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Was mir wichtig ist !!!
Do
29.11.2007
13:57 Uhr

Gebet eines Pferdes


Do
29.11.2007
08:56 Uhr

Zerstörung des marinen Lebensraumes stoppen

Wale und Delfine stehen extremen Herausforderungen gegenüber, weil ihre Lebensräume durch die wachsende Menschheit zahlreichen Belastungen ausgesetzt sind: Menschen verursachen immer mehr Lärm in den Ozeanen, sind verantwortlich für das Abschmelzen der Polkappen, die wichtige Nahrungsgründe darstellen, und benutzen schnellere Schiffe als jemals zuvor, die vermehrt zu Kollisionen mit Meeressäugern führen.

Diese unbeabsichtigten Bedrohungen für Wale und Delfine und ihre Lebensräume können verheerend sein. Wir arbeiten hart, um die Meeressäuger vor chemischer Vergiftung, Nahrungsknappheit, Klimawandel, Schiffsverkehr und Lärm durch Industrie und Tourismus zu schützen. Wir leisten einen wichtigen Beitrag durch unsere Forschung über den Status von gefährdeten Wal- und Delfinpopulationen, Verhandlungen mit Entscheidungsträgern, um zum Beispiel Schifffahrtsrouten, die Wale gefährden, zu verlegen, oder die Aufdeckung von Zusammenhängen zwischen Lärmbelastung und Strandungen von Waltieren.
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Laute Meere
Durch Menschen verursachter Lärm trägt in der marinen Umwelt bereits zu einem hohen Hintergrundlärmpegel bei. Das Gehör ist für Wale und Delfine das wichtigste Sinnesorgan. Die Fähigkeit, zu hören, ist für alle Schlüsselfunktionen ihres Lebens, wie z. B. die Nahrungssuche, die Orientierung und das Sozialverhalten, unersetzlich. Jegliche Verminderung des Hörvermögens, sei es durch physischen Schaden oder durch die Überlagerung mit anderen Geräuschen, kann die Lebensfähigkeit einzelner Individuen und damit ganzer Populationen stark beeinträchtigen.

Durch Menschen verursachter Lärm trägt in der marinen Umwelt bereits zu einem hohen Hintergrundlärmpegel bei. Die Lärmverschmutzung stammt von Schiffsverkehr, militärischen Aktivitäten, akustischen Scheuchvorrichtungen der Fischerei („pinger“), der Meeresforschung sowie von den sog. „airguns“, mit Luftdruck arbeitenden Geräten, die bei seismischen Messungen zum Auffinden von Öl- und Gasvorkommen eingesetzt werden. Eine neu aufkommende Gefährdung für Wale und Delfine sind Meeres-Windparks. Während viele Lärmquellen nur lokal wirksam sind, benutzt das Militär seit einiger Zeit eine sehr wirkungsreiche Schiffsortungstechnologie, die im Meer intensiven Schall über mehrere tausend Kilometer verbreiten kann.

Die möglichen Auswirkungen des durch den Menschen verursachten Lärms auf Wale und Delfine reichen von der direkten Verletzung der Tiere – vor allem in der unmittelbaren Nähe der Lärmquelle – bis hin zu Verhaltensänderung, zunehmendem Stress und der Vertreibung aus wichtigen Lebensräumen.

Die WDCS setzt sich auf verschiedenen Ebenen ein, um das Meer zu einem leiseren Lebensraum zu machen. Wir verhandeln mit Entscheidungsträgern aus den Bereichen der Industrie und des Militärs und fordern die verpflichtende Durchführung von Umweltverträglichkeitsprüfungen vor dem Einsatz von Lärm erzeugenden Geräten im Meer.

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Tod durch Schiffskollision
Kollisionen zwischen Schiffen und Walen oder Delfinen kommen möglicherweise häufiger vor als bisher angenommen und stellen besonders im Fall von stark gefährdeten oder geographisch isolierten Populationen eine ernsthafte Bedrohung dar. Zusätzlich zu den bisherigen Gefährdungsursachen ist die Belästigung von Meeressäugern vor allem in Küstengewässern ein bis heute kaum untersuchtes Problem.


