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alles was mir wichtig ist
Di
28.11.2006
17:02 Uhr

Männer sind anders

Männer und Frauen neigen dazu, in alltäglichen Situationen recht unter-
schiedlich zu reagieren. Hier sehen wir das am Beispiel der Situation,
Frau/Mann hat sich in den Finger geschnitten:

Frauen:
Denken "aua", stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht
durch die Gegend tropft, nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster
aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.

Männer:
Schreien "SCHEISSE", strecken die Hand weit von sich, sehen in die
andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können, rufen nach Hilfe,
derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden,
müssen sich erstmal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird
und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd, erklären
der zu Hilfe eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe
die Hand amputiert, weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der
festen Überzeugung sind, daß es für die große Wunde viel zu klein sei,
schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein
durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der
Apotheke große Pflaster kauft, lassen sich mit heldenhaft tapferem
Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben, wollen zum Abendessen ein
großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu
beschleunigen, lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell
mal das Fleisch für ihn brät, verlangen dringend nach ein paar Bierchen
gegen die Schmerzen, lupfen das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch
blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt; drücken so lange an
der Wunde rum, bis sie wieder blutet, machen ihr Vorwürfe, sie hätte das
Pflaster nicht fest genug geklebt, wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig
das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt, können aufgrund dieser
Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten
sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im
Fernsehen läuft, sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich;
schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im
Bad nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine
Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig
übernächtig und übellaunig, nehmen sich vormittags zwei Stunden frei
für eine Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen,
daß sie wirklich keine Blutvergiftung haben, klauen nachmittags aus dem
Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen
die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl,
dermaßen aufgebaut gehen sie abend zum Stammtisch und erzählen
großspurig, daß die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre...


Mo
27.11.2006
17:11 Uhr

TODES WUNSCH

Du wachst auf und Blickst an die Decke!
Du weißt genau was heute wieder alles passiert,
kannst dir die Bilder zugut denken!

Du schaust in denn Spiegel und Blickst Tief in deine Augen!
Du siehst nur Trauer und Schmerz,
die dir deine Liebsten angetan haben!

Du gehst auf die Straß und hörst keinen Ton!
Du weißt warum weil du bist taub,
du willst nicht hören was die anderen zu meckern haben!

Nun stehst du hier,
ja hier vor dieser großen Tür!
Du machst sie langsam auf und gehst hinein!

Dann legst du dich auf ewig schlafen,
in den Sarg mit deinem Namen!
Und Deine Letze worte aus der Erde,
"Mein wunsch ist es zu Sterben"!

Ja du hast den +ToDeS WuNsCh+,
doch höre auf die stimmen Tief in dir was sie zu dir sagen!
Hör die schrei deiner Freunde, ja sie rufen nach dir!

Doch du bleibst weiter liegen,
schließt die Augen und wachst nie wieder auf!
Der Schnee bedeckt dein zartest Gesicht,
doch vergessen werden wir dich nicht!


Mo
27.11.2006
17:05 Uhr

EiNsAmKeiT

Du gehst, und keiner dreht sich um
du hoffst auf ein Schrein, doch alles bleibt Stumm.
Die Welt um dich herum dreht sich nicht mehr
Dein herz ist so schwer und deine Blicke sind leer.
Keiner der sich Sorgen um dich macht;
Keiner der dich tröstet oder wärmt in der Nacht.
Du bist tief traurig und so alleine
für dich ist alles tot, Freude gibt es keine.
Du bist in ein Loch gefallen, keiner will dich retten.
Nie wieder willst du Lachen, alle Freude in Ketten.
Auf deinem Gesicht liegt ein dunkler Schatten
Du fühlst dich irgendwie Tod, denkst an den Spaß den wir hatten.
denkst zurück und fühlst dich so leer
für dich ist die Welt zerstört- keine Freude- nie mehr
denkst du wirst nie wieder lachen


So
08.10.2006
17:52 Uhr

Die Toten Hosen
Er denkt, sie denkt

Wie immer sitzen sie am Frühstückstisch, während er wie gewohnt die Zeitung liest.
Wie jedesmal sagt sie: "Leg sie endlich weg und kümmer Dich mehr um mich!"
Er denkt: "Sie begreift mich nie"; sie denkt: "Was ist mit ihm los?"
Sie würden sich so gern verstehn, denn sie lieben sich beide so.
Er redet ständig von Freiheit, sie träumt vom Glück zu zweit,
er will sie nicht belasten, sie will seine Sorgen teilen, und sie reden an sich vorbei.

