Zitate
Solange Menschen denken,
dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen,
dass Menschen nicht denken.
(Verfasser unbekannt)
Niemand von uns Menschen hat das recht,
zu einem Mitmenschen oder einem Tier zu sagen:
Entweder du machst was ich sage,
oder ich werde dir wehtun...
(Monty Roberts ("Pferdeflüsterer"
Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,
wie sie ihre Tiere behandeln.
(Mahadma Gandhi)
Alles, was der Mensch den Tieren antut,
kommt auf den Menschen zurück.
(Pythagoras)
Lege Dich mit den Hundehaltern an und Du verlierst die absolute Mehrheit!
(Konrad Adenauer, Halter von 2 "Kampf"-Hunden)
Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.
(Albert Schweitzer)
Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.
(Arthur Schopenhauer)
Welch geistige Armut muß unter den Menschen herrschen, dass sie von Tieren verlangen, was sie selbst nicht vermögen.
(Karin Szech)
Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber dafür nichts zu tun.
(Kurt Tucholsky)
Wie jeder,der eine Weile mit einer Katze zusammengelebt hat,weiß, haben Katzen unendlich viel Geduld mit den Grenzen des menschlichen Verstands.
(Cleveland Amory,The Quotable Feline)
Man kann ohne Hunde leben, es lohnt sich nur nicht!
(Heinz Rühmann)
Die Liebe zum Hund sagst du, o Mensch, sei Sünde.
Der Hund ist treu im Sturm, der Mensch nicht mal im Winde!
(Konrad Adenauer)
Wenn Du einen verhungernden Hund aufnimmst und dafür sorgst, dass er wohl gedeiht, wird er Dich nicht beißen -
Dies ist der grundlegende Unterschied zwischen Hunden und Menschen.
(Mark Twain)
Viele Menschen wissen von ihren Hunden nicht viel mehr, als was sie gekostet haben.
(Horst Stern)
Niemand begeht einen größeren Fehler, als derjenige, der nichts tut,
nur weil er meint, dass er wenig tun könnte...
(Verfasser unbekannt)
Wundern darf es mich nicht, dass manche die Hunde verleumden;
denn es beschämt zu oft leider den Menschen der Hund.
(Arthur Schopenhauer)
Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommen kann,
ohne sie verdient zu haben, kann keine vollkommene Welt sein.
(Christian Friedrich Hebbel)
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
(Louis Armstrong "Satchmo"
An der Kette wird auch der Hund schneller alt.
(Verfasser unbekannt)
Wundern muss ich mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben;
denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.
(Christian Friedrich Hebbel)
Wenn es keine Hunde gäbe, wollte ich nicht leben.
(Arthur Schopenhauer)
Vielleicht stände es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen.
(George Bernard Shaw)
Die Warnung vor dem Hunde warnt mich vor dem Menschen, der hinter dem Hunde wohnt.
(Hans Derendinger)
In manchen Familien sind Hunde mit Stammbaum so eine Art Adelsersatz.
(Oliver Hassencamp)
Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was Lieben und Geliebt werden heißt.
(Arthur Schopenhauer)
Nach manchem Gespräch mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.
(Maxim Gorki)
Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde.
Anders der Mensch: Er ist unfähig zu reiner Liebe und muss stets Liebe und Hass unter einen Hut bringen.
(Sigmund Freud)
Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.
(Astrid Lindgren)
Seit einst die Treue aus der Welt verloren, hat sie zum Sitz des Hundes Herz erkoren.
(Bernhard Kellermann)
In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück, all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick.
(Friederike Kempner)
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
(Ernst R. Hauschka)
Ein Zentimeter Hund ist mir lieber als ein Kilometer Stammbaum.
(Dana Burnett)
Was ist der Mensch ohne Tiere. Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes.
(Häuptling der Suquamish- und Duwamish-Indianer)
Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.
(Theodor Heuss)
Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.
(Christian Morgenstern)
Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich!
(Louis Sabin)
Wer Tiere quält, ist unbeseelt,
und Gottes guter Geist ihm fehlt.
Mag noch so vornehm drein er schauen,
man sollte niemals ihm vertrauen.
(von Goethe)
Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können uns weniger über sie sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.
(Thornton Wilder)