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Strandungen
Die Erklärungen für Wal- und Delfinstrandungen gehen weit auseinander, wobei bestimmte Faktoren die eine oder andere Theorie unterstützen.



Manche Tiere sterben und werden an den Strand gespült, andere stranden lebend und manche geraten in seichtes Wasser, von wo aus sie nicht mehr ins Meer zurückgelangen. Lebende Tiere können einzeln oder in einer Gruppe stranden und auch wenn hin und wieder ein Tier alt oder krank ist, sind viele Tiere gesund.

Einige Arten dürften häufiger stranden als andere, in Neuseeland zählen dazu z.B. Pilotwale, die oft in Gruppen von Hunderten Tieren stranden.

Die WDCS macht sich für die Rettung gestrandeter Meeressäuger in Großbritannien und zahlreichen anderen Ländern stark. In Neuseeland haben wir viele Jahre „Project Jonah“ unterstützt, das in den letzten Jahrzehnten Tausende gestrandete Wale und Delfine retten konnte. Außerdem wurde dort auch eine Methode zur Rettung lebender Tiere entwickelt, die auf dem Gebiet der Hilfeleistung für gestrandete Meeressäuger neue Maßstäbe gesetzt hat. Die WDCS hat die Ausrüstung, die u.a. auch von „Project Jonah“ verwendet wird, in Großbritannien eingeführt. Die Pantoons – eine Kombination aus Schlauchboot und aufblasbaren Bojen – und anderes Equipment werden heute an strategisch günstigen Orten an der gesamten Küste Großbritanniens von den RetterInnen der „British Divers Marine Life Rescue“ für Einsätze bereit gehalten.

Die WDCS unterstützt auch Organisationen zum Schutz von Meeressäugern in Südamerika. Diese NGOs – wie z.B. ACOREMA in Peru und Fundacion Cethus in Argentinien – zählen zu den Fachleuten vor Ort, wenn Strandungen passieren. Außerdem war die WDCS an der Rettung bedrohter Ganges-Flussdelfine in Asien beteiligt. Erfahrene WissenschafterInnen der WDCS setzten ihr ganzes Wissen und Können ein, um die Tiere zu retten.
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Ein dreckiger Giftcocktail
In einigen Gebieten der Welt sind die an den Strand gespülten toten Körper von Walen und Delfinen so stark kontaminiert, dass sie als Giftmüll gesondert entsorgt werden müssen.

Verursacher: Der Mensch
Die Ursachen für die Verschmutzung der Meere mit chemischen Schadstoffen sind vielfältig. Dazu zählen Abwässer der Haushalte und der Industrie, Stoffe, die von Mülldeponien ins Meer sickern oder über Flüsse ins Meer eingetragen werden, Verunreinigungen der Luft, die über Regen und Flüssen ins Meer gelangen, Tankerunfälle, Reinigung der Öltanker auf offener See, Abflüsse von Bergbauarbeiten oder Einträge aus der Landwirtschaft (chemische Dünger, Insektizide, etc. die über Flüsse ins Meer gelangen).



Auswirkungen auf den Lebensraum
Zahlreiche Flüsse, Mündungsgebiete und Küstengewässer in der Nähe von großen Städten oder Industriegebieten sind eutrophiert und mit Schwermetallen kontaminiert. Giftige Algenblüten nehmen in der Nähe von Mündungsgebieten und Buchten deutlich zu.

Die Auswirkungen chemischer Verschmutzung auf Wale und Delfine gehen von direkten Vergiftungen bis hin zur Beeinträchtigung und Zerstörung wichtiger Lebensräume. Langlebige organische Verbindungen, u.a. Pestizide, wie z. B. das DDT, und so bekannte Industriechemikalien wie die PCB (Polychlorierte Biphenyle) gelangen in die marine Umwelt und reichern sich bis zum Ende der Nahrungskette, an dem Wale und Delfine stehen, an.

