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Mo
28.01.2008
10:34 Uhr

Chinas Kultur der Tierquälerei



Update vom 17. August 2006: Als Reaktion auf den Aufschrei der Öffentlichkeit hat die chinesische Regierung jüngst ihr Vorhaben aufgegeben, es Jägern zu gestatten, Lizenzen für das Töten von Wildtieren, darunter auch gefährdete Arten, zu kaufen. Ihre Stimme kann und wird Gewicht haben! Falls Sie es nicht schon getan haben, appellieren Sie bitte an die Regierung, dem Massenabschlachten von Hunden Einhalt zu gebieten.

Chinas lange Geschichte des Tiermissbrauchs steht wieder mal im Rampenlicht, denn ein Bezirk in China massakriert wahllos jeden Hund, der ihnen unter die Augen kommt—mehr als 50.000 insgesamt—einige davon direkt im Angesicht ihrer Familien. Diese und andere entsetzliche Gräueltaten —wie das Verfüttern lebender Schafe und Hühner an Tiger in Zoos und das Häuten voll bei Bewusstsein befindlicher Tiere, einschließlich Hunden und Katzen, ihres Pelzes wegen, der dann in den Westen exportiert wird —finden statt, weil es in China keinerlei Tierschutzgesetz gibt.



Augenzeugen berichten, dass viele Hunde einen langsamen, qualvollen Tod in Massenabschlachtungen sterben.

Zehntausende Hunde werden totgeknüppelt, vergiftet und per Stromschlag getötet.

In einer unvorstellbar grausamen Reaktion auf den Ausbruch von Tollwut Ende Juli haben Behörden im Bezirk Mouding im Südwesten Chinas die Tötung von mehr als 50.000 Hunden angeordnet, einschließlich 4.000, die gegen Tollwut geimpft waren. Beamte knüppelten viele Tiere direkt auf der Straße und vor den Augen ihrer Halter zu Tode. Tiere, die nicht gnadenlos totgeschlagen wurden, starben gleichermaßen gewalttätige, qualvolle Tode durch Vergiften oder Stromschlag.

PETA’s Büros wurden im Laufe der Jahre von Anrufen von Menschen weltweit überschwemmt, die außer sich sind in Anbetracht Chinas „Hundeausrottungen”. Augenzeugen berichten, dass viele Hunde einen langsamen, qualvollen Tod in dieser Massenabschlachtung sterben, was belegt, dass es dem Land an angemessenen Plänen zur Tierkontrolle mangelt. PETA’s Angebote, den chinesischen Behörden bei der Umsetzung solcher Pläne behilflich zu sein - um drastische großflächige Tötungen zu vermeiden - wurden nicht angenommen.

Chinas schockierender Hunde- und Katzenfellhandel
Chinesische Behörden zahlen Bürgern ein Kopfgeld von 60 Cents für jeden Hund, den sie töten. Überrascht, dass diese Nation ein Kopfgeld auf des “Menschen besten Freund” aussetzt? Wohl kaum. Hunde und Katzen werden in China ihres Pelzes wegen getötet.

Es ist leider nicht nur ein böser Traum. PETA führte kürzlich eine Undercover-Ermittlung im chinesischen Hunde- und Katzenfellhandel durch, um den Menschen das zu zeigen, was diese Industrie mit allen Mitteln zu verheimlichen sucht. Selbst unsere altgedienten und hartgesottensten Ermittler waren entsetzt von dem was sie gefunden haben: Millionen Hunde und Katzen werden in China totgeprügelt, aufgehängt, ausgeblutet und mit Drahtschlingen erdrosselt, um ihren Pelz in Kleiderbesätze und andere Kinkerlitzchen zu verwandeln.

Ein Alptraum? Wenn Sie Pelz kaufen, tragen Sie womöglich den Pelz genau der Spezies, mit der Sie Ihr Zuhause teilen. Chinesischer Pelz wird häufig vorsätzlich falsch als Pelz einer anderen Tierart etikettiert, und er macht mehr als die Hälfte allen verarbeiteten Pelzes an Kleidung aus, die in die USA zum Verkauf importiert wird. Da Hunde- und Katzenfell häufig falsch ausgezeichnet wird, bedeutet dies im Klartext, dass Sie, wenn Sie Pelz tragen, nie genau wissen werden, in wessen Haut Sie stecken.