So geht es für viele Jahre, bis ans Ende ihrer Tage.
Sie leben zu zweit in Einsamkeit und vermissen sich dabei.
So geht es für viele Jahre, bis ans Ende ihrer Tage,
denn beide können nicht ohne einander sein.

Wenn sie mehr Zeit mit ihm verbringen will, so wie es früher angeblich war,
fürchtet er um seinen Stammtisch-Tag und vertröstet sie auf nächstes Mal.
Weil er so schöne Luftschlösser bauen kann, zieht sie jedesmal dort ein und glaubt daran,
und wenn er alle diese Pläne dann wieder umstößt, steht sie mit leeren Händen da.

So geht es für viele Jahre, bis ans Ende ihrer Tage.
Sie leben zu zweit in Einsamkeit und vermissen sich dabei.
So geht es für viele Jahre, bis ans Ende ihrer Tage,
denn beide können nicht ohne einander sein.

Sie suchen sich, sie brauchen sich, sie lieben sich, doch sie finden sich nie.

Während er die Spätnachrichten sieht, wartet sie auf ihn im Bett.
Wenn er dann endlich in die Kissen kriecht, schläft sie schon tief und fest.

So geht es für viele Jahre, bis ans Ende ihrer Tage.
Sie leben zu zweit in Einsamkeit und vermissen sich dabei.

Sie suchen sich, sie brauchen sich, sie lieben sich, doch sie finden sich nie.

So geht es für viele Jahre, bis ans Ende ihrer Tage,
denn beide können nicht ohne einander sein


So
08.10.2006
17:51 Uhr

Die Toten Hosen
Alles aus Liebe

Ich würde dir gern sagen,
wie sehr ich dich mag,
warum ich nur noch an dich denken kann.
Ich fühl mich wie verhext und in Gefangenschaft
und du allein trägst Schuld daran.

Worte sind dafür zu schwach,
ich befürchte, du glaubst mir nicht.
Mir kommt es vor, als ob mich jemand warnt,
dieses Märchen wird nicht gut ausgehen.

Es ist die Eifersucht, die mich auffrisst,
immer dann, wenn du nicht in meiner Nähe bist.
Von Dr. Jekyll werde ich zu Mr. Hyde,
ich kann nichts dagegen tun,
plötzlich ist es so weit.
Ich bin kurz davor durchzudrehn,
aus Angst, dich zu verliern.
Und dass uns jetzt kein Unglück geschieht,
dafür kann ich nicht garantiern.

Und alles nur, weil ich dich liebe,
und ich nicht weiß, wie ich's beweisen soll.
Komm, ich zeig dir, wie groß meine Liebe ist,
und bringe mich für dich um.

Sobald deine Laune etwas schlechter ist,
bild ich mir gleich ein, dass du mich nicht mehr willst.
Ich sterbe beim Gedanken daran,
dass ich dich nicht für immer halten kann.
Auf einmal brennt ein Feuer in mir
und der Rest der Welt wird schwarz.
Ich spür wie unsere Zeit verrinnt,
wir nähern uns dem letzten Akt.

Und alles nur, weil ich dich liebe,
und ich nicht weiß, wie ich's beweisen soll.
Komm, ich zeig dir, wie groß meine Liebe ist,
und bringe mich für dich um.

Ich bin kurz davor durchzudrehn,
aus Angst, dich zu verliern.
Und dass uns jetzt kein Unglück geschieht,
dafür kann ich nicht garantiern.

Und alles nur, weil ich dich liebe,
und ich nicht weiß, wie ich's beweisen soll.
Komm, ich zeig dir, wie groß meine Liebe ist
und bringe mich für dich um.

Komm, ich zeig dir, wie groß meine Liebe ist,
und bringe uns beide um.