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Mo
16.03.2009
08:42 Uhr

Bilder
diverse









Do
05.03.2009
16:21 Uhr

Video zeigt Hundemord beim Militär!

PETA Deutschland e.V. hat erschreckende und scheinbar geheime Videos erhalten, die zeigen, wie lebendige Hunde unvorstellbare Schmerzen durchleiden, wenn sie zu kriegsvorbereitenden Übungen durch Soldaten des bolivianischen Militärs fixiert, erstochen und getötet werden.

Jugendschutzwarnung: Das Video ist aufgrund seines Inhalts und seiner
bildlichen Darstellungen für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet


Auf dem ersten Video ist der Ausbilder zu sehen, wie er einem lebendigen Hund immer wieder in den Kopf und die Brust sticht. Der Hund, der mit einem Seil auf einer Holzpritsche befestigt ist, schreit vor Schmerzen. Anschließend schneidet der Ausbilder dem Tier das Herz heraus und schmiert es den Soldaten ins Gesicht; einige zwingt er, das rohe, blutige Fleisch zu essen.


Das zweite Video zeigt Soldaten, die nachts die Gliedmaßen und den Mund eines Hundes fixieren, während ein anderer Soldat dem Hund in die Brust sticht. Der Hund kämpft verzweifelt vor Schmerzen und Blut strömt aus seinem Körper. Ein Soldat wirft sich mit seinem Gesicht in die offene Brust des Hundes und steht danach mit hochgerissenen Armen auf. In der darauf folgenden Szene schneiden Soldaten bei Tageslicht in die Brust eines Hundes und reißen ihm den zusammengepressten Mund auf.


Tiere führen keinen Krieg und doch werden sie wie Feinde behandelt. Lesen Sie den Brief den PETA Deutschland e.V. an den bolivianischen Präsidenten Evo Morales geschickt hat.

Sie können helfen
Bitte senden Sie eine höfliche E-Mail an die bolivianische Regierung und fordern Sie sie auf, die Verwendung von Tieren im Militär zu beenden.

www.peta.de


Mi
04.03.2009
12:51 Uhr

Liebe Wal- und Delfinfreunde,

Liebe Wal- und Delfinfreunde,

auch dieses Jahr steigern die Walfangstaaten erneut ihren Druck auf die Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfangkommission (IWC). Nach der Vergabe grotesker Walfangquoten durch den ehemaligen isländischen Fischereiminister und der Bestätigung Norwegens Walfleisch nach Japan zu exportieren, sind zahlreiche Europäische Regierungen bereit in die nächste Falle der Walfänger zu tappen.

Als „Kompromissvorschlag“ getarnt, will man Japan anbieten, im Gegenzug zu einer freiwilligen Reduktion der Anzahl getöteter Wale im Rahmen des vorgetäuschten wissenschaftlichen Walfangprogramms in der Antarktis, die Walfangaktivitäten in Küstengewässern als eine neue Art des Walfangs zu genehmigen, der angeblich nicht kommerziell sein soll. Dies ist schlicht weg eine Lüge und Täuschung, die nicht nur Japan zu Gute käme, sondern auch Norwegen, Island und vor allem jenen Staaten, die Interesse bekunden, auch Walfang in Küstengewässern aufzunehmen.


Nicht mit uns!
Die WDCS veröffentlicht heute einen Bericht, der an die Vertreter der IWC-Mitgliedsstaaten übermittelt wird, aus dem hervorgeht, dass – entgegen den Angaben der japanischen Regierung – der Fang von Zwergwalen in den Küstengewässern Japans keine Tradition hat und kommerziell motiviert ist. Bedarf besteht keiner.


Kurz vor Beginn einer vorbereitenden Tagung der im Juni stattfindenden Jahrestagung der IWC hat die Europäische Union sich nun auf eine Position verständigt, die mehr als nur vage ist und Interpretationsspielraum offen lässt.
Darin kann sich die EU eine Legalisierung von Formen des kommerziellen Walfangs vorstellen, sollte im Gegenzug der wissenschaftliche Walfang Japans beendet bzw. dessen Ausmaß reduziert werden.

Die WDCS wird in den kommenden Wochen intensive Anstrengungen unternehmen, diesen „Deal“ zu verhindern und braucht dafür Ihre Unterstützung.

Bitte protestieren Sie noch heute bei EU-Kommissar Dimas und fordern eine klare Position, die eindeutig jede Form des kommerziellen Walfangs ablehnt!

Hier geht es zum Protest!
http://www.wdcs-de.org/view_e_protest.php?e_protest_select=22&&select=413

Weitere Informationen zu dem aktuellen WDCS-Bericht finden Sie hier!
http://www.wdcs-de.org/docs/WDCS_IKAN_Kuestenwalfang_in_Japan.pdf

Wir halten Sie über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

WDCS Deutschland



Mi
04.03.2009
08:15 Uhr

Bilder





Di
10.02.2009
18:07 Uhr

Pferde
Freiheit