Francesco (31)
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Di 01.07.2008 09:32 Uhr | Ein riesiger schmerz **Wer fragt mich eigentlich über mein Leben. Wie vieles habe ich bis jetzt aufgegeben. Die Qual und meinen ganzen Schmerz begrabe ich in meinem Herz. Ich lebe weiter. Die Zeit langsam vergeht. Nicht viele fragen wie es mir wirklich geht. Doch frage ich mich selbst wo ist das Ende? Wann wird sich etwas in meinem Leben ändern? Warum muss ich mich durch das Leben kämpfen? Wann wird der schwarze, traurige Streifen enden? Seit Kindheit habe ich es nicht so leicht gehabt. Ich bin ganz müde. Ab und zu ich habe keine Kraft. Ich trag die Last auf meinem Rücken. Ich kann das noch. Ich brauche keine Krücke. Doch warte auf die Zeit, wann kann ich ruhig atmen. Ich will nicht noch ein mal in Verzweiflung geraten. Ich hab in meinem Leben schon genug verloren und diese Zeit ich werde trotzdem nicht bereuen. Ich habe vieles hinter mir schon gebracht und über meinen Fehler sehr gut nachgedacht. Für die Erfahrung habe ich genug bezahlt. Sie sammelt sich in meinem Herz mit ganzer Qual. Mit meinem Leid und mit dem Blut sie ist gemischt. Wer hat mir meine Tränen weggewischt?!!!!! Wer hat tief in meine Augen geschaut?!!!!! Wer hat den ganzen Schmerz und meine Traurigkeit gebraucht?!!!!! Ich will mich oft zusammenkauern und laut schluchzen neben dem, dem ich noch traue. Ich kann es mir nicht erlauben. Ich kann mir selbst meine Hoffnung doch nicht rauben. Die Leute sagen ich bin stark und wie es geht, ist weniger gefragt. Vielleicht das Glas ist voll, der Schmerz fließt längst schon raus von meinem Inneren hinaus. Ich will oft das Glas gegen die Mauer werfen. Ich denke, ich habe überhaupt schon keine Nerven mehr. Ich halte mich wieder und wieder zurück. Ich weiß, der Zorn bringt niemandem Glück. Es wäre leichter alle Leute jetzt zu hassen und meine Kränkung in meinem Herzen leben zu lassen. Aber ich weiß was kann der Hass mit seiner Freundin Wut. Sie machen deine Seele Stück für Stück kaputt. Sie saugen deinen Lebenssaft und es ist kein Alptraum. Du wirst ganz hart und doch zerbrechlich wie ein alter Baum. Du kannst nicht mehr erwachen und du kannst nicht weg. Nein. Es ist bestimmt nicht mehr mein Weg. Man kann das Glück nicht kaufen und nicht erben. Wie oft pro Tag muss ich noch in meinem Leben sterben? Wie lange muss ich überhaupt noch leiden um gut zu sein und um die Fallen zu vermeiden? Ich frage mich, obwohl ich weiß schon die Antwort: es gibt weder das Ende noch den Glücksort. Die Lebensstreifen wechseln sich unendlich. Es ist für mich schon lange selbstverständlich. Ich las mir Zeit, den nötigen Abschnitt bevor ich mache weiter, den nächsten Schritt. Ich muss meine Gedanken und Gefühle zurückhalten. Ob ich das schaffe, ob ich kann das alles aushalten? Man sagt oft: gehe weiter, leb in Frieden. Ob ich mit meinem Leben bin zufrieden? Ob ich in meinem Herz kann doch die Freude finden um meine Traurigkeit zu verringern. Ich habe Angst. Die Welt ist so verrückt und ab und zu es fehlt mir der Mut. Wie kann ich den in meinem Herz noch finden um meinen Schmerz besonders jetzt zu lindern. Ich hab die Richtung, habe den Zweck. O lieber Gott, schick mir die Tapferkeit auf meinen Weg. Schenk mir die Weisheit und deine liebevolle Treue dass ich mein ganzes Leben nicht bereue.*** | |
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So 11.05.2008 21:30 Uhr | Kathi | |
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Fr 09.05.2008 21:50 Uhr | Roller Tuning | |
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Fr 09.05.2008 21:38 Uhr | ||
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Do 01.05.2008 20:01 Uhr | Rapper aus ersguterjunge | |





