Das Thema der chemischen Verschmutzung spielt bei zahlreichen WDCS-Schutzprojekten eine Rolle. Wir erforschen den Kontaminationsgrad der Tiere und informieren Entscheidungsträger. Unser Ziel ist es, den Lebensraum Meer vor weiterer Verschmutzung zu bewahren
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Klimawandel
Momentan beobachtete sowie vorhergesagte Veränderungen in der Atmosphäre, dem Wetter und der Ökosysteme des Festlandes werden sich mit Gewissheit auch auf die Meere auswirken.
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Verlust des Lebensraumes
Der Lebensraumverlust ist besonders für Wale und Delfine mit einem kleinen Verbreitungsgebiet kritisch, so zum Beispiel für einige in Flüssen lebende Delfinarten.

In Flüssen
In vielen Regionen werden durch Dammbau, Fischfangeinrichtungen und Wasserverbrauch Lebensräume zerstört. In einigen Teilen der Erde haben Maßnahmen zur Regulierung des Wasserhaushalts, zum Hochwasserschutz sowie umfangreiche Flussausbaumaßnahmen, einschließlich der Entnahme von Oberflächenwasser, zu Populationsabnahmen geführt.

An Küsten und im offenen Meer
Lebensraumverlust betrifft aber auch die Arten der Küsten und der offenen Meere. Die Veränderungen in der Atmosphäre, den Wettermustern sowie den Meeresökosystemen werden derzeit beobachtet und es werden Veränderungen der Meeresoberfläche und ein Anstieg des Meeresspiegels vorhergesagt. Veränderungen an den Polkappen können Niederschlag und Salzgehalt beeinflussen. Temperaturveränderungen können Auswirkungen auf küstennahe Regionen mit Auftriebsströmungen haben, möglicherweise die Nährstoffkonzentration und die Produktivität verringern und somit die gesamte Nahrungskette beeinflussen.




Mi
28.11.2007
16:27 Uhr

Haltung von Waltieren in Gefangenschaft beenden

Von Mexiko bis Malta, von Argentinien bis Australien kämpfen wir gegen das weltweite Geschäft mit gefangenen Meeressäugern – eine Industrie, die frei lebende Wal- und Delfinpopulationen durch Wildfänge bedroht und für das Leid Hunderter Tiere verantwortlich ist.

Da die Nachzucht von Delfinen in Gefangenschaft nicht nachhaltig erfolgt, werden weiterhin jährlich Delfine gefangen und trotz Handelsbeschränkungen an Zoos und Vergnügungsparks verkauft. Die Haltungsbedingungen können die komplexen Bedürfnisse dieser anspruchsvollen und hoch entwickelten Lebewesen in keiner Weise erfüllen.

Die WDCS hat dazu beigetragen, dass ein Fang- und Exportverbot von Delfinen in Chile und in argentinischen Gewässern in Kraft getreten ist. Nach langjährigen Anstrengungen erwirkte die WDCS ein Exportverbot von Großen Tümmlern aus dem Schwarzen Meer. Auf diesem Erfolg bauen wir auf und wirken auf die Gesetzgebung in anderen Problemregionen auf der ganzen Welt ein.


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Treibjagd: Das blutige Geschäft der Delfinarienindustrie
Einige der im Zuge von Treibjagden gefangenen Tiere werden lebend an Delfinarien verkauft.


