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My World
Sa
19.07.2008
14:12 Uhr

~Bollywood~


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StErNeNkInD


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VeEr UnD zAaRa - DiE lEgEnDe EiNeR lIeBe


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DeR gÄrTnEr


Mi
25.06.2008
10:59 Uhr

~mein 5 lieblings Schauspieler~
~Johnny Depp~


Das ist Johnny Depp

John „Johnny“ Christopher Depp II (* 9. Juni 1963 in Owensboro, Kentucky) ist ein US-amerikanischer Schauspieler der in Frankreich lebt.

Leben:
Johnny Depp, der Sohn von Betty Sue (geb. Palmer) und John Christopher Depp I. (sen.), deutscher und irischer Abstammung und Urenkel eines Cherokees, kam, nachdem er die Highschool abgebrochen hatte, über verschiedene Gelegenheitsjobs – zunächst als Komparse – zum Film. Nach diversen Nebenrollen, in denen er meist das Opfer in Horrorfilmen, wie in einer seiner ersten Filmrolle in Nightmare on Elmstreet von Wes Craven, spielte, bekam nach dem Besuch mehrerer Schauspielschulen seine Karriere den eigentlichen Kick durch die erfolgreiche Fernsehserie 21 Jump Street, in der er einen jugendlichen unangepassten Undercover-Polizisten spielte. Wegen seiner rebellischen Art wurde er mit Marlon Brando und James Dean verglichen.

Der Erfolg der Kultserie war dermaßen groß, dass Depp – wie er es selbst empfand – zur Ware degradiert wurde. Auch wenn er in dieser Zeit viel gelernt habe – so Depp – wollte er etwas derartiges nie mehr erleben. Außerdem hatte er, laut eigenem Bekunden, mit der Nebenrolle des Sanitäters Private Lerner in Oliver Stones Platoon (1986) gemerkt, welche Möglichkeiten der Film im Gegensatz zum Fernsehspiel bietet.

Fortan suchte er sich seine Kinorollen mit Bedacht und ohne Rücksicht auf etwaiges Kassengift aus. Seine Rollen ergänzte er mit besonderen Marotten. Eigenen Worten zufolge setzt er sie stets zusammen aus einem Drittel der so genannten Strasberg-Methode des Method Acting, einem weiteren Drittel, indem er die zu spielende Person mit Wesenszügen ausstattet, die ihm von einem real existierenden Menschen bekannt sind, und letztlich den bereits erwähnten Marotten.

1990 spielte er in dem Film Cry-Baby seine erste Hauptrolle in einem Kino-Film. Regisseur des Films war John Waters, der für zotige und geschmacklose Filme bekannt ist.

Seinen ersten großen Erfolg in einer Hauptrolle hatte er 1990 in der Fantasy-Tragikomödie Edward mit den Scherenhänden, wo er das erste Mal mit Tim Burton zusammen arbeitete, den Johnny Depp als Regisseur sehr schätzt. Für seine Leistung in dem Film wurde er für den Golden Globe als bester Hauptdarsteller nominiert. Mit der Rolle des Edward gelang es Depp, sich von dem „Schickimicki“-Image der Serie zu lösen und bewies erstmals seine Wandlungsfähigkeit.

1993 übernahm er die Hauptrolle in der melancholischen Liebeskomödie Benny und Joon, für die er ebenfalls eine Nominierung für den Golden Globe erhielt. Im selben Jahr spielte er die Hauptrollen in dem Emir-Kusturica-Film Arizona Dream und in Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa an der Seite von Leonardo DiCaprio und Juliette Lewis. Außerdem spielte er im Musikvideo zu Into the Great Wide Open von Tom Petty.

Im selben Jahr wurde der Club Viper Room eröffnet, an dem Depp bis zum Jahr 2004 Anteile hatte.

1994 spielte er die Titelrolle in Tim Burtons Ed Wood zusammen mit Martin Landau als abgehalftertem Dracula-Star Bela Lugosi.