China: Der weltgrößte Lederexporteur im Jahr 2004
Mit der weltgrößten Population an Schafen, Lämmern, Ziegen und Zicklein, umfasst Chinas enorme Rolle im globalen Häutehandel auch seine Position als der weltweit produktivste Exporteur der Häute dieser Tiere, sowie der von Kühen. 2004 machte chinesisches Leder mehr als ein Drittel allen exportierten Leders weltweit aus.

Andere Häute stammen von bekannteren Gesichtern. Hunderttausende Hunde und Katzenhäute werden Jahr für Jahr in Europa gehandelt; man schätzt, dass alljährlich 2 Millionen Hunde und Katzen in China getötet werden, um dieser Nachfrage zu entsprechen.

Viele der Millionen Tiere, die ihrer Häute wegen geschlachtet werden, werden bei lebendigem Leibe gehäutet. Der Kauf von Leder unterstützt direkt Intensivtierhaltung und Schlachthöfe, denn Tierhäute sind wirtschaftlich das wichtigste Nebenprodukt der Fleischindustrie. Jedes Mal, wenn Sie ein paar Schuhe aus Leder kaufen, verurteilen Sie damit ein Tier zu lebenslangem Leiden. Sie können aber stattdessen auch aus einer Vielfalt von lederfreien Schuhen, Kleidung, Gürteln, Taschen und Brieftaschen wählen. Mode sollte Spaß machen und nicht tödlich sein!

Sie können helfen:
Bitte setzen Sie sich mit dem chinesischen Botschafter in Verbindung und lassen Sie ihn wissen, dass Sie und Ihre Familie keine gutes Bild von China haben solange es nicht Tierschutzgesetze schafft und in die Praxis umsetzt:

Seine Exzellenz Ma Canrong
Botschafter der Volksrepublik China
Botschaft der Volksrepublik China
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel: 030-27588 0, Fax:030-27588 221
chinaemb_de@mfa.gov.cn
http://www.china-botschaft.de

Bitte klären Sie jeden, den Sie kennen, über die Grausamkeiten des Pelzhandels auf, indem Sie diese Informationen weiterleiten und auf diese Undercover-Videoaufnahmen hinweisen.

Bestellen Sie PETA’s Anti-Pelz Handzettel und Poster und verteilen Sie sie vor Geschäften, die noch immer Pelz verkaufen, und geben Sie sie an Freunde, Familienmitglieder und Mitarbeiter weiter, die nach wie vor Pelz tragen.


Mo
28.01.2008
10:32 Uhr

Chinas schockierender Hunde- und Katzenfellhandel



Als PETA kürzlich mit Manfred Karremann nach China flog, um das zu zeigen, was die Pelzindustrie verzweifelt zu verbergen versucht, waren sogar unsere Veteranen unter den Ermittlern über das, was sie da sahen, völlig entsetzt. Millionen Hunde und Katzen werden in China totgeknüppelt, ausgeblutet und mit Drahtschlingen erdrosselt, um aus ihrem Fell Besätze und Firlefanz zu machen.

In Europe wird Katzenfell häufig als “maopee”, “Bergkatze”, “goyangi” oder “genotte” vermarktet. Hundefell etikettiert man als “asiatischer Wolf” “asiatischer Waschbär”, “Dogue de Chine” oder “Loup d’Asie.”

Auf einem chinesischen Tiermarkt
PETA ging auf den Tiermarkt in Guangzhou, in Südchina, und fand dort Katzen und Hunde vor, die in winzigen Käfigen, sichtlich erschöpft, dahinvegetierten. Einige waren schon tagelang in Transport-LKWs auf den Straßen unterwegs gewesen, ohne Futter oder Wasser, zusammen gepfercht in instabilen Maschendrahtkäfigen. Man quetscht bis zu zwanzig Katzen in einen einzigen Käfig. Der Transport geht kreuz und quer durchs Land über Tausende von Kilometern ohne jeglichen Zugang für die Tiere zu Futter oder Wasser. Wir sahen tote Katzen oben auf den Käfigen, sterbende Katzen in den Käfigen, und Katzen mit offenen Wunden. Manche Tiere waren lethargisch oder verängstigt, andere kämpften miteinander, zum Wahnsinn getrieben in dieser drängenden Enge.



