Di 18.11.2008 17:47 Uhr | | i can tell you
i can tell you
that i don't love you anymore
i can tell you
that i hate you
i can tell you
that i'm over you
i can tell you
that i've never loved you
i can tell you
that everything was just a game
i can tell you
that i never felt anything for you
i can tell you
that you aren't important for me
i can tell you
that i don't think of you anymore
but i can't look into your eyes when i tell you that
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Do 28.02.2008 18:20 Uhr | | When you're gone
Sobald du weg bist
vermisst dich jeder Teil meines Herzens
Sobald du weg bist
fehlt auch das Gesicht das ich kannte
Sobald du weg bist
ist der Mensch den ich brauche um ich selbst zu sein
nicht mehr da
Sobald du weg bist
vermisse ich dich
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Fr 21.09.2007 17:32 Uhr | | ... des is ja soooooooo süß
Schon lange war er in sie verliebt. Er liebte ihre blauen Augen, ihre Art zu laufen und zu reden, ihr Lächeln, ihre blonden Haare. Doch er konnte es ihr einfach nicht sagen, er hatte Angst davor und er konnte sowieso nichts sagen, wenn sie vor ihm stand. Sie sahen sich jeden Tag, denn sie gingen in eine Klasse. Wenn er sie sah verschlug es ihm den Atem und er konnte seine Augen nicht von ihr lassen.
Eines Tages hielt er es nicht mehr aus. Er schrieb ihr einen Brief, indem stand: Hallo mein Engel...ich muss dir etwas sagen, es muss jetzt raus, ich halts echt nicht mehr aus...Ich liebe dich, schon lange.....Glaub mir, für dich würd ich sterben...."
Am nächsten Tag kam sie nicht in die Schule. Verzweifelt dachte er: Gott, wieso musst du mir den Sinn meines Lebens nehmen, wenn auch nur für einen Tag?
Da kam der Lehrer in die Klasse. Mit trauriger Miene sagte er dass sie einen Unfall hatte und lebensgefährlich verletzt war. Ihm war alles egal, er lief einfach davon ins Krankenhaus. Als er sie so liegen sah, schön wie der schönste Engel, da kam alles in ihm hoch und er legte sich neben sie. Sie öffnete die Augen, sah ihn an und sagte: Ich liebe dich auch...Sie küssten sich.
Er legte seinen Kopf auf ihre Brust, und auf einmal hörte er ihr Herz nicht mehr schlagen...
Er war verzweifelt, geschunden, ein Wrack. Er rannte zu einer Brücke, starrte in den Himmel und sagte: ich bin bald bei dir, mein Engel! Er dachte an den Satz in seinem Brief: Für dich würde ich sterben und sprang...
Drei Tage nach seiner Beerdigung kam eine Gestalt mit blauen Augen und blonden Haaren zu seinem Grab. Die Tränen liefen ihr übers Gesicht. Ja, sie war es, ihr Herz hatte nicht aufgehört zu schlagen, es war nur langsamer geworden.
Schluchzend fiel sie auf die Knie und sagte laut: Warte, mein Engel, bald bin ich bei dir.....
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Mo 13.08.2007 08:57 Uhr | | Zu schnell fahren...Warum?? lesen und in eigenen blog kopieren
Bitte nehmt euch die Zeit, diese Zeilen zu lesen!
Dauert nur 3 Minuten und tut nicht weh !
Denk doch bei der nächsten Heimfahrt mal an diese Geschichte:
Andi schaute kurz noch einmal auf das Tachometer, bevor er langsamer wurde: 79 innerhalb einer Ortschaft. Das vierte Mal in 4 Monaten. Wie konnte ein Typ denn so oft erwischt werden? Als er sein Auto auf 10 km/h abbremste, fuhr Andi rechts ran.
Der Polizist, der ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto aus. Mit einem dicken Notizbuch in der Hand. Christian? Christian aus der Kirche? Andi sank tiefer in seinen Sitz.
Das war nun schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche. Einen Typen, der etwas angespannt war, nach einem langen Tag im Büro. Einen Typen, der morgen Golf spielen wollte. Als er aus seinem Auto sprang, erblickte er den Polizisten, den er jeden Sonntag in der Kirche sah. Er hatte erst nur den Mann in Uniform gesehen.
"Hi Christian. Komisch, dass wir uns so wieder sehen!"
"Hallo Andi." Kein Lächeln.
"Ich sehe du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen."
"Ja, so ist das." Christian, der Polizist schien unsicher zu sein.
"Ich bin in den letzten Tagen erst sehr spät aus dem Büro gekommen. Ich denke auch, dass ich die Verkehrsregeln nun mehr als einmal gebrochen habe."
Andi war nervös und ungeduldig. " "Verstehst du, was ich meine ?"
"Ich weiß, was du meinst. Ich weiß auch, dass du soeben ein Gesetz gebrochen hast."