1995 versuchte er sich als Musiker und veröffentlichte mit seiner Band P das selbstbetitelte Debütalbum. Flea von den Red Hot Chili Peppers spielte Bass, um seinen Freund zu unterstützen. Als weiterer Künstler war Gibby Haynes von den Butthole Surfers dabei. Auf der CD findet sich eine Coverversion des ABBA-Klassikers Dancing Queen. Der musikalische Erfolg blieb jedoch aus, der Tonträger entwickelte sich allerdings zum Sammlerstück auf entsprechenden Börsen (Quelle: CAPITOL Records Inc. 1995 7243 8 32942 2 0). Schon 1994 spielte er Gitarre im Song 'That Woman's Got Me Drinking' seines Freundes Shane MacGowan und die Hauptrolle im zugehörigen Musikvideo. Er spielte auch auf dem Stück „Fade In-Out“ von Oasis die Slide-Gitarre; dieses Stück ist auf dem Album „Be Here Now“ (1997).

In Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen arbeitete Depp 1999 erneut mit Tim Burton zusammen. Depp zufolge hätte er nicht gedacht, dass ein großes Studio seine Grundanlage der Rolle des Detektivs – „eine Mischung aus Miss Marple, Sherlock Holmes und einem pubertierenden Mädchen“ – jemals toleriert hätte, aber der Film kam beim Publikum gut an.

Depp spielte auch in weiteren Horrorfilmen mit u. a. in der Jack-the-Ripper-Verfilmung From Hell (2001), an der Seite von Heather Graham, Robbie Coltrane und Ian Holm, und in Das geheime Fenster (2004), der auf einer Kurzgeschichte von Stephen King beruht. In dem Jarmusch-Film Dead Man 1995 spielt er in einem Western, in dem viele kafkaeske Themen berührt werden.

2003 wurde er für seine schauspielerischen Leistungen als Captain Jack Sparrow in Fluch der Karibik für einen Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert und von der Schauspielergilde mit dem Screen Actors Guild Award als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. 2004 erhielt er ebenfalls eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller für seine Darstellung des Peter-Pan-Autors J. M. Barrie im Filmdrama Wenn Träume fliegen lernen. Außerdem spielte er 2005 in der Verfilmung von Charlie und die Schokoladenfabrik den Inhaber der Fabrik, Willy Wonka, eine erneute Zusammenarbeit mit Tim Burton. 2006 war Depp mit dem 2. Teil von Fluch der Karibik in den Kinos, der auch gleichzeitig der Film mit den meisten Zuschauern und dem höchsten Einspielergebnis seiner Karriere ist. Im Mai 2007 kam der 3. Teil der Piraten-Reihe mit dem Namen Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt in die deutschen Kinos.

2005 sprach er die Hauptrolle in Tim Burtons Animationsfilm Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche.

Die 2007 erscheinende Verfilmung von Nick Hornbys A Long Way Down ist der erste Film, bei dem Depp als Produzent fungiert. Seit Dezember 2007 (in Deutschland seit dem 21. Februar 2008) ist Depp zudem als Hauptdarsteller in der Verfilmung des Musicals Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street von Tim Burton zu sehen, für den er 2008 als bester Darsteller für den Oscar nominiert war, ihn allerdings nicht erhielt.

Privatleben:
Im Jahr 1983 heiratete er die Künstlerin Lori Allison, jedoch wurde die Ehe bereits nach zwei Jahren geschieden. Seit 1998 ist Depp mit der französischen Schauspielerin und Sängerin Vanessa Paradis liiert, mit der er zwei Kinder hat.

