von Pelzmode aufruft.

Kaya Yanar hat eine ganze Menge zum Thema Pelz zu sagen:
„Ich frage mich oft, mit welchem Recht wir den Tieren das Fell über die Ohren ziehen.

Okay, vielleicht war das mal vor tausenden von Jahren nötig, aber heute haben wir doch so tolle Erfindungen wie Polyester und Nylon, die uns warm halten.

Recht hat der Gute, denn Pelz ist heute vor allem eins: unnötig.

Die Alternativen zu Pelz sind nicht nur schicker, sondern meistens auch wärmer und vor allem tierfreundlicher.

Das virtuelle Daumenkino vom Foto-Shooting!


Kaya zu Pelz als Statussymbol:
Pelz ist ganz klar ein Statussymbol. Ich habe nichts gegen Statussymbole, nur wenn Lebewesen darunter leiden müssen, dann verstehe ich nicht, warum man den eigenen Status über den eines Tieres stellen kann.

Der Comedian hat sogar seine ganz eigenen Ideen, was er mit Pelzträgerinnen und -trägern anstellen möchte, die wir hier kommentarlos wiedergeben:
Als Ausgleich würde ich gerne den Pelzträgern die Haut abziehen, aber gerade die Haut der Frauen und Männer, die anscheinend den Pelz brauchen, ist ohnehin alt und runzelig, sodass die keiner haben will.

Folgende Aussagen können wir uneingeschränkt unterstützen:
Die Menschen in Pelzmänteln sind physisch wie auch psychisch so hässlich, dass kein Pelz und kein Statussymbol diese Personen attraktiver machen kann.

Insofern ist die Pelzindustrie nicht nur grausam und ungerecht, sondern auch völlig nutzlos.

Also Finger weg von meinen Tiergenossen!

Weitere Informationen unter www.pelzinfo.de

Sie können helfen, Tierqual zu verhindern!
Alleine erreichen wir nur sehr wenig, gemeinsam aber können wir die Welt zu einem besseren Ort für alle Lebewesen machen.

Außerdem können Sie mit Ihrer Spende helfen, unsere Arbeit für die Tiere zu unterstützen. Ihre Spende findet sofortigen Einsatz, um Tieren zu helfen, die in Versuchslabors, in der Intensiv- tierhaltung zur Lebensmittel- gewinnung, in der Pelzindustrie, in Zirkussen und anderen Unternehmen der sogenannten Unterhaltungs- branche leiden.

Ab einer Jahresspende oder Fördermitgliedschaft über € 30,00 erhalten Sie ein Jahr lang unser vierteljährlich erscheinendes Magazin Animal Times, das jedesmal voll mit neuesten Nachrichten, köstlichen vegetarischen Rezepten und einfachen Tipps ist, wie Sie Tierleid in Ihrem Umfeld beenden können.

Egal, ob Sie schon seit längerem PETA unterstützen oder gerade erst zu uns gestoßen sind - vielen Dank für alles, was Sie tun, um Tieren zu helfen!

Falls Sie mit einem Mitarbeiter von PETA über eine Spende sprechen möchten, wenden Sie sich bitte an unser Büro in Gerlingen unter der Nummer +49(0)7156-178-2837.


Mo
24.11.2008
10:35 Uhr

Rettet die Brumbies



Protestaufruf

Bitte helfen Sie mit!
Australien ist ein Land, das sehr viel Wert auf sein Image legt, denn der Tourismus ist eine große Einnahmequelle. Gerade für Naturfreunde ist der fünfte Kontinent ein beliebtes Reiseziel. Machen Sie deutlich, dass das gute Ansehen des Landes leiden wird, wenn die Abschussaktionen durchgeführt werden, wie sie offensichtlich schon geplant sind. Helfen Sie mit, die 6.000 Pferde, die momentan akut von Gewehrkugeln aus der Luft bedroht werden, vor einem grausamen Schicksal zu retten und in der Folge alle weiteren, die frei und in Würde durch den Bush streifen. Es gibt andere Methoden, von Tierschützern bereits erarbeitet und der Regierung vorgelegt, um den Bestand nicht weiter anwachsen zu lassen.

Bitte drucken Sie den Protestaufruf aus, am besten gleich mehrfach. Geben Sie ihn Freunden und Bekannten zur Unterschrift.

Schicken sie ihn anschließend an den

Gong Verlag
Münchner Straße 101
85737 Ismaning

Wir werden alle bei uns eingehenden Zuschriften an das zuständige Ministerium in Canberra weiterleiten.



Bitte unterschreiben Sie den Protest, werden Sie Sponsor für ein Pferd, oder Spenden Sie an die gemeinnützige deutsche Schutzgemeinschaft Lancelot e.V. Sie leitet die eingenommenen Gelder direkt weiter an "save the brumies", die Schutzorganisation von Jan Carter in Australien. Infos dazu unter www.savethebrumbies.org



Lancelot e.V. kann wegen des Weitertransfers der Spenden nach Australien keine Spendenquittung ausstellen. Bitte haben Sie Verständnis.