Bis zu 8.000 Tiere lädt man auf einen einzigen LKW, die Käfige werden dabei übereinandergestapelt. Käfige mit lebenden Tieren werden gewöhnlich beim Entladen einfach von ganz oben vom LKW 3-4 Meter nach unten geworfen, wobei Tieren die Beine brechen, wenn der Käfig so hart auf den Boden aufschlägt. Viele der Tiere, die wir sahen, trugen noch Halsbänder, ein Zeichen dafür, dass sie jemandes Haustier waren, gestohlen, um aus ihnen Pelze zu machen.



Wenn Sie Pelz tragen, können Sie niemals sicher sein, in wessen Haut sie da stecken.

Was Sie tun können:
Vor allem eins: kaufen Sie keinen Pelz. Katzenfell wird für alles Mögliche benutzt, für Dekofiguren, Skistiefel und Handschuhe, Besatz an Parkas und sogar ganze Mäntel. Da die Etiketten vorsätzlich irreführend sind, könnte es passieren, dass Sie durch den Kauf von Pelz—egal welchen—zum Leiden von Hunden und Katzen in China beitragen.

Bitte schreiben Sie an den chinesischen Botschafter in Berlin und appellieren Sie an ihn, ein Tierschutzgesetz zu verabschieden, dass die grausame Handhabung von Hunden, Katzen und anderen Tieren auf den Märkten und während des Transportes verbietet. Schreiben Sie an den chinesischen Botschafter in Berlin:

Chinesische Botschaft Berlin
Botschafter Ma Canrong
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel: 030-275880
Fax:030-27588 221
chinaemb_de@mfa.gov.cn

Schreiben Sie an den EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, Marcos Kypriano und bitten Sie Ihn, ein EU-Importverbot für Hunde- und Katzenfell zu verabschieden:

EUROPEAN COMMISSION
DG Health and Consumer Protection
B-1049 BRUSSELS
sanco-info@cec.eu.int


Mo
28.01.2008
09:38 Uhr

Tierquälerei mit Qualitätssiegel

2001 haben Fleischlobbyisten, angeführt von der CMA, die Qualitäts- und Sicherheits-GmbH, kurz QS gegründet. Durch das gleichnamige QS-Siegel sollten die Verbraucher nach den BSE und MKS-Skandalen wieder mehr Vertrauen zu deutschen Lebensmitteln und insbesondere zum Fleisch gewinnen. Doch was die meisten Verbraucher nicht wissen: das viel umworbene QS-Siegel wird durch keine staatliche Stelle vergeben, somit findet keine unabhängige Kontrolle statt.

Die Industrie verleiht sich selbst ein Siegel.
Die Website der QS-GmbH propagiert einen weitreichenden Verbraucherschutz, so wirbt die Firma mit Slogans wie „Vertrauen ist gut. QS ist besser” und behauptet selbstbewusst „Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte nach dem blauen QS-Zeichen Ausschau halten. Denn Transparenz und Vertrauen werden bei QS groß geschrieben.“
Dieser Aufforderung sind wir nachgekommen. In einem bekannten Discounter in Köln. Bei einem Blick in die Kühltheke zeigt sich, dass fast ausschließlich QS-zertifiziertes Fleisch angeboten wird. Die Discounter schmücken sich gerne mit diesem Siegel, machen in den firmeneigenen Broschüren kräftig Werbung für eine transparente und sichere Herkunft. Doch die Transparenz endet oft schon an der Kasse. Auf unsere Nachfragen, woher konkret dieses Fleisch kommt, kann uns die Kassiererin keine Antwort geben, mehr noch, sie ist selbst völlig ratlos.

Doch die Versprechungen der QS-Firma lauten anders:

„Das Ergebnis ist ein jederzeit nachvollziehbares und dokumentiertes System der Qualitätssicherung.“

Für dieses Tier kommt ohnehin jede Hilfe zu spät, es ist tot. Hinten im Stall sieht es nicht besser aus.

Artgerechte Tierhaltung?
Auch der Tierschutz und die artgerechte Tierhaltung werden in der QS-Zentrale in Bonn ganz großgeschrieben. In den aufwendigen Werbeanzeigen wird inseriert, dass eine gesunde Fütterung der Tiere, eine tiergerechte Haltung sowie schonende Transporte stattfinden. Doch: Die vielversprechenden Worte haben mit der Realität nichts zu tun.