Als Schauspieler:
* 1984: Nightmare: Mörderische Träume (A Nightmare on Elm Street)
* 1985: Die Superaufreißer (Private Resort)
* 1986: Platoon
* 1986: Slow Burn (Fernsehfilm)
* 1987–1990: 21 Jump Street (Fernsehserie)
* 1990: Cry-Baby
* 1990: Edward mit den Scherenhänden (Edward Scissorhands)
* 1991: Nightmare 6: Freddy's Finale (Freddy's Dead: The Final Nightmare)
* 1993: Arizona Dream
* 1993: Benny und Joon (Benny & Joon)
* 1993: Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa (What's Eating Gilbert Grape)
* 1994: Ed Wood
* 1995: Don Juan DeMarco
* 1995: Dead Man
* 1995: Gegen die Zeit (Nick of Time)
* 1996: Cannes Man
* 1997: Donnie Brasco
* 1997: The Brave
* 1998: Fear and Loathing in Las Vegas
* 1998: L.A. Without a Map
* 1999: Die Frau des Astronauten (The Astronaut's Wife)
* 1999: Die neun Pforten (The Ninth Gate)
* 1999: Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen (Sleepy Hollow)
* 2000: In stürmischen Zeiten (The Man Who Cried)
* 2000: Bevor es Nacht wird (Before Night Falls)
* 2000: Chocolat – Ein kleiner Biss genügt (Chocolat)
* 2001: Blow
* 2001: From Hell
* 2002: Lost in LaMancha
* 2003: Fluch der Karibik (Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl)
* 2003: Irgendwann in Mexiko (Once Upon a Time in Mexico)
* 2004: Das geheime Fenster (Secret Window)
* 2004: The Libertine
* 2004: Wenn Träume fliegen lernen (Finding Neverland)
* 2004: Happy End mit Hindernissen (Ils se marièrent et eurent beaucoup d’enfants)
* 2005: Charlie und die Schokoladenfabrik (Charlie and the Chocolate Factory)
* 2005: Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche (Corpse Bride) (Stimme)
* 2006: Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 (Pirates of the Caribbean: Dead Man's Chest)
* 2007: Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt (Pirates of the Caribbean: At World's End)
* 2007: Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street)

Als Regisseur:
1997: The Brave

Auszeichnungen:
* 1999 – César, Ehrenpreis für sein Lebenswerk
* 1999 – Blockbuster Award, Bester männlicher Darsteller in einem Horrorfilm (Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen)
* 2004 – SAG Award, Bester Hauptdarsteller (Fluch der Karibik)
* 2005 – People’s Choice Award, beliebtester männlicher Filmstar (Wenn Träume fliegen lernen)
* 2006 – People's Choice Award, beliebtester männlicher Filmstar (Charlie und die Schokoladenfabrik)
* 2007 – People's Choice Award, beliebtester männlicher Filmstar + beliebtester männlicher Action Filmstar (Fluch der Karibik 2)
* 2007 – Jupiter als Bester Darsteller international für Fluch der Karibik 2
* 2008 – Golden Globe, Bester Hauptdarsteller – Komödie/Musical für Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
* 2008 – MTV Movie Awards, Best Comedic Performance für Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt and Best Villain für Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street

Nominierungen:
* 1990 – Golden Globe, Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Edward mit den Scherenhänden)
* 1993 – Golden Globe, Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Benny & Joon)
* 1994 – Golden Globe, Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Ed Wood)
* 2004 – People's Choice Award, beliebtester männlicher Filmstar (Fluch der Karibik)
* 2004 – Critic's Choice Award, beliebtester männlicher Schauspieler (Fluch der Karibik)
* 2004 – Golden Globe, Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Fluch der Karibik)
* 2004 – BAFTA, Bester Hauptdarsteller (Fluch der Karibik)
* 2004 – Oscar Bester Hauptdarsteller (Fluch der Karibik)
* 2005 – Critic's Choice Award, beliebtester männlicher Schauspieler (Wenn Träume fliegen lernen)
* 2005 – Golden Globe, Bester Schauspieler in einem Drama (Wenn Träume fliegen lernen)
* 2005 – Screen Actors Guild, Bester Hauptdarsteller (Wenn Träume fliegen lernen)
* 2005 – Oscar, Bester Hauptdarsteller (Wenn Träume fliegen lernen)
* 2006 – Golden Globe, Bester Schauspieler in einem Musical oder einer Komödie (Charlie und die Schokoladenfabrik)
* 2007 – Golden Globe, Bester Schauspieler in einem Musical oder einer Komödie (Fluch der Karibik 2)
* 2007 - Kid's Choice Award, beliebtester männlicher Filmstar (Fluch der Karibik)
* 2008 – Oscar, Bester Hauptdarsteller (Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street)
* 2008 – MTV Movie Award, Best Comedic Performance (Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt )
* 2008 – MTV Movie Award, Best Villain (Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street)


Di
24.06.2008
20:54 Uhr

~mein 4 lieblings Schauspieler~
~Orlando Bloom~




Orlando Jonathan Blanchard Bloom (* 13. Januar 1977 in Canterbury) ist ein britischer Schauspieler.

