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Story und Fanfiction
  • 1
Di
13.03.2007
20:54 Uhr

I see You
Seelenpartner

I see you
Ich sehe dich.
Sehe jede Faser deines Gesichtes...
Jeden verborgenden Winkel.. sie zeigen mir nichts...
I see you...

Even Heaven Cries...your not alone....

Sehe in deine Augen, sehe den Glanz, den Schimmer,
sehe die Ehrlichkeit, die Freundschaft, die Verbundenheit
und dennoch Unentschlossenheit,
brauche die Frage nicht zu stellen...; ich kenne dir Antwort..

You don´t have to be afraid...

Sehe in deine Augen... hinter einem wunderschönen Braunen Spiegel,
liegt etwas verborgen... wahrscheinlich für die meisten
Menschen und dennoch so klar wie ein See... für mich...
Ich sehe dich, sehe in deine Augen und weiss,
ich blicke in deine Seele...
I see you

It´s ok to die.. yourself sometimes....

Diesen Blog widme ich Tigerbaby!!!


Di
13.03.2007
18:12 Uhr

Roma, Rooooooooooma!!!
Die Gedanken eines Psychopathen...

Zum Monolog als Verständnishilfe:
Dieser Don ist nicht nur ein eiskalter Verbrecher, er ist ein Psychopath.
Es ist zwei Jahre her, dass Don verschwunden ist. Roma hat seitdem immer weiter versucht, ihn ausfindig zu machen.
Sie ist zu einem Ärgernis geworden.


Roma.
Roooomaaaaa…

Du weißt es nicht. Ich bin ganz nah bei Dir.
Fast so nah wie damals vor zwei Jahren.
Ich bin da. Und ich beobachte Dich.
Du wolltest mich töten damals, erinnerst Du Dich?
Du hast mich unterschätzt und denkst jetzt, Du hättest genug dafür bezahlt.
Oh nein, das hast Du nicht.
Noch nicht.
Ich kann Dich sehen, Roma.
Zwei Jahre lang habe ich verfolgt, wie Du immer wieder versucht hast, an mich heranzukommen, mich zu töten. Gegen wie viele Wände bist Du immer wieder vergeblich mit Deinem hübschen Kopf gelaufen. Aufgegeben hast Du nicht.
Dafür bewundere ich dich.
Und dafür werde ich Dich selbst töten.
Jederzeit hätte ich einem meiner Männer einen kleinen, kleinen Wink geben können und…
Aber was wäre das für eine Verschwendung. Ich hasse Verschwendung.

Ich kenne alle Deine Gewohnheiten. Deinen Tagesablauf, Deine Freunde.
Du bemerkst mich niemals.
Alles wegen dieses Dummkopfes Ramesh. Erst Khamini und dann Du.
Dumme, hübsche kleine Khamini.
Ramesh hat begriffen, warum ich ihn bestrafen musste. Ganz am Schluss, als seine Augen brachen. Da hat er es begriffen und endlich verstanden.
Zu schade, dass es da schon zu spät für ihn war.

Khamini, die mir von meinem Feind geschickt wurde.
Sie kam sich so klug vor.
Aber es hat nicht gereicht.
Niemand legt Don rein. Niemand fängt ihn.
Sie ist ganz schnell gestorben. Beruhigt Dich das, Roma?

Bald bin ich ganz bei Dir. Nur noch ein paar Stunden.
Sobald es dunkel ist gehe ich in Dein Haus und warte auf Dich.
Ich habe alles vorbereitet.
Du wirst hereinkommen und bevor Du es richtig merkst, ist die Nadel der Spritze in Deiner Vene. Du wirst fast nichts spüren.
Die Droge wird schnell wirken.
Du wirst so high sein, dass ich Dich nicht einmal festhalten muss.
Es wird ein schöner Tod sein, ich verspreche es Dir. Schmerzlos.
Du wirst wieder bei Deinem Bruder sein. Und bei Khamini.
Freust Du Dich schon?
Vielleicht schlafe ich sogar noch einmal mit Dir, wer weiss. Dein Körper wird Deinen Verstand verraten, wieder und wieder.
Wenn die Droge in Deinem Blut kocht, werde ich Dir ein Bad einlassen und Dich in die Badewanne legen.
Du wirst glücklich sein.
Du wirst lächeln.
Die Haut an Deinen Handgelenken ist ganz weich.
Ein, zwei kleine Schnitte.

Bald, bald gehe ich durch Deine Tür.
Und wir tanzen unseren letzten Tanz.


Di
20.02.2007
19:58 Uhr

Nur eine Sekunde....
... um zwei Leben zu zerstören...

