Do 27.09.2007 10:12 Uhr | | Einem jeden der sie reitet ...
Einem jeden
der sie reitet
naht sein Glücksstern sich
im Raum Leid verweht,
das Leben gleitet
leicht dahin -
ein schöner Traum

|
|---|
|
|
Do 27.09.2007 10:12 Uhr | | Mein bester Freund
So nackt und klein
du Platz in meiner Hand findest.
Viepsend und suchend
nach der Zitze du schnappst.
Nach Wochen mit breiten Pfoten
du spielend und tollpatschig den Tag verbringst.
Schuhe zerkaust, Hof und Haus bewachst,
Garten zerwülst und Katzen verjagst.
Abends müde auf dem Sofa neben mir liegst,
dich hinterm Ohr kraulen lässt.
Mich Jahr aus und ein begleistest und bewachst.
Mit den Jahren älter wirst
und immer noch treu den Hof bewachst.
Du mehr liegst und müde bist
und dich von mir pflegen und behüten lässt.
Begleite dich streichelnd auf deinen letzten Weg.
Seh mir jedes Jahr zur gleichen Zeit
unsere Bilder an
und denke danke das es dich gibt und gab.
Du bist der beste Freund der Welt.
 |
|---|
|
|
Do 27.09.2007 10:10 Uhr | | Mein Reich
Ich wünscht ich könnt springen.
Einfach frei und gewinnen.
Den wind in meinen Haaren spüren.
Mich in einen Neue Welt verführen.
Von einen hohen Felsen springen.
Und in eine andere Welt eindringen.
In dieser Welt gibt es so vieles.
Liebe, Spaß und siege und keine Intrigen.
Es gibt Menschen die Fliegen können,
Menschen die dich hören
und Menschen die dich einfach nur mögen.
Es gibt Blumen die Verschmelzen,
die deine Kleidung bunt ein flecken.
Einen Sonnenuntergang
wie es nur in Büchern steht.
Einen Wunderschönen Bunten Vogel,
er fliegt über den Himmel und hinterlässt
einen Glitzerschimmel.
Häuser und Orte
die nur in deinen Gedanken entstehen.
Ins wasser schaun
und deine Lebenden Verwandten bestaun.
Ihnen Mut zum Leben machen
und sie irgendwann mit offenen Armen empfangen.
Das ist die Welt in der ich bleibe,
denn es ist nicht irgend eine Welt
sondern meine.
 |
|---|
|
|
Do 27.09.2007 10:09 Uhr | | Drachen
Mächtig stolz frei wie der Wind
die Zeiten längst vergangen sind
weilten Drachen in der Welt
hoch oben dort am Himmelszelt
sie nehmen mich mit ins Reich der Fantasie
ich schließ meine Augen und spür die Magie
kannst du sie sehen die herrlichen Wesen
als wären sie niemals fort gewesen
du kannst sie mit dem Herzen sehen
und Ihren Zauber dann verstehen |
|---|
|
|
Do 27.09.2007 10:07 Uhr | | Überall auf der Welt
Wir sitzen hier, uns gehts gut.
Wir machen uns Gedanken
über all die Menschen die hungern müssen.
Dass es überall auf der Welt
Menschen gibt die sich hassen,
sich gegenseitig umbringen,
die gar kein Essen haben.
Und wir sitzen hier
und machen uns gar keine Gedanken
über andere Wesen auf der Welt.
Sie sind auch am hungern.
Aber nicht nur das.
Sie werden benutzt
und am Ende sterben sie.
Tiere die wir nicht immer
zu Gesicht bekommen
werden gequält
damit andere Menschen genug Geld kriegen.
sie sterben durch jenen Menschen
die nicht wissen was sie fühlen.
Doch anderseits
sollen die Tiere Schmerzen klagen.
Und den Menschen kümmerts nichts.
Überall auf der Welt
sehe ich besorgte Gesichter
über all die Menschen,
doch nirgends auf der Welt
sehe ich besorgte Gesichter
über die Tiere.
Denn sie verstehen uns nicht
aber sie lieben uns.
Doch wir spüren sie nicht
und behandeln sie so
als hätte sie der Teufel geschaffen.
|
|---|
|
|