Karriere:
Ersten Kontakt mit der Schauspielerei und dem Rezitieren von Text bekam Bloom durch die christliche Erziehung, die ihm und seiner Schwester durch ihre Mutter zuteil wurde – nach eigenen Angaben mussten die Kinder jeden Sonntag Bibelverse auswendig lernen. Mit 16 Jahren begab Bloom sich nach London und schrieb sich an der Schauspielschule National Youth Theatre für Jugendliche und junge Erwachsene ein. Er verdiente sich in dieser Zeit auch erste Sporen als Komparse und Nebendarsteller in TV-Serien wie beispielsweise Casualty. Bald darauf wurde er an der Guildhall School of Music and Drama angenommen.

Während seiner dortigen Ausbildung spielte Bloom viel Theater. Im Alter von 20 Jahren bekam er seine erste Rolle in einem Kinofilm. Dabei handelte es sich nur um einen sehr kurzen Auftritt im Film Wilde über Oscar Wilde von 1997. Bloom spielte einen Strichjungen; sein Dialog beschränkt sich auf einen einzigen Satz. Diese Szene bildet jedoch eine Schlüsselszene des Films: Oscar Wilde erkennt durch die Präsenz des Strichjungen erstmals seine eigene Homosexualität. Bloom bekam daraufhin einige Angebote für Film und Fernsehen, welche er jedoch ablehnte, um seine Ausbildung an der Guildhall zu beenden.

Ganze zwei Tage vor seinem Abschluss an der Guildhall School wurde Bloom mitgeteilt, dass er die Rolle des Elben Legolas in der Herr-der-Ringe-Verfilmung spielen durfte. Er hatte beim Casting zwar für die Rolle des Faramir vorgesprochen, dennoch war Peter Jackson überzeugt, in ihm den perfekten Legolas gefunden zu haben. Bloom verkörperte den Elb Legolas in allen 3 Teilen der Trilogie und wurde dadurch weltweit bekannt.

Im Jahr 2003 verkörperte Orlando das erste Mal Will Turner in der Trilogie Fluch der Karibik. Die Fortsetzungen folgten in den Jahren 2006 und 2007. In Wolfgang Petersens Troja (2004) agierte Bloom an der Seite von Brad Pitt und Diane Kruger in der Rolle des Paris. Bei der Independent-Produktion Haven (2004) fungierte er erstmals als Co-Produzent und trat an der Seite von Bill Paxton auf.

In seiner ersten großen Hauptrolle in Ridley Scotts Historienepos Königreich der Himmel konnte er 2005 weder Kinobesucher noch Kritiker überzeugen. Im Herbst 2005 zeigte Bloom sich mit dem Film Elizabethtown, in dem er an der Seite von Kirsten Dunst und Susan Sarandon spielte, erstmals in einer neuzeitlichen Komödie. Dabei konnte er die Kritiker mit einer soliden Leistung überzeugen, doch an den Kinokassen blieb der Film hinter seinen Erwartungen zurück. Die Produktionskosten wurden erst mit der DVD-Veröffentlichung wieder eingespielt.