Diese Aufnahme entstand in einem Schweinemastbetrieb im nordrheinwestfälischen Delbrück, der nachweislich während der Aufnahmen QS-zertifiziert war. Und nicht nur das: der Betreiber dieses sprichwörtlichen „Schweinestalls“ ist selber Veterinärmediziner. Doch seine Tiere kommen augenscheinlich nicht in den Genuss einer medizinischen Versorgung. Wir finden Schweine mit mehrere Tage alten Wunden. In fensterlosen Hallen vegetieren die Schweine vor sich hin.

Die von QS ebenfalls viel umworbene gesunde Fütterung der Tiere sieht in diesem Betrieb so aus: Das Brot ist nicht nur vergammelt, sondern völlig verschimmelt. Dennoch wird es an die Schweine verfüttert. Hier geht’s ums Geld.

Dies ist kein Einzelfall.
PETA liegt aus insgesamt sechs deutschen QS-Betrieben erschreckendes Bildmaterial vor, wie hier aus einer Hühnermast in Bösel, Landkreis Cloppenburg.

Die bis zur Unkenntlichkeit skelettierten Hühner wurden nicht aus der Mastanlage entfernt. Infektions- und Seuchenprävention scheinen hier niemanden zu interessieren. Der Mäster kümmert sich überhaupt nicht um seine Tiere. Stattdessen pumpt er wohl der Bequemlichkeit halber direkt den Tierbestand mit Antibiotika voll. Auch das zuständige Veterinäramt drückt bei seinen Kontrollen gerne mal beide Augen zu. Nur wenige Stunden, nachdem diese schockierenden Aufnahmen entstanden sind, wurde der Betrieb routinemäßig vom Cloppenburger Amtsveterinär kontrolliert. Doch zu beanstanden hatte dieser nichts.



In einem QS-Putenstall sieht es nicht besser aus. Überall liegen tote und verweste Tiere. Viele der Puten weisen schwerwiegende Verletzungen auf, doch eine tierärztliche Behandlung erfolgt nicht. Stattdessen wird auch hier auf einschlägig bekannte Antibiotika zurückgegriffen; Arzneibücher belegen den massenhaften Einsatz. Über ein Jahr lang wurden in diesem Stall Bildaufnahmen erstellt, denn dieser ist nicht irgendein Putenstall, er gehört einem sogenannten QS-Bündler. Bündler übernehmen für die QS-Zentrale regionale Aufgaben und kontrollieren andere QS-Teilnehmer. Sie haben eine Vorbildfunktion.

Auch das Fleisch dieser Tiere wird im deutschen Supermarkt als QS-Qualitätsfleisch verkauft.

Ein weiterer Putenmastbetrieb im Landkreis Cloppenburg. Auch hier werden Tiere nach den strengen QS-Standards gemästet, glaubt man dem Schild am Eingangstor. Ein Blick in den Stall zeigt eine katastrophale Tierhaltung. Artgerecht ist dies sicherlich nicht. Bei der von QS angestrebten Turbomast kommt es zu artfremdem Verhalten der Tiere wie Kannibalismus und Federpicken. Das Knochengerüst der Tiere hat wiederum Schwierigkeiten, die schnelle Gewichtszunahme zu tragen.



QS sieht das Tier als Ware und möchte mit dieser Ware möglichst viel Gewinn erzielen. Die Leidtragenden sind die Tiere.

Hygiene- und Seuchenschutzverordnungen scheinen den Putenmäster nicht zu kümmern, viele tote Puten wurden einfach in den Mast-Vorraum gelegt, auch der Kadavereimer war weder verschlossen noch gekühlt. Hier schreibt der Gesetzgeber etwas anderes vor.

Nach Sichtung des gesamten Bildmaterials kommt der Agrarwissenschaftler Dr. Edmund Haferbeck von PETA zu einem niederschmetterndem Fazit:
„QS ist eine reine Verbrauchertäuschung und müsste sofort abgeschafft werden.“

Alle Supermarktketten sollten sich überlegen, sofort zu handeln und QS-Produkte möglicherweise aus dem Sortiment zu nehmen.



Mo
28.01.2008
09:35 Uhr

Fordern Sie das Weizmann Institute auf,
keine Affen und Katzen mehr zu foltern!

Das American Committee for the Weizmann Institute of Science (ACWIS) ist für die Sicherung finanzieller Mittel für das Weizmann Institute of Science in Rehovot, Israel, verantwortlich. Wie eine kürzlich durchgeführte Undercover-Recherche ans Tageslicht brachte, werden dort u.a. mit Steuermitteln des deutschen Ministeriums für Bildung und Forschung grausame Experimente an Katzen und Affen durchgeführt.

