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That´s Life
Do
26.07.2007
12:29 Uhr

....
....

Lebe und du wirst verletzt und gehasst sterbe und du wirst geliebt und vermisst
Die Zeit heilt keine wunden man gewöhnt sich nur an den Schmerz...

Wenn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast!!!


Di
23.01.2007
17:42 Uhr

Bitte eines Kettenhundes

Herr, ich bin nur ein armer Kettenhund
steh´nun vor dir, mein Hals ist wund
Fast eingewachsen ist der Ring,
mit dem ich an der Kette hing.

Hab Ohrenschmerzen bin fast blind
von regen, Schnee und kaltem Wind,
von Reuma in den Knochen,
bin ich auf dem Bauch gekrochen
aus Angst vor meinem strengen Herrn;
denn mich zu streicheln lag ihm fern;

Hätt gern gegeben alle Liebe,
erhalten hab ich oft nur Hiebe,
nur so - weil grad im Weg ich stand,
und hätt so gern geleckt die Hand
für ein wenig Zärtlichkeit,
ein wenig Lob, wär gern bereit
mein armes Leben hinzugeben
könnt ich mein Aug zu ihm erheben
und lesen dann in seinem Blick
ein wenig Liebe - doch dieses Glück
beschieden hier war mir es nie,
war immer nur ein armes "Vieh"

Bin noch nicht alt nach Menschenjahren
und hab schon soviel leid erfahren!

Doch steht einmal mein Herr vor dir,
dann bitt ich dich, versprich es mir,
ich fleh darum nicht ohne Grund
schick IHN zurück als Kettenhund.



Di
23.01.2007
17:31 Uhr

Der alte Kettenhund

Der alte Kettenhund

Ich bin allein; es ist schon Nacht und stille wirds ums Haus.
Dort ist ein Feuer entfacht, dort ruht mein Herr sich aus.

Er liegt im warmen Federbett, deckt bis ans Ohr sich zu,
und ich auf meinem harten Bett bewache seine Ruh.

Die Nacht ist kalt, ich schlafe nicht,
der Wind aus Ost weht kalt,
die Kälte ins Gebein mir kriecht,
ich bin ja auch schon alt.



Die Hütte, die mein Herr versprach, erlebe ich nicht mehr,
der Regen tropft durchs morsche Dach,
Stroh gabs schon lang nicht mehr.

Die Nacht ist kalt, der Hunger quält,
mein Winseln niemand hört,
und wüsst mein Herr auch was mir fehlt,
er wird nicht gern gestört.

Die Nacht ist lang,
zum zehnten Mal leck´ich die Schüssel aus,
den Knochen, den ich jüngst versteckt,
den Grub ich längst schon aus.

Die Kette die schon oft geflickt,
sie reibt den Hals mir bloß.
Sie reicht nur noch ein kurzes Stück und nie werd ich sie los.

Was Freiheit ist, das lern ich nie,
doch weiß ich, ich bin treu.

So lieg´ich, warte auf den Tod, denn nur dieser macht mich frei


Di
23.01.2007
17:21 Uhr

Wenn es soweit ist...

Wenn es soweit ist

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein mich ständig hält wach -
Was du dann tun musst - tu es allein-
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehn-
muß deine Freundschaft das Schwerste bestehn.

Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehn muss.
Nur - bitte bleib bei mir... bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst du es wissen,
es war deine Liebe, die du hast mir erwiesen.
Vertrautes Wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerz und Qual.

Und gräme dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein dass dein Herz um mich weint....


Di
23.01.2007
17:09 Uhr

Zitate

- Wehe wenn auch nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt...
- Ausschwitz beginnt da, wo einer im Schlachthof steht und sagt: " Es sind ja nur Tiere"
- Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden die es erduldet uns alle an! /Theodor Schweizer/
- Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluß vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken dass man Geld nicht essen kann....
- Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um dem Tieren Ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten. /Christian Morgenstern/
- Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, werden Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken...
- Vielleicht stünde es um die Welt besser wenn Menschen Maulkörbe bekommen würden und Hunde Gesetze.....
- Alles was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurück / Pytagoras/
- Wer Tiere quält, ist unbesseelt, und Gottes guter Geist ihm fehlt. Mag noch so vornehm drein er schauen, man sollte niemals ihm vertrauen. / Göthe/
- Je mehr ich vom Menschen sehe desto mehr liebe ich Tiere