Seit Juli 2007 spielt er in der Neuauflage des Stückes In Celebration von David Storey aus dem Jahr 1969 im Londoner Dukes of Yorks Theatre mit.[1]

Orlando Bloom ist mit dem australischen Fotomodell Miranda Kerr liiert.[

Filmografie:
1997: Wilde
2000: Midsomer Murders (Fernsehserie), Episode Judgement Day
2001: Der Herr der Ringe: Die Gefährten (The Lord of the Rings – The Fellowship of the Ring)
2001: Black Hawk Down
2002: Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (The Lord of the Rings – The Two Towers)
2003: Gesetzlos – Die Geschichte des Ned Kelly
2003: Fluch der Karibik (Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl)
2003: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (The Lord of the Rings – The Return of the King)
2004: The Calcium Kid
2004: Troja (Troy)
2004: Haven
2005: Königreich der Himmel (Kingdom of Heaven)
2005: Elizabethtown
2006: Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 (Pirates of the Caribbean: Dead Man's Chest)
2006: Love and Other Disasters
2007: Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt (Pirates of the Caribbean: At World's End)
2009: Pompeji

Auszeichnungen:
2002 Empire Award: Best Debut Actor
2002 PFCS Award: Best Acting Ensemble
2002 MTV Movie Award: Breakthrough Male Performance
2003 Hollywood Breakthrough Award: Breakthrough Actor - Male
2003 OFCS Award: Best Ensemble
2003 PFCS Award: Best Acting Ensemble
2003 NBR Award: Best Acting By An Ensemble''
2004 Critics Choice Award: Best Acting Ensemble
2004 MTV Movie Award: Sexiest Hero
2004 Teen Choice Award
2005 Audience Award: Bester Schauspieler
2006 Teen Choice Award
2007 Teen Choice Award

Trivia:
Bloom hat Legasthenie.
Im Jahr 2001 wurde er von den Lesern des englischen Magazins F.M. Magazine in die Liste der „Sexiest Brit Actors“ auf Platz 19 gewählt und ist seitdem als feste Institution auf Listen dieser Art zu bezeichnen.
Orlando Bloom ist seit Ende 2004 praktizierender Buddhist in der Nichiren-Tradition der Sōka Gakkai.
Bloom lebt derzeit in London und zeitweilig in Los Angeles.
In seinen bisherigen Filmen wurde er auf Deutsch überwiegend von Philipp Moog synchronisiert. In den Fluch der Karibik-Filmen und Black Hawk Down übernahm dies jedoch Matthias Deutelmoser.




Di
24.06.2008
16:27 Uhr

~mein 3 lieblings Schauspieler~
~Sean Astin~



Sean Astin (* 25. Februar 1971 in Santa Monica) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Autor und Filmproduzent.

Leben:
Seine Eltern sind John Astin und Patty Duke, beide ebenfalls Schauspieler. Weltweit bekannt wurde er durch die Herr der Ringe-Verfilmung, in der er den Hobbit Samweis Gamdschie spielte.

Durch seine Mutter bekam er mit acht Jahren seine erste Rolle in dem TV-Film Please don’t hit me, Mum. Später machte Astin seinen Abschluss an der UCLA in Geschichte und Amerikanische Literatur und Kultur.

Weitere seiner Filme waren Die Goonies, Der Rosenkrieg, Bulworth, Boy Soldiers und Kimberly. Zu sehen war Astin auch in der Hauptrolle der Football-Saga Rudy. Für seine Leistung in The Low Life wurde er als bester Darsteller beim Fort Lauderdale Film Festival ausgezeichnet.

Außerdem ist Astin auch als Regisseur tätig und Mitglied der Directors Guild of America. Zusammen mit seiner Frau drehte Astin den Oscar-nominierten Kurzfilm Kangaroo Court.

Er schrieb in seinem Buch There and back again. An Actor's Tale. über seine Zeit vor und nach Der Herr der Ringe.

Astin ist mit Christine Louise Astin verheiratet und hat drei Töchter, Alexandra Louise (spielt in Die Rückkehr des Königs Sam Gamdschies Tochter), Elizabeth Louise und Isabella Louise Astin.

