Fr 25.08.2006 20:39 Uhr | | Verbotene Liebe
Sie legte sich auf mein Bett und ich legte mich auf sie. Mein rechtes Bein lag zwischen den Ihren. Es war so ein großartiges Gefühl sie so nah zu spüren, zu spüren, wie sie jede meiner Bewegungen genießt. Ich küßte ihren ganzen Körper, sah mir alles genau an, zählte beinahe jedes Mutermal und jeder war schöner als der andere. Ihr Duft war so wundervoll und wenn ich jetzt davon schreibe, habe ich das Gefühl es wäre gerade erst passiert. Ich versuchte ihre Hose auszuziehen, was nicht so richtig klappen wollte, aber sie half mir. Wir rieben unsere nackten Körper aneinander wie zwei Teenager, die zum ersten Mal Petting machten, aber es war anders, schon dabei kam sie zum Höhepunkt. Ich wollte ihr mehr geben. Meine Hand glitt zwischen ihre Beine und mir entglitt ein Stönen. Ich fühlte ihre Erregung, spürte wie sehr es ihr gefiel und das sie noch nicht aufhören wollte. Und ich hörte nicht auf.
Inzwischen waren 3 Stunden vergangen, ihr Handy hatte schon 2 Mal geklingelt und wir konnten immernoch nicht genug voneinander bekommen. Ich streichte sanft über ihren Oberkörper, sah wie sie eine Gänsehaut bekam. Sie sah mich an und in ihren Augen war ein Strahlen, daß ich bis dahin noch nie gesehen hatte. Ich glaube, sie war glücklich. "Ich fühle mich sehr gut, es ist so lange her, das ich mal an nichts gedacht habe und die zeit so schnell vergangen ist" sagte sie. Wir redeten über Gott und die Welt. Aber an das was wir uns erzählten, kann ich mich kaum noch erinnern. Sie lag in meinen Armen, daß war das wichtigste in diesem Moment. Wieder klingelte das Handy, eine SMS von ihrem Mann.
"ich glaube, ich muß los!" sagte sie und wir zogen uns an. Als sie fertig angezogen war, sich frisch gemacht hatte und sich ihren Weg zur Tür bahnte, nahm ich sie in den Arm und wünschte mir, daß es nicht das letzte Mal war. Damals wußte ich noch nicht, was alles noch geschehen würde.
Jetzt fing es erst richtig an.... |
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Fr 25.08.2006 20:36 Uhr | | Wellenreiter aiso , des is grod a gschicht und do is nix wahres dra
Hallo ich heiße Kristina und bin 13 Jahre alt.
Ich wohne in einem kleinen Dörfchen mit dem NamenTettenweis, dass ist ein kleines Kur Städtchen in der nähe von Passau. Hier laufen nur alte Leute rum das nervt auf Dauer, aber dennoch wird es nie langweilig, jeden tag andere Menschen und jeder sieht anders aus.
Schon komisch manchmal schaue ich mir die Menschen ganz genau an und überlege wie dieser Mensch wohl sein mag.
Ist er streng? Nett? Hat er Kinder oder ist er geschieden? Schon komisch.
Aber ich bin auch nicht ganz normal ich gehe auf ein Gymnasium hier in der Stadt.
Eigentlich komme ich mit allen auch ganz gut klar, aber manchmal glaube ich meine Klassenkameraden kommen mit mir nicht klar.
Ich bin nie schlecht gelaunt und lache immer und das besonders wen ich nervös oder Aufgeregt bin. Ja lachen ist das Beste was ich kann.
Manchmal bin ich echt unzufrieden mit mir und meinem Aussehen, ich habe lange braune Haare mit Locken, die meine Mama immer so süß findet, ich sie aber nicht mehr sehen kann.
Ich mag meine Sommersprossen die machen mich so richtig freundlich, und freundlich bin ich immer.
Manchmal vielleicht sogar zu freundlich.
Meine beste Freundin Patricia die ich immer nur Pat nenne sagt auch immer zu mir "Sei mal nicht zu freundlich in jedem von uns steckt ein kleines Arschloch"
Sie könnte damit Recht haben und vielleicht habe ich das kleine Arschloch in mir noch nicht so Recht gefunden.
Genau das war auch der Trennungsgrund zwischen mir und meinem Freund oder sollte ich sagen Ex Freund Chris, er fand mich einfach zu freundlich aber wenn er meint ich brauche ihn nicht mehr.