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In Japan vor Ort…
Die WDCS dokumentiert seit vielen Jahren die Tötungen von Kleinwalen in japanischen Gewässern. Wir decken die Verbindung zwischen Delfinarienindustrie und Fischern auf und unterstützen und fördern die Entwicklung der Wal- und Delfinbeobachtung in Japan.
So führen wir z.B. gemeinsam mit dem international renommierten Naturfilmer Hardy Jones ein Projekt durch, das weitere Delfinfänge und -tötungen verhindern und den Druck auf die japanischen Behörden für die Einstellung dieser brutalen Praktik erhöhen soll.
So konnte im Laufe der Jahre unter anderem ein lokaler Fischer dazu bewegt werden, die Treibjagd einzustellen und stattdessen Wal- und Delfinbeobachtungen anzubieten und seinen Landsleuten die Schönheit der Tiere vor Augen zu führen.
Zusätzlich erstellte die WDCS im Rahmen der Expo 2005 in Japan, zu der die WDCS geladen worden war, in den jeweiligen Landessprachen Führer zur Identifikation von Walen und Delfinen in koreanischen und japanischen Gewässern.

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Stopp! Kein Delfinarium auf Rügen!
Delfine können in Gefangenschaft weder tier- noch artgerecht gehalten werden. Die deutsche Firma Nature Projekt GmbH sieht dies anders und möchte eine Delfinanlage auf Rügen bauen. Ein Delfinarium auf Rügen: Die Fakten

Die Firma Nature Projekt GmbH aus Westerland plant auf dem Gelände des ehemaligen Rügen Radios in Glowe ein Delfinarium zu errichten, um Delfintherapie in Deutschland kommerziell anbieten zu können. Dieses Vorhaben stößt in der strukturschwachen Gegend auf einige Zustimmung und auch das Wirtschaftsministerium in Stralsund ist dem Projekt gegenüber positiv gestimmt. “Ganzjährig Saison“ ist der Hoffnungsträger der Gemeinde und des Umlands und viele sehen raschen wirtschaftlichen Profit.

Die WDCS lehnt grundsätzlich die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft ab, da diese weder tier- noch artgerecht erfolgen kann. Die Einfuhr von Delfinen für vorwiegend kommerzielle Zwecke ist in die Europäische Union ebenfalls untersagt. Die Delfinarienbetreiber wollen Schlupflöcher nutzen, die dem Artenschutzgedanken völlig entgegenstehen. Außerdem weist der Antrag derart gravierende Mängel auf, dass er nach geltendem Recht nicht genehmigt werden dürfte.

Die WDCS setzt sich seit bekannt Werden der Pläne des Delfinariumbaus Anfang 2006 vehement gegen den Bau ein. Einer WDCS-Expertenstellungnahme haben sich in kürzester Zeit praktisch alle großen deutschen Natur- und Tierschutzorganisationen angeschlossen. Die WDCS ist in intensivem Kontakt mit Lokal- als auch BundespolitikerInnen und setzt zusätzlich auf Aufklärungsarbeit bei der regionalen Bevölkerung. Eine gemeinsam mit anderen Verbänden im Juli 2006 durchgeführte Umfrage am Strand von Glowe ergab, dass sich 85% der Strandbesucher gegen das geplante Delfinarium aussprechen. Mit diesen Aktivitäten konnten wir im Jahr 2006 verhindern, dass überhaupt ein offizieller Antrag nach dem Zoogesetz gestellt wurde. Die Projektbetreiber unternehmen nun einen neuen Anlauf und wollen das Projekt verwirklichen. Die WDCS wird alles daran setzen, um dieses Vorhaben zu vereiteln.




Mi
28.11.2007
16:19 Uhr

Fischerei regulieren und Beifang beenden

Der größte Feind von Walen und Delfinen weltweit ist die Fischerei. Hunderttausende Meeressäuger ersticken jährlich qualvoll in den Netzen vor allem industrieller Fischfangflotten. Die Überfischung der Meere führt auch bereits zu Nahrungsknappheit für einige Delfinpopulationen.

