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dieses und jenes
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Di
03.10.2006
20:31 Uhr

Freiheit
von Albert Schweitzer

Ich will unter keinen Umständen
ein Allerweltsmensch sein.

Ich habe ein Recht darauf, aus dem
Rahmen zu fallen, wenn ich es kann.

Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten.

Ich will kein ausgehaltener Bürger sein,
gedemütigt und abgestumpft, weil
der Staat für mich sorgt.

Ich will dem Risiko begegnen, mich nach
etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch
erleiden und Erfolge haben.

Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit
einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.

Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens
entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen;
lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges,
statt die dumpfe Ruhe Utopiens.

Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten
hergeben, noch meine Menschenwürde
gegen milde Gaben.

Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken
und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu
sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk.

Das alles ist gemeint, wenn wir sagen:
"Ich bin ein freier Mensch".


Di
03.10.2006
20:30 Uhr

Die Träne des Drachen
von Espron Darkwind

Tausende gingen den Drachen zu finden
mit Fackel und Seil, mit Forke und Speer,
nirgendwohin konnt der Drache sich wenden
sie waren zu viele, zu viele und mehr.
Und so kamen sie, den Drachen zu binden
mit Wut in den Augen und dennoch leer,
der Drache bat sie Vernunft zu finden
doch in ihren Ohren waren die Worte leer.

Er kämpfte verzweifelt, mit all seiner Kraft,
doch zu jung er war für solch eine Schlacht,
er kämpfte verbissen den Tag und die Nacht,
doch nichts konnt er tun gegen solch eine Macht.

Die Flügel zerrissen, der Körper geschunden,
die Seele voll Angst ward er schließlich gebunden,
und die Leute kamen, ihn anzusehen
den mächtigen Drachen der nun ward gezähmt.

Nur einer ging näher und blieb bei ihm stehen,
ein Junge, gerade elf oder zehn,
er strich durch den Kamm und konnt nicht verstehen
wie in so einem Wesen man böses kann sehen.

"Nie habe ich getötet, nie habe ich verbrannt,
und doch hasst mich jeder in diesem Land."
Der Junge blieb lange beim Drachen noch stehen,
und konnte des Drachen Tränen sehen.

Eine der Tränen hob der Junge auf,
sie war wie aus Glas, vollkommen und blau,
der Drache er blickte ein letztes mal auf
in die Augen des Jungen wie im Traum.

"Nimm diese Träne und nimm meinen Dank,
weil ich ein wenig Trost bei dir fand,
geh schnell nach Haus und sieh nie zurück,
und bringe die Träne dir ewiges Glück."

Der Junge er rannte, wollte dem Orte entfliehen,
nie wieder zurück, und nie wieder hin,
was hatten die Leute, oh, was nur getan,
getötet den letzten Drachen von Arn.

Der Drache, er starb an jenem Tag,
vergessen von allen und jederman,
doch eine Träne, sie erinnert daran,
an die stolzesten Wesen, die Drachen von Arn.

Von Zeit zu Zeit zieht ein junger Mann
durch die gefüllten Tavernen des Landes Arn,
er erzählt die Geschichte wie sie damals gewesen,
wie der Pöbel auszog den Drachen erlegen.

Und niemand weiß bis zum heutigen Tag,
ob es wirklich der letzte Drache war,
doch seid gewiß so soll es stehn,
seit der Träne ward nie mehr ein Drache gesehen.


Mi
20.09.2006
01:32 Uhr

The Dream
Intro von SHINEDOWN auf der cd "Us and them"

Whisper in the yard and turn the trees all into toys;
Lay there on the ground, and turn the dirt into your joy.
From what I see and what I know, it's all been boring lately.
So I suggest we trade a question mark in for a maybe;
Time your riddles right, and make a point that has no sense;
Make sure that you're smiling, and the money's been well spent.
Innocence and ignorance, it all goes hand in hand;
I'm not sure that I'm right, but I hope you'll understand.
I hope that you're still searching for the start that has no end
And all the plastic people have now become your friends.
Before you start to drift and your soul begins to strain
I just wanted to tell you that you're listening to a dream


Do
18.05.2006
21:37 Uhr

10 things i hate about you
hate poem

I hate the way you talk to me
And the way you cut your hair
I hate the way you drive my car
I hate it when you stare

I hate your big dumb combat boots
And the way you read my mind
I hate you so much that it makes me sick
It even makes me ryhme

I hate the way you're always right
I hate it when you lie
I hate it when you make me laugh
Even worse when you make me cry

I hate the way you're not around
And the fact that you didn't call
But mostly I hate the way I don't hate you
Not even close, not even a little bit, not even at all.

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