Er war nämlich ein richtiges Arschloch. Ständig hat er mir den Kontakt zu meinen Freunden und Freundinnen verboten. Naja eigentlich hat er mir alles verboten.
Aber jetzt bin ich froh dass ich ihn los bin, dauerte ja auch nur 1 Monat das ganze mit mir und Chris.
So ne richtige Beziehung hatte ich noch nie wirklich, ich hatte auch noch nie das Gefühl glücklich zu sein mit einem Mann.
Pat ist jetzt schon seit 2 Jahren mit ihrem Freund Martin zusammen und immer noch glücklich, ich weiß nicht vielleicht fehlt mir irgendetwas um glücklich zu sein.
Aber ich bin halt anders!
Heute ist Dienstag, noch eine Woche bis Karneval und ich freue mich schon richtig weil da ich mich Pat und Lucie nach Köln fahren werde um dort richtig Abzufeiern.
Ich sitze gerade in der Schule und schaue aus dem Fenster, irgendwie ist heute so ein tag wo ich mich nicht so recht konzentrieren kann.
Ich sitze seit gestern neben Caro die ist neu in unserer Klasse sie ist 18 Jahre und echt hübsch das muss ich sagen.
Ich habe noch nicht wirklich viel mit ihr geredet, eigentlich noch gar nicht.
Ich schaue immer noch aus dem Fenster die sonne scheint und der Schnee beginnt zu tauen.
Alles um mich herum ist wie ruft meinen Namen, doch ich bekomme das alles erst dann mit als mein Deutschlehrer Herr Wagner vor mir steht und mich bittet den Klassenraum zu verlassen.
Ich stehe auf, packe meine Sachen und gehe vor die Tür. Das ist das Beste was er machen konnte weil irgendwie bin ich heute total neben der Spur.
Ich gehe durch die langen Gänge der Schule und setze mich draußen auf eine Bank direkt neben den Mädchentoiletten. Die Uhr zeigt 9:05 Uhr für mich ein Zeichen das es gleich zur Pause klingelt.
Die Tür zum Schulhof öffnet sich es ist Caro die auf mich zukommt und sich neben mich setzt.
„Na auch rausgeflogen“ frage ich die.
„Ne freiwillig gegangen wollte mal schauen was mit dir los ist. Jaja ich weiß wir kennen und kaum aber was nicht ist kann ja noch werden“
Antwortet sie mit einem lächeln auf meine frage.
Ich stehe auf und schaue sie an.
„Komm mit wir gehen in die Raucherecke und rauchen eine“ sage ich schnell und überschlage mich fast dabei.
Sie folgt mir zum Rauchereck, ich ziehe mein Päckchen Tabak aus der Tasche und drehe mir eine Zigarette.
Ich halte ihr die gedreht Zigarette hin.
„Möchtest du?“
Die schaut auf die Zigarette und holt ein Päckchen East Light Zigaretten aus ihrer Linken Jackentasche.
„Ne danke ich habe selbst“ sagt sie.
Ich nehme das ende meiner Zigarette in den Und zünde die an. Ich ziehe den rauch langsam ein und lasse ihn langsam wieder herausfliessen. Die Qualmwolke sieht aus wie ein Giraffengesicht und Giraffen mag ich echt gerne.
Ich muss lachen.
Caro schaut mich an und muss auch lachen.
„Was ist denn los? Warum lachst du?“ fragt sie mich während sie lacht.
„Meine Qualmwolke sah aus wie ein Giraffengesicht, echt lustig“ sage ich mit einem blick in ihre hellblauen Augen.
Sie muss grinsen und zieht wieder an ihrer Zigarette.
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Sa 22.04.2006 14:38 Uhr | | lebowski
"Wo ist das scheiß Geld, Lebowski! Wo ist das scheiß Geld, Lebowski! Wo ist das scheiß Geld, Du Drecksack!" - "Es...es...muss irgendwo da unten sein. Lass mich noch mal nachsehen."
"Das ist nicht meine Freundin. Ich helfe ihr nur schwanger zu werden."
"Der Dude ist nicht da. Nachricht nach dem Piep. Peace."
"Der Teppich hat das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht ? Hab ich recht ?" - "Darauf kannst du einen lassen"
"Diese bekackten Amateure."