Marc sah Bea liebevoll an. „ Na dann! Lass uns mal los!“ meint Bea nur scherzhaft. Bea stellte sich in Position und Marc tat es ihr gleich der Bügel des Lift kam und beide hackten sich ein und fuhren den Berg hoch. Marc musste Bea immer wieder von der Seite anschielen, er musste an den Tag denken an dem er sie kennen gelernt hatte. Vor 2 Jahren im Winter 2004, kurz vor Weihnachten hier. Sie war damals besessen vom SKI fahren, jedes Wettrennen musste sie gewinnen sonst war sie nicht glücklich. Sie stand meist schon zu einer Uhrzeit auf dem Berg wo andere noch schliefen. So auch den einen Tag an dem wieder ein Wettrennen veranstaltet wurde Bea raste wie eine wilde den Slalomlauf hinunter. Marc saß zu dem Zeitpunkt noch im Hotel bei FRÜHSTÜCK und hatte eine Aussicht auf die Piste, nebenbei las er noch ein Buch, als er plötzlich eine Weiße Wolke auf dass Hotel zurasen sah. Kurz vorm Eingang jedoch bremste diese Wolke so stark dass der Schnee der aufgewirbelt wurde direkt and die Fenster der Lobby knallte. Spitzbübisch grinste ein Gesicht hinter den Helm hervor. Bea nahm ihn ab. Marc der sofort von ihr hin und her gerissen war ging hinaus. Hey!; rief er Bea zu. Fährst du heute auch dass Rennen?
Bea nickte nur. Sie konnte sich gar nicht mehr von Marc braunen Augen losreißen. Sein schwarzes Haar fiel sanft in seine Augen. Bea wurde heiß und kalt. Ihm erging es nicht anders. Noch nie hatte er eine Frau erlebt die so Skifahren konnte. Die es sogar mit ihm aufnehmen könnte und dass reizte ihn umso mehr.
Marc kam näher auf sie zu und meinte: Wenn ich dass Rennen mache und gewinne, was ist dein Wetteinsatz? Bea konnte nur ein leises ....Ein Kuss!; antworten dann lief sie rot an. Marc grinste und wenn ich gewinne musst du mit mir heut Abend auf der Apres-Ski Party bei der KARAOKE singen!; Bea nickte und Marc ging wieder zu seinem Frühstück. Er verspürte wie sein Herz anfing zu pochen und auch Beas Wangen glühten.
An diesem Nachmittag jedoch machte keiner der beiden dass Rennen. Beide fuhren gleich schnell und beide lösten ihren Wetteinsatz ein, denn sie fanden es nur fair wenn die Wette schön eingelöst wurde obwohl niemand verlor. Und sie gingen sogar noch in die BAR.
Seit dem Abend waren Bea und Marc unzertrennlich. Heute 2 Jahre später standen sie wie jedes Jahr auf dem Berg der sie zusammenbrachte. Sie stiegen aus dem Lift und Bea fuhr munter drauf los, Marc stand noch am Berg er starrte Bea hinter her, er konnte es immer noch nicht fassen, nach 2 Jahren dass sie ihm gehört. Dass er soviel Glück verdient hat.
Beide hatten ihren Spaß, sie raste die Piste hinunter als plötzlich ein Kind aus der Spur kam und genau in diese Richtung fuhr in der Bea ihre Bahn zog. Marc stand immer noch oben auf dem Berg und schwenkte in seinen Gedanken als er plötzlich Beas schrei hörte. Er sah nur noch wie Bea versuchte auszuweichen und genau in Richtung Wald fuhr, dann sah man einem Baum wackeln und Schnee abfallen.
Marc war entsetzt so schnell er konnte fuhr er den Berg hinab, er konnte gar nicht fassen was gerade passiert war. Als er bei Bea ankam, erschrak er sehr, sie war mit voller Wucht gegen den Baum gefahren sie hatte gar keine andere Wahl der Schnee war zu hart um zum Stillstand oder zum Ausweichmanöver umzulenken. Marc riss die Ski von seinen Füssen und kniete vorsichtig zu Bea nieder. Der Schnee rundum war mit Blut voll. Bea zitterte am ganzen Leib. Marc wusste sich keinen Rat was er tun sollte.
Bea versuchte zu reden: ;Marc!
Schhhh süsse! Ruhig ein Arzt kommt gleich;! Marc war zu Tränen nahe er wusste wenn nicht schnell etwas passieren würde wäre es vorbei. Er würde seine Bea verlieren. Seine Bea die ihm mehr als alles was er je besaß und besessen würde bedeutet.
Nein! Es ist zu spät, vergiss nie; wie sehr ich dich liebe!
Bea hauchte dieses Satz fast dann verlor sie dass Bewusstsein und tat ihren letzten Atemzug. Marc sank weinend auf ihrem Brustkorb zusammen, er konnte nicht fassen was gerade passiert war.

EINE SEKUNDE- EINE EINZIGE SEKUNDE REICHTE AUS UM EIN LEBEN ZU ZERSTÖREN!!! NEIN ZWEI LEBEN!

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