Aua. Dies geht in die falsche Richtung. Zeit die Taktik zu ändern. "Bei wie viel hast du mich erwischt?"
"Siebzig. Würdest du dich bitte wieder in dein Auto setzen?"
"Ach Christian, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort auf den Tacho geschaut, als ich dich gesehen habe! Ich habe mich auf 65 km/h geschätzt!"
Andi konnte mit jedem Strafzettel besser lügen.
"Bitte Andi, setz dich wieder in dein Auto."
Genervt quetschte Andi sich durch die noch immer offene Türe. Ein Knall und die Tür war zu. Er starrte auf sein Armaturenbrett. Christian war fleißig am schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte Christian nicht Führerschein und Papiere sehen? Was auch immer der Grund war, es würden einige Sonntage vergehen, bis er sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten setzen würde.
Christian klopfte an die Tür. Er hatte einen Zettel in der Hand. Andi öffnete das Fenster, maximal 5cm, gerade genug, um den Zettel an sich zu nehmen. Christian gab ihm den Zettel durch. "Danke." Andi konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten. Christian setzte sich wieder ins Auto ohne ein Wort zu verlieren. Andi wartete und schaute durch seinen Spiegel zu. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß wieder kosten?
Hej! Warte mal! War das ein Witz? Dies war kein Strafzettel.
Andi las:
"Lieber Andi, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie sechs Jahre alt war starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten, der Typ ist zu schnell gefahren. Einen Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der Mann war wieder frei. Frei um seine Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen. Alle drei konnte er wieder lieb haben. Ich hatte nur eine und ich werde warten müssen, bis ich in den Himmel komme, bevor ich sie wieder in den Arm nehmen kann. Tausendmal habe ich versucht diesem Mann zu vergeben. Tausendmal habe ich gedacht, ich hätte es geschafft. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich. Und sei bitte vorsichtig, Andi. Mein Sohn ist alles was ich noch habe. Gruß Christian"
Andi drehte sich um und sah Christians Auto wegfahren. Er fuhr die Straße wieder runter. Andi schaute bis er nicht mehr zu sehen war. Erst ganze 15 Minuten später fuhr er langsam nach Hause. Er betete um Verzeihung und zu Hause angekommen nahm er seine überraschte Frau und Kinder in den Arm und drückte sie ganz fest.
Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt. Dies ist eine sehr wichtige Nachricht, bitte gib sie weiter an alle anderen Freunde.
Fahr vorsichtig und mit Verständnis anderen gegenüber. Vergiss nie, Autos kann man wieder kaufen - so viele man will. Menschenleben aber ....
Schon komisch, man bekommt 1000 "Witze" per Email zugeschickt und sie verteilen sich wie ein Feuer, aber wenn man anfängt nachdenkliche Briefe zu versenden, die auf das Leben anspielen, denken die Menschen zweimal nach bevor sie diese verteilen. |
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Do 09.08.2007 12:21 Uhr | | Against Racism lesen und in eigenen blog kopieren
Dieses Ereignis fand wirklich während eines Flugs der British Airways zwischen Johannesburg und London statt:
Eine weisse Frau, ca 50 Jahre alt, setzt sich neben einen Schwarzen. Sehr entsetzt, ruft sie die Stewardess.
Diese fragt:"Was haben Sie für ein Anliegen, gnädige Frau?" Die Frau: "Sehen sie es denn nicht? Sie haben mich neben einen Schwarzen platziert. Ich halte es neben solch einem ekligen Menschen nicht aus. Geben sie mir bitte einen anderen Sitzplatz!"
Die Stewardess: "Beruhigen Sie sich, praktisch alle Plätze des Fluges sind besetzt. Ich werd nachschauen, ob noch einer frei ist." Die Stewardess entfernt sich und kommt einige Minuten später wieder: "Gnädige Frau, wie ich es mir dachte, ist in der Economy-Klasse kein Platz mehr frei. Ich habe mit dem Verantwortlichen gesprochen, und er hat mir bestätigt, dass keiner mehr frei sei. Jedoch haben wir noch einen Platz in der 1. Klasse."
Bevor die weisse Frau nur ein Wort sagen kann, fährt die Stewardess fort: "Es ist sehr ungewöhnlich für unsere Fluggesellschaft jemandem zu erlauben, sich in die 1. Klasse zu setzen, obwohl sie in der Economy-Klasse ist. Aber durch die Umstände findet der Verantwortliche, dass es ein Skandal wäre, jemanden zu zwingen, neben so einer ekligen Person zu sitzen."
Die Stewardess wendet sich dem Schwarzen zu und sagt: "Sie können also, wenn sie dies wollen, ihr Handgepäck nehmen, denn ein Sitz in der 1. Klasse erwartet sie."
Alle Passagiere rundherum, welche bei diesem Schauspiel dabei und schockiert waren, standen auf und applaudierten...
Wenn du gegen Rassissmus kämpfst, dann kopiere diesen Eintrag
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