Im Nordostatlantik sterben jedes Jahr Tausende Wale und Delfine in Fischernetzen. Wir setzen uns dafür ein, dass diese tragische Situation nicht ignoriert wird, und drängen auf die Umsetzung und Verschärfung von EU-Regelungen. Die Entwicklung konkreter Pläne zur Verringerung des so genannten Beifangs ist unumgänglich. Auch im Mittelmeer und im Schwarzen Meer verenden jedes Jahr Tausende Kleinwale in Fischernetzen. Wir fordern Entscheidungsträger mit Nachdruck auf, dieses sinnlose Sterben zu beenden

Von uns durchgeführte oder unterstützte wissenschaftliche Projekte geben Auskunft über den Status der Gefährdung von Populationen – das ist entscheidend, wenn wir Bedrohungen aufdecken und beseitigen wollen. Wir wollen die Überwachung von Fischereiaktivitäten erreichen, um effiziente Kontrollen durchführen zu können.


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Tod in Netzen
Wale und Delfine verfangen sich in vielen Fischfanggeräten, wie zum Beispiel in Langleinen, Treibnetzen, Fallenreihen sowie in Schleppnetzen. Die größten Probleme werden durch küstennah eingesetzte Kiemennetze, Treibnetze und Ringwadennetze verursacht. Der fortwährende Gebrauch von Kiemennetzen gefährdet eine Reihe in Küstengewässern lebender Delfin- und Schweinswalarten.

Die WDCS fordert die verstärkte Entwicklung selektiver und nachhaltiger Fischereimethoden, denn dies kann die negativen Auswirkungen reduzieren und den Tod in Netzen verhindern. Wir sind mit unseren Experten in internationalen Gremien und Abkommen vertreten, um uns für eine nachhaltige Fischereipolitik einzusetzen.

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Leere Meere
Das Verfangen in Fischernetzen und der damit verbundene Tod durch Ersticken sind jedoch nicht die einzige Gefahr, die Walen und Delfinen durch die Fischerei droht. Weltweit expandieren weltweit weiterhin die Fangflotten (oft durch staatliche Subventionen) und der Wettbewerb um die noch vorhandenen Fischbestände steigt weiter an. Einige Wal- und Delfinpopulationen sind alleine durch das enorme Ausmaß der modernen Fischerei bedroht. Aufgrund des ständigen Wettbewerbes der Fangflotten um Fische stehen den Walen und Delfinen, aber auch anderen Wildtierarten, immer weniger Beutetiere als Nahrung zur Verfügung.



Mi
28.11.2007
16:17 Uhr

Jagd, Fang und Handel mit Waltieren stoppen

Jagd, Fang und Handel mit Waltieren stoppen
Zehntausende Wale und Delfine werden jedes Jahr gezielt getötet, unter anderem von Japan, Norwegen und Island, die trotz des internationalen Moratoriums auf kommerziellen Walfang zusammen jedes Jahr etwa 2.000 Wale töten.

Wir setzen uns dafür ein, dem kommerziellen Walfang ein Ende zu setzen, damit das unnötige und grausame Abschlachten von Walen ein Ende nimmt. Damit eng verbunden sind das Aufrechterhalten des Handelsverbotes mit Walprodukten und das Schließen von rechtlichen Schlupflöchern.

Ein Großteil unserer Arbeit findet hinter den Kulissen statt. Wir liefern Regierungen rechtliche und wissenschaftliche Argumente, um Versuche der Pro-Walfangstaaten, den Fang von Walen und den Handel mit Walprodukten zu legalisieren, auf diplomatischer und rechtlicher Ebene abzuwehren.

Das internationale kommerzielle Walfangverbot gilt offiziell nicht für Kleinwale, zu denen auch sämtliche Delfinarten gehören. Diese werden weiterhin jährlich zu Tausenden getötet. Wir setzen uns dafür ein, den Fang von Kleinwalen national, regional als auch international zu unterbinden und zu verbieten.

Weitere Informationen unter www.walfang.org

Jagd, Fang und Handel mit Waltieren stoppen
Fischerei regulieren und Beifang beenden
Haltung von Waltieren in Gefangenschaft beenden
Zerstörung des marinen Lebensraumes stoppen