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Was mir wichtig ist !!!
Mi
05.09.2007
10:01 Uhr

Eine kleine Geschichte!

Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen: "Hundebabies zu verkaufen".

Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: "Für wie viel verkaufen Sie die Babies?" Der Besitzer meinte "zwischen 30 und 50 Dollar" Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog einige Münzen. "Ich habe 2,37 Dollar, kann ich sie mir anschauen?" Der Besitzer grinste und pfiff. Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäfts hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabies.

Eins davon kam einzeln und blieb weit hinter den anderen zurück. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte "Was fehlt diesem kleinen Hund?" Der Mann erklärte dass, als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und würde für den Rest seines Lebens humpeln.
Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte: "Genau diesen kleinen Hund möchte ich kaufen". Der Mann antwortete: "Nein, diesen kleinen Hund möchtest du nicht kaufen. Wenn du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn dir."

Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Dollar und jeden Monat 50 Cents dazu, bis ich ihn bezahlt habe."
Der Mann entgegnete: "Du musst den Hund wirklich nicht bezahlen. Er wird niemals rennen, spielen und hüpfen können wie die anderen kleinen Hunde."

Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange.
Er sah zu dem Mann hinauf und sagte: "Naja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat."

Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte: "Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser Hundebabies einen Besitzer wie dich bekommen wird."


Mi
05.09.2007
09:10 Uhr

Robben

Das Packeis färbt sich blutigrot,
der März erstickt im Jammer,
die Seehundskinder schlägt man tot
mit einem spitzen Hammer.

Wenn nachts im Zelt bei Schnaps und Speck
die Jägersleut' palavern,
dann hält die Mutter Totenwacht
bei ihren Kindskadavern.

Sie hat geboren, hat gesäugt,
sie gab den Babys Futter,
nun trauert sie und heult und klagt
wie jede and’re Mutter.

Es muss der Mensch trotz nackter Haut
kein Tier ums Fell erschlagen,
die Schere tut dem Schaf nicht weh,
der Mensch kann Wolle tragen.

(Gert O.E. Sattler)


Mi
05.09.2007
09:09 Uhr

Ausbeutung

Der Mensch erhielt sein Denken
von Gott und macht nichts draus,
er nutzt durch schlimme Taten
die Erde schamlos aus.

Er raubt und stiehlt und mordet,
vergiftet Land und Luft,
im Krieg zerbombter Städte
zu einer Kratergruft.

Im Frieden sägt er gierig
die Regenwälder kahl,
er dezimiert die Fauna
vom Bären bis zum Wal.

Zwar kann er logisch denken;
doch kurz ist sein Verstand,
er bleibt auf Gottes Erde
borniert und arrogant.

(Gert O.E. Sattler)


Mi
05.09.2007
09:02 Uhr

Vegetarisches

Äßen wir nicht Fleisch der Tiere,
alltags, sonntags und zu Festen,
Hühner, Schweine, Rinder, Gänse,
brauchten wir sie nicht zu mästen.

Diesen Aufwand könnt’ man sparen
und den armen Völkern spenden,
um die Not von Frau’n und Kindern
und den Hungertod zu enden.

Körner, Früchte und Gemüse
sind von Gott geschenkte Gaben.
Jeder sollte sie erhalten,
niemals einen Mangel haben.

Tiere brauchten nicht zu leiden,
müssten nicht geschlachtet werden,
Brot für alle hat der Himmel
durch den Ackergrund auf Erden.

(Gert O.E. Sattler)


Di
04.09.2007
15:55 Uhr

Lieber Nackt als Pelz !
Es gibt KEINEN Grund, Pelz zu tragen !

"Im 21.Jahrhundert können die Menschen zwischen Grausamkeit und Mitgefühl entscheiden. In Anbetracht all der modischen und bequemen Alternativen zu Leder und Pelz gibt es heutzutage keine Entschuldigung mehr dafür, Tierhäute zu tragen. Es ist schon lange keine Frage des Überlebens mehr."


"Jahr für Jahr werden Millionen Wildtiere in Fallen gefangen, ertränkt und erschlagen und auf Pelzfarmen erdrosselt, vergast oder per Stromschlag getötet. Sie durften nicht entscheiden."


"Wenn Sie wirklich an die Macht der eigenen Wahl glauben, dann sollten Sie sich klar dafür entscheiden, Tieren ein Leben auf einer Pelztierfarm zu ersparen, wo sie in Käfige gepfercht und so eng gehalten werden, das sie förmlich irrsinnig werden, und Tag für Tag leiden, bis sie schließlich auf barbarische Weise getötet werden."


"Wenn Sie Tieren nicht einen Stab in den After schieben, einen Schalter umlegen, 240 Volt durch den Körper jagen und buchstäblich innerlich verbrennen lassen können, wenn Sie nicht Tiere sich in Krämpfen schütteln und im Herzinfarkt schreien sehen möchten, wenn sie sterben, sollten Sie keinen Pelz tragen und kaufen."


"Die Menschen wissen Bescheid über die Grausamkeiten des Fallenfangs und das Leiden auf Zuchtfarmen. Daher gibt es heutzutage keine Entschuldigung mehr dafür, immer noch Pelz zu tragen."