Als Schauspieler:
1981 - Please Don't Hit Me, Mom (Fernsehfilm)
1982 - The Rules of Marriage (Fernsehfilm)
1985 - Die Goonies (The Goonies)
1986 - B.R.A.T. Patrol - Im Geheimauftrag der Air Force (The B.R.A.T. Patrol)
1987 - Wie der Vater, so der Sohn (Like Father, Like Son)
1987 - Wildwasser-Sommer (White Water Summer)
1989 - Boys (Staying Together)
1989 - Der Rosenkrieg (The War of the Roses)
1990 - Memphis Belle (Memphis Belle)
1991 - The Willies (The Willies)
1991 - Boy Soldiers (Toy Soldiers)
1992 - Straßenkinder (Where the Day Takes You)
1992 - Steinzeit Junior (Encino Man)
1993 - Touchdown - Sein Ziel ist der Sieg (Rudy)
1994 - Safe Passage (Safe Passage)
1995 - The Low Life
1995 - Harrison Bergeron – IQ Runner (Harrison Bergeron)
1996 - Mut zur Wahrheit (Courage Under Fire)
1998 - Boy Meets Girl - Liebe wirkt Wunder (Boy Meets Girl)
1998 - Bulworth (Bulworth)
1999 - Icebreaker (Icebreaker)
1999 - Deterrence (Deterrence)
1999 - Kimberly (Kimberly)
2000 - Dish Dogs
2000 - Letzte Ausfahrt Hollywood (The Last Producer)
2001 - Der Herr der Ringe: Die Gefährten (The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring)
2002 - Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (The Lord of the Rings: The Two Towers)
2003 - Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (The Lord of the Rings: The Return of the King)
2002-2004 - Jeremiah (Jeremiah) (Fernsehserie)
2004 - 50 erste Dates (50 First Dates)
2004 - Elvis Has Left the Building (Elvis Has Left the Building)
2004 - Slipstream (Slipstream)
2005 - Thanks to Gravity
2005 - Marilyn Hotchkiss Ballroom Dancing & Charm School (Marilyn Hotchkiss Ballroom Dancing & Charm School)
2005 - Bigger Than The Sky (Bigger Than The Sky)
2005 - Smile (Smile)
2005 - Herkules (Hercules) (Mini-Serie)
2005 - Into The West (Into the West) (Mini-Serie)
2006 - 24 (24) (Fernsehserie)
2006 - Klick (Click)
2007 - The Final Season
2007 - What Love Is
2007 - The Colour of Magic (TV)
2007 - Monk (Fernsehserie)
2007 - Masters of Science Fiction - Folge:Watchbird (Fernsehserie)
2007 - My name is earl (Fernsehserie)
2007 - Borderland
2008 - Law & order (Fernsehserie)

Als Regisseur:
1988: On My Honor (Kurzfilm)
1994: Kangaroo Court (Kurzfilm)
2003: The Long and Short of It (Kurzfilm)
2003: Angel – Jäger der Finsternis (Angel) (Fernsehserie)


Di
24.06.2008
15:33 Uhr

~mein 2 lieblings Schauspieler~
~Elijah Wood~



Elijah Wood

Elijah Jordan Wood (* 28. Januar 1981 in Cedar Rapids, Iowa, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler.

Leben:
Elijah Wood stammt aus einer Familie mit irischen, englischen, polnischen und deutschen Wurzeln. Seine Eltern sind Warren und Deborah Wood (seit 1996 geschieden). Elijah Wood hat zwei Geschwister, Zachariah und Hannah Wood. Von seinen Freunden wird er meist Lijah, Elwood oder Monkey genannt. Er ist 1,68m groß und 80 kg schwer.

Nachdem Wood in mehreren Werbespots mitgewirkt hatte, bekam er bereits im Alter von acht Jahren eine Rolle in Zurück in die Zukunft II. Weitere Filme, in denen er mitspielte, waren unter anderem Forever Young (1992) mit Mel Gibson, Das zweite Gesicht (orig. The Good Son; 1993) mit Macaulay Culkin, Deep Impact (1998) und The Faculty (1998) mit Josh Hartnett.

Sein größter Erfolg ist die Der Herr der Ringe-Trilogie, in der er den Hobbit Frodo spielt, dotiert mit einem Honorar von drei Millionen US-Dollar. Genau wie alle anderen Gefährten dieses Epos’ hat er sich die elbische Zahl „9“ auf die rechte Hüfte tätowieren lassen.

Im Jahr 2005 gründete er das Label Simian Records. Dieses produziert die Bands The Apples In Stereo und Heloise and the Savoir Faire.

