Di 09.06.2009 18:54 Uhr | | Tausend mal gelebt liedtext: Doro
Ich war schon so oft hier
Wohl tausend mal und mehr ...
Ich war mein freund
Ich war mein feind
Gefangen und verlor’n
Versuchung macht mich schwach
Hab’s wieder nicht geschaft
Gekämpft ein leben lang
Jetzt fängt wieder alles
Tausend mal gelebt
Als hätt’ ich tausend mal geliebt
Tausend mal ein leben
Lang nur dich gesucht
Tausend mal gelebt
Als hätt’ ich tausend mal gekillt
Hab’ dich tausend mal begehrt
Es hat mich tausend mal zerstört
Ich hab’ immer viel gegeben
Und doch war’s nie genug
Hab’ ein leben lang geweint
Und nur unter qualen
Wurd’ ich weich ...
Denn ich kam um I’m feuer
Und ertrank I’m tiefsten meer
Doch nichts schmerzte mich mehr
Denn ich liebte viel zu sehr
Tausend mal gelebt
Als hätt’ ich tausend mal geliebt
Tausend mal vergebens
Nur nach dir gesucht
Tausend mal gelebt
Als hätt’ ich tausend mal gekillt
Hab’ dich tausend mal begehrt
Es hat mich tausend mal zerstört
Ich hätte alles drum gegeben
Um dich nur ein einziges mal zu lieben ...
Hätte dir ewige treue geschworen
Hab’ meine seele total an dich verloren
Tausend mal gelebt
Hab’ dich tausend mal geliebt
Hab’ dich tausend mal begehrt
Es hat mich tausend mal zerstört
Tausend mal gelebt
Hab’ dich tausend mal geliebt
Hab’ dich tausend mal begehrt
Es hat mich tausend mal zerstört ... |
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Di 09.06.2009 18:41 Uhr | | Nur Sieger Steh'n Im Licht Liedtext: Marianne Rosenberg
Ich erzähle nicht,
was wir zwei erlebten.
Es ist alter Schnee,
tut es auch noch weh. Jeder spielte hoch,
und ich hab verloren.
Reden muß man nicht,
wenn kein As mehr sticht.
Nur Sieger stehn im Licht,
Verlierer sieht man nicht.
So endet jedes Spiel,
auch mit dem Gefühl.
Ich hab fest geglaubt,
zu dir zu gehöhren,
ich bildete mir ein,
dir ein Freund zu sein,
baute ein Zuhaus,
Mauern, die dich halten,
doch bei diesem Spiel
nützten die nicht viel.
Der Himmel weiß warum,
doch er bleibt kalt und stumm,
sieht zu, wie ich mit dir
jeden Traum verlier.
Nur Sieger stehn im Licht,
und wer verliert, der bricht,
der Würfel fiel für dich,
und ich beuge mich.
Doch sag mir, liebt sie dich,
so wie ich dich liebte,
fühlst du dich bei ihr
ganz so wie bei mir?
Ich will daß du weißt,
wie ich dich vermisse,
doch ich wahr den Schein,
halt die Regeln ein.
Die Zeit entscheidet nur,
vielleicht stirbt mein Gefühl,
ich lasse dich in Ruh,
doch ich seh dir zu.
Dein neues Spiel beginnt,
was ist, wenn sie gewinnt?
Dein Traum an ihr zerbricht,
nur Sieger stehn im Licht.
Doch ich red nicht mehr,
will dich nicht verwirren,
glaub mir, ich versteh,
gib mir die Hand und geh.
Es tut mir sehr leid,
wenn ein Wort dir wehtat,
ich halt kein Gericht,
das Recht hab ich nicht.
Du weißt ja,
nur Sieger stehn im Licht.
Nur Sieger stehn im Licht.
Nur der Sieger steht im Licht,
Verlierer sieht man nicht.
Nur der Sieger steht im Licht,
Verlierer sieht man nicht.
Nur der Sieger steht im Licht,
Verlierer sieht man nicht.
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So 17.05.2009 01:55 Uhr | | Some Mistake Songtext James Blunt
Sah die Welt, wie sie sich in meinen Decken dreht
Und wieder einmal, kann ich nicht schlafen
Gehe zur Tür hinaus und die Strasse hinauf
Schaue auf die Sterne unter meinen Füßen
Erinnere mich an Rechte, die ich gebrochen habe,
Also hier gehe ich
Hallo, Hallo
Es gibt überhaupt keinen Ort, an den ich gehen kann.
Mein Geist ist wirr, aber
Mein Herz ist schwer, zeigt es sich ?