Solange Menschen denken,
dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen,
dass Menschen nicht denken.
(Verfasser unbekannt)


Niemand von uns Menschen hat das recht,
zu einem Mitmenschen oder einem Tier zu sagen:
Entweder du machst was ich sage,
oder ich werde dir wehtun...
(Monty Roberts ("Pferdeflüsterer" )


Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,
wie sie ihre Tiere behandeln.
(Mahadma Gandhi)


Alles, was der Mensch den Tieren antut,
kommt auf den Menschen zurück.
(Pythagoras)


Lege Dich mit den Hundehaltern an und Du verlierst die absolute Mehrheit!
(Konrad Adenauer, Halter von 2 "Kampf"-Hunden)


Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.
(Albert Schweitzer)


Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.
(Arthur Schopenhauer)


Welch geistige Armut muß unter den Menschen herrschen, dass sie von Tieren verlangen, was sie selbst nicht vermögen.
(Karin Szech)


Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber dafür nichts zu tun.
(Kurt Tucholsky)


Wie jeder,der eine Weile mit einer Katze zusammengelebt hat,weiß, haben Katzen unendlich viel Geduld mit den Grenzen des menschlichen Verstands.
(Cleveland Amory,The Quotable Feline)


Man kann ohne Hunde leben, es lohnt sich nur nicht!
(Heinz Rühmann)


Die Liebe zum Hund sagst du, o Mensch, sei Sünde.
Der Hund ist treu im Sturm, der Mensch nicht mal im Winde!
(Konrad Adenauer)


Wenn Du einen verhungernden Hund aufnimmst und dafür sorgst, dass er wohl gedeiht, wird er Dich nicht beißen -
Dies ist der grundlegende Unterschied zwischen Hunden und Menschen.
(Mark Twain)


Viele Menschen wissen von ihren Hunden nicht viel mehr, als was sie gekostet haben.
(Horst Stern)


Niemand begeht einen größeren Fehler, als derjenige, der nichts tut,
nur weil er meint, dass er wenig tun könnte...
(Verfasser unbekannt)


Wundern darf es mich nicht, dass manche die Hunde verleumden;
denn es beschämt zu oft leider den Menschen der Hund.
(Arthur Schopenhauer)


Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommen kann,
ohne sie verdient zu haben, kann keine vollkommene Welt sein.
(Christian Friedrich Hebbel)


Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
(Louis Armstrong "Satchmo"


An der Kette wird auch der Hund schneller alt.
(Verfasser unbekannt)


Wundern muss ich mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben;
denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.
(Christian Friedrich Hebbel)


Wenn es keine Hunde gäbe, wollte ich nicht leben.
(Arthur Schopenhauer)


Vielleicht stände es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen.
(George Bernard Shaw)


Die Warnung vor dem Hunde warnt mich vor dem Menschen, der hinter dem Hunde wohnt.
(Hans Derendinger)


In manchen Familien sind Hunde mit Stammbaum so eine Art Adelsersatz.
(Oliver Hassencamp)


Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was Lieben und Geliebt werden heißt.
(Arthur Schopenhauer)


Nach manchem Gespräch mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.
(Maxim Gorki)


Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde.
Anders der Mensch: Er ist unfähig zu reiner Liebe und muss stets Liebe und Hass unter einen Hut bringen.
(Sigmund Freud)


Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.
(Astrid Lindgren)


Seit einst die Treue aus der Welt verloren, hat sie zum Sitz des Hundes Herz erkoren.
(Bernhard Kellermann)


In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück, all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick.
(Friederike Kempner)


Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
(Ernst R. Hauschka)


Ein Zentimeter Hund ist mir lieber als ein Kilometer Stammbaum.
(Dana Burnett)


Was ist der Mensch ohne Tiere. Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes.
(Häuptling der Suquamish- und Duwamish-Indianer)


Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.
(Theodor Heuss)


Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.
(Christian Morgenstern)


Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich!
(Louis Sabin)


Wer Tiere quält, ist unbeseelt,
und Gottes guter Geist ihm fehlt.
Mag noch so vornehm drein er schauen,
man sollte niemals ihm vertrauen.
(von Goethe)


Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können uns weniger über sie sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.
(Thornton Wilder)
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