"Du bist wie ein kleines Kind, das mitten im Film fragt, worum es eigentlich geht"
"Du Bringst den bekackten Köter zum bowlen mit?" - "Ich bring den bekackten Köter zum Bowlen mit,ich hab ihm keine Schuhe ausgeliehen und ich werde ihn mit Sicherheit nicht auf ein Bier einladen und er wird sich auch bestimmt nicht vordrängeln Dude!" - "Man, wenn mich meine bekackte Exfrau mich fragen würde ob ich auf ihr bekackte Töle aufpasse, während sie mit ihrem Stecher auf Honolulu ist würde ich ihr kräftig ins Hirn kacken!"
"Es gibt Tage, da verspeist man den Bären und Tage, da wird man vom Bären verspeist."
"Guck dir doch an was die Kamelf'cker im Irak gerade anstellen."
"Hier siehst du Larry. Siehst du was passiert! Siehst du was passiert, Larry! Siehst du was passiert! Das passiert, wenn man versucht einen fremden in den Arsch zu f'cken, Larry!"
"Ich hab selbst mal damit geliebäugelt, Pazifist zu werden. Natürlich nicht, als ich in Vietnam war."
"Ich lutsch dir für 1000 Dollar den Schwanz!"
"Ich werde dir das Ding wegnehmen, es dir tief in den Arsch bohren und so lange abdrücken bis es klickt." - "Jesus..." - "Du sagst es. Niemand verarscht Jesus."
"Man kann über den Nationalsozialismus sagen was man will, aber an Grundsätzen hat es ihm nicht gefehlt!"
"Moment, Moment, ich muss ihnen da mal was erklären! Ich bin nicht Mr. Lebowski, Sie sind Mr. Lebowski. Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, klar?
Entweder so, oder Duder oder Eure Dudeheit oder auch El Duderino, falls ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
"Mr. Treehorn behandelt Objekte wie Frauen."
"Sie können sich sicher denken wie das jetzt weitergeht." - "Er repariert das Kabel?"
"Siehst du einen Ehering auf meinem bekackten Finger? Sieht diese bekackte Wohnung aus, als wäre ich verheiratet? Der Toilettensitz ist hochgeklappt, Mann."
"Sind sie berufstätig, Mr. Lebowski?"
"Smokey, wir sind hier nicht in Vietnam! Wir sind beim Bowling. Da gibt es Regeln!"
"Und mir pinkeln die auf den bekackten Teppich."
"Vergiss es Donny, das ist nicht dein Fachbereich!"
"Verkackte Deutsche, nichts hat sich verändert, verkackte Nazis!"
"Was ist das?" - "Offensichtlich spielst Du kein Golf."
"Was war im Kofferraum, Sir?" - "Ach, nur meine Papiere... Geschäftspapiere, Sie wissen schon." - "Was machen Sie beruflich, Sir?" "Ich bin arbeitslos."
"Was zur Hölle ist das denn?" - "Meine dreckigen Unterhosen, Dude. Meine Wäsche. Kochwäsche." - "Walter, ich bin überzeugt, du weißt, warum du deine dreckigen Unterhosen eingepackt hast." -
"Stimmt Dude, wegen des Gewichts. Der falsche Hase darf doch nicht zu leicht sein."
"Wenn du dir ne 8 aufschreibst, begibst du dich in die Welt des Schmerzes."
"Wir reden hier von unkontrollierter Aggression!"
"Wir schneiden dir deinen Johannes ab!"
"Wir werden Euch kräftig den Arsch aufreißen!".."Ja, das ist villeicht deine Meinung Mann"
"Ist heute ein Wochentag?" |
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Fr 21.04.2006 13:46 Uhr | | timo of your life ;-)
Another turning point, a fork stuck in the road
Time grabs you by the wrist, directs you where to go
So make the best of this test and don't ask why
It's not a question, but a lesson learned in time
It's something unpredictable, but in the end is right
I hope you had the time of your life
So take the photographs, and still frames in your mind
Hang it on a shelf in good health and good time
Tattoos of memories and dead skin on trial
For what it's worth, it was worth all the while
It's something unpredictable, but in the end is right
I hope you had the time of your life
It's something unpredictable, but in the end is right
I hope you had the time of your life
It's something unpredictable, but in the end is right
I hope you had the time of your life |
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