Ich verliere den Weg der mich verliert
Also hier gehe ich
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
Also sandte ich ein paar Männer aus um zu kämpfen
Und einer kam zurück als die Nacht am stillsten war
Sagte, er hat meinen Feind gesehen.
Sagte, er sah genau so aus wie ich.
Also gehe ich um mich selbst zu richten
Und hier gehe ich
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
Ich fordere nicht nach einer zweiten Chance
Ich schreie so laut ich kann
Gib mir Gründe, aber gib mir keine Wahl
Denn ich werde genau denselben Fehler wieder tun.
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
Und vielleicht werden wir uns eines Tages begegnen
Und vielleicht reden und nicht nur sprechen
Kauf mir keine Versprechen ab, denn
Es gibt keine Versprechen, die ich einhalte.
Und meine Überlegungen quälen mich,
Also hier gehe ich
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
Ich fordere nicht nach einer zweiten Chance
Ich schreie so laut ich kann
Gib mir Gründe, aber gib mir keine Wahl
Denn ich werde genau denselben Fehler tun. |
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Do 12.06.2008 22:15 Uhr | | Heute hier, morgen dort.... Liedtext: Hannes Wader
1. Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muß ich fort
hab mich niemals deswegen beklagt,
hab' es selbst so gewählt, nie die Jahre gezählt,
nie nach gestern und morgen gefragt.
Ref:
Manchmal träume ich schwer, und dann denk' ich, es wär'
Zeit zu bleiben und nun was ganz andres zu tun.
So vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klar,
daß nichts bleibt, daß nichts bleibt, wie es war. waaaar
2. Daß man mich kaum vermißt, schon nach Tagen vergißt,
wenn ich längst wieder anderswo bin,
stört und kümmert mich nicht, vielleicht bleibt mein Gesicht
doch dem ein' oder anderen im Sinn.
Ref
3. Fragt mich einer, warum ich so bin, bleib ich stumm,
denn die Antwort darauf fällt mir schwer,
denn was neu ist, wird alt, und was gestern noch galt,
stimmt schon heut oder morgen nicht mehr.
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Fr 23.05.2008 00:37 Uhr | | Es ist an der Zeit Liedtext...
Songtext: Hannes Wader - Es ist an der Zeit
Weit in der Champagne im Mittsommergrün,
da, wo zwischen Grabsteinen Mohnblumen blühn,
da flüstern die Gräser und wiegen sich leicht
im Wind, der sanft über das Gräberfeld streicht.
Auf Deinem Kreuz finde ich toter Soldat,
Deinen Namen nicht, nur Ziffern und jemand hat
die Zahl \"Neunzehnhundertundsechzehn\" gemalt,
und Du warst nicht einmal neunzehn Jahre alt.
Refr. Ja, auch dich haben sie schon genauso belogen,
so wie sie es mit uns heute immer noch tun,
Und Du hast ihnen alles gegeben,
Deine Kraft, Deine Jugend, Dein Leben.
Hast Du, toter Soldat, mal ein Mädchen geliebt?
Sicher nicht, denn nur dort, wo es Frieden gibt
können Zärtlichkeit und Vertrauen gedeihn.
Warst Soldat, um zu sterben, nicht um jung zu sein.
Vielleicht hast Du gedacht, ich falle schon bald,
nehme mir mein Vergnügen, wie es kommt, mit Gewalt.
Dazu warst Du entschlossen, hast Dich aber dann
vor dir selber geschämt, und es doch nie getan.
Refr.
Soldat, gingst Du gläubig und gern in den Tod?
Oder hast Du verzweifelt, verbittert verroht?
Deinen wirklichen Feind nicht erkannt bis zum Schluss?
Ich hoffe, es traf Dich ein sauberer Schuss!
Oder hat ein Geschoss Dir die Glieder zerfetzt?
Hast Du nach Deiner Mutter geschrien bis zuletzt?
Bist Du auf Deinen Beinstümpfen weitergerannt?
Und Dein Grab, birgt es mehr als ein Bein, eine Hand?
Refr.
Es blieb nur das Kreuz als die einzige Spur
von Deinem Leben, doch hör meinen Schwur
für den Frieden zu kämpfen und wachsam zu sein,
fällt die Menschheit noch einmal auf Lügen herein.
Denn dann kann es passiern, dass bald niemand mehr lebt,
niemand der die Milliarden von Toten begräbt.
Doch längst finden sich mehr und mehr Menschen bereit,
diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit.
Refrain 2x |
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