Seit 1999 ist Timmo Niesner die deutsche Synchronstimme von Elijah Wood.

Er ist mit der Musikerin Pamela Racine (Gogol Bordello) liiert.

Seine Filme:
1989: Zurück in die Zukunft II (Back to the Future Part II)
1990: Avalon
1990: Luke, der einzige Zeuge (Child in the Night)
1990: Internal Affairs – Trau’ ihm, er ist ein Cop (Internal Affairs)
1991: Sommerparadies (Paradise)
1992: Forever Young
1992: Mein unsichtbarer Freund (Day-O)
1992: Flug ins Abenteuer (Radio Flyer)
1992: The Witness
1993: Das zweite Gesicht (The Good Son)
1993: Die Abenteuer von Huck Finn (The Adventures of Huck Finn)
1994: Das Baumhaus (The War)
1994: North
1996: Flipper
1997: Oliver Twist
1997: Der Eissturm (The Ice Storm)
1998: The Faculty
1998: Deep Impact
1999: Freunde bis zum Tod (The Bumblebee Flies Anyway)
1999: Black and White
2000: Chain of Fools
2001: Der Herr der Ringe: Die Gefährten (The Lord of the Ring: The Fellowship of the Ring)
2002: Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (The Lord of the Rings: The Two Towers)
2002: All I Want (Try Seventeen)
2002: The Adventures of Tom Thumb and Thumbelina (Stimme im englischen Original)
2002: Ash Wednesday
2003: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (The Lord of the Rings: The Return of the King)
2003: Mission 3D (Spy Kids 3-D: Game Over)
2004: Vergiss mein nicht! (Eternal Sunshine of the Spotless Mind)
2005: Alles ist erleuchtet (Everything is illuminated)
2005: Hooligans
2005: Sin City
2006: Happy Feet (Stimme von Mumble)
2006: Day Zero
2006: Bobby
2006: Paris, je t’aime (amerikanischer Tourist)
2008: The Oxford Murders

Seine Musikvideos:
1995 Cranberries: Ridiculous Thoughts
1989 Paula Abdul: Straight Up

Auszeichnungen:
1993 Young Artist Awards – Bester Nachwuchsdarsteller in „Radio Flyer“
1994 Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films, USA (Saturn Award) – Bester Nachwuchsdarsteller „The Good Son“
1998 YoungStar Awards – Bester Nachwuchsdarsteller in „Deep Impact“
1998 YoungStar Awards – Bester Nachwuchsdarsteller in „Oliver Twist“ (Fernsehserie)
2002 Young Hollywood Awards
2002 Phoenix Film Critics Society Awards (PFCS Award) – Bestes Ensemble „The Lord of the Rings: The Return of the King“ et.al.
2002 Empire Awards, UK – Bester Darsteller „The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring“
2003 Phoenix Film Critics Society Awards (PFCS Award) – Bestes Ensemble „The Lord of the Rings: The Two Towers“ et.al.
2003 Visual Effects Society Awards (VES Award) – Bester Darsteller „The Lord of the Rings: The Two Towers“
2003 Online Film Critics Society Awards (OFCS Award) – Bestes Ensemble „The Lord of the Rings: The Two Towers“ et.al.
2003 National Board of Review, USA (NBR Award) – Bester Schauspieler „The Lord of the Rings: The Return of the King“ et.al.
2003 MTV Movie Awards – Bester Schauspieler „The Lord of the Rings: The Two Towers“, zusammen mit Sean Astin und Andy Serkis
2004 Screen Actors Guild Awards – Bester Darsteller „The Lord of the Rings: The Return of the King“ et.al.
2004 Broadcast Film Critics Association Awards (BFCA Award)- Bestes Ensemble „The Lord of the Rings: The Return of the King“
2004 Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films, USA (Saturn Award) – Bester Darsteller „The Lord of the Rings: The Return of the King“
2004 Academy of Interactive Arts & Sciences, USA (Interactive Achievement Award) – Bester männlicher Charakterdarsteller „The Lord of the Rings: The Return of the King“