Eine Undercover-Recherche der israelischen Organisation Let the Animals Live hat im Oktober 2007 grausame Versuche bewiesen, wie z.B. die folgenden:

- er wurden Löcher in die Schädel von Tieren gebohrt, um Ihre Gehirne freizulegen
- an den Schädeln der Tiere wurden Kammern und Silikonscheiben angebracht
- ihnen wurde täglich Wasser verwehrt
- Tiere wurden in Primatenstühlen fixiert und Elektroden direkt in ihr Gehirn verpflanzt
- die Augen der Tiere wurden stundenlang gewaltsam offen gehalten, während sie Muster auf Bildschirmen verfolgen mussten

Die Recherche belegte ebenfalls, dass alle Katzen und einige Affen nach Beendigung der Tests von Experimentatoren getötet und ihre Gehirne entfernt wurden, um sie noch weitergehend zu untersuchen.

Sehen Sie sich diese Grausamkeiten in dem Videomaterial der Recherche an. Das ACWIS unterstützt auch weiterhin diese grausamen Tests, obwohl es doch mittlerweile sichere und wahrheitsgetreue Versuche mit Menschen, wie z.B. die Neurobildgebung oder die Implatation von Mikroelektroden, gibt.

Eine Undercover-Recherche belegt, wie das Weizmann Institute of Science seine Tiere behandelt.

Bitte unterstützen Sie PETA in der Aufforderung an ACWIS, sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), diese grausamen Tests an Affen und Katzen ab sofort nicht mehr zu fördern!

Ein persönlicher Brief erzielt immer die beste Wirkung. Gerne können Sie auch den nachstehenden Text benutzen, allerdings wird Ihr Brief einen größeren Einfluss haben, wenn er eine persönliche Nachricht enthält.

Bitte senden Sie Ihren Protest an die folgende Adressen oder schicken Sie den Verantwortlichen eine E-Mail. Für den Protest beim ACWIS können Sie auch das untenstehende Formular nutzen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung
Heinemannstr. 2
53175 Bonn
Telefon: 0228-9957-0
Fax: 0228-9957- 83601
E-Mail: bmbf@bmbf.bund.de

American Committee for the Weizmann Institute of Science
633 Third Ave.
New York, NY 10017
USA
Telefon: 001-212-895-7900
Fax: 001-212-895-7999
E-Mail: info@acwis.org

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Let Animals Live.

Werden Sie aktiv!
Protestieren Sie beim Bundesministerium für Bildung und Forschung in Deutschland!
Bitte schreiben Sie an das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BmBF) und bitten Sie das Ministerium, keine Versuche an Tieren zu finanzieren:
E-Mail: bmbf@bmbf.bund.de



Mo
28.01.2008
09:32 Uhr

Ink, not Mink



Ami James ist nicht nur der Star der bekannten Reality Serie Miami Ink, sondern auch der Besitzer einer der heißesten Bars in ganz Miami, Love/Hate, und eine regelrechte Tattoo-Legende. Jetzt zeigt er viel Haut und seine berühmten Tattoos unter dem Motto „Ink, Not Mink“ im Rahmen von PETAs Anti-Pelz Kampagne.

Ami James weiß nicht nur bestens darüber Bescheid, wie man einzigartige Kunst und Tattoos erschafft – er kennt auch die grausame Realität der Pelzindustrie und weiß, dass er niemals eine Branche unterstützen würde, die Tiere im Namen der Mode quält und tötet.

Jahr für Jahr werden Millionen von Nerzen, Füchsen, Waschbären, Hunden und Katzen erwürgt, per Stromschlag getötet und sogar bei lebendigem Leib für die Pelzindustrie gehäutet. Und genau diese Dinge, will Ami in keinster Weise unterstützen.

Ami erzählte im Interview mit PETA: “Ich sah gerade fern und plötzlich kam etwas über Roberto Cavallis Mode und ich sah all diese Leute, die Gepardenfelle und andere verrückte Sachen trugen… dieser Hype ging soweit, dass ich gebeten wurde, einen Cavalli-Wodka zu kreieren und ich sagte einfach „Sch…., nein, das mach ich nicht – das werde ich nie machen“.