Fr 10.04.2009 09:43 Uhr | | Stasi 2.0
und wieder eine neue vision unseres sehr verehrten bundesministers des inneren.
Fingerabdruckscanner für Waffenbehältnisse
da ja nur 2 der letzten 3 amokläufe von Sportschützen verübt wurden fühle ich mich dadurch bereits sehr viel sicherer.
wann begreifen die menschen, das waffen nicht in private hände gehören. solange der waffenbesitz nicht verboten wird, werden wir weiterhin diese tragödien erleben.
trauriges deutschland, menschenleben werden den interessen der waffenlobby hinten an gestellt. |
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Fr 04.01.2008 14:01 Uhr | | Zitat von Martin Niemöllers
„Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten,
gab es keinen mehr,
der protestieren konnte.“ |
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Mo 06.08.2007 11:37 Uhr | | Hiroshima
Heute vor 62 Jahren um 8.15 OZ wurde die erste Atombombe auf eine Stadt abgeworfen und diese ausgelöscht. Um den Krieg zu beenden. Wie es später hieß. 3 Tage später wurde die zweite Atombombe auf einer Stadt abgeworfen. Wer oder was hat das Recht sowas entscheiden. Mit einem Knopfdruck das Leben von Zehntausenden Menschen einfach so auszulöschen und Hundertausende ihr Leben lang leiden zu lassen. Wenn ich mir vorstelle, München ist von jetzt auf gleich einfach ausgelöscht und keiner kann diesem Massenmord entgehen.
Wir müssen alles daran setzen, damit sowas nicht mehr passiert. |
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Mi 01.08.2007 22:40 Uhr | | Liberalismus
Zentrale politische Forderung des Liberalismus ist die nach Grundrechten als institutionalisierter Form der Menschenrechte. Diese sind vom Staat zu garantieren und haben Vorrang auch vor demokratisch herbeigeführten Entscheidungen.
Als ein wichtiger Begründer des Liberalismus gilt John Locke. In seinem 1689 veröffentlichtem Werk Two Treatises of Government (deutsch: Zwei Abhandlungen über die Regierung) postuliert er Leben, Freiheit und Eigentum als unveräußerliche Rechte des Bürgers. Zweck des Staates sei, diese Rechte zu schützen. Der Franzose Voltaire prägte mit seinem Ausspruch "Ich teile Eure Meinung nicht, aber ich werde darum kämpfen, dass Ihr sie zum Ausdruck bringen könnt." das liberale Prinzip der Toleranz und der Meinungsfreiheit. Charles de Montesquieu gilt mit seinem 1748 veröffentlichten De l'esprit des lois (dt. Vom Geist der Gesetze) als Begründer des Konzepts der Gewaltenteilung. John Stuart Mill formulierte in seiner bekanntesten Schrift On Liberty (dt: Über die Freiheit) das Limit, "dass der einzige Grund, aus dem die Menschheit, einzeln oder vereint, sich in die Handlungsfreiheit eines ihrer Mitglieder einzumischen befugt ist: sich selbst zu schützen. Dass der einzige Zweck, um dessentwillen man Zwang gegen den Willen eines Mitglieds einer zivilisierten Gesellschaft rechtmäßig ausüben darf: die Schädigung anderer zu verhüten." |
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Sa 28.07.2007 13:29 Uhr | | Artikel 1 GG
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) ...
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtssprechung als unmittelbar geltendes Recht.
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So steht es im gültigen Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. |
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