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zum lachen und nachdenken
Di
06.11.2007
20:48 Uhr

Protokoll eines Neugeborenen

Protokoll eines Neugeborenen
Also wie war das noch mit der sanften Geburt? Klang ja wirklich vielversprechend und ich glaube auch, dass sich ein Umzug nicht vermeiden lässt. Ich muss gestehen, ein bisschen eng ist es hier seit einiger Zeit schon geworden, vielleicht ist gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für Veränderungen gekommen? .....
Na gut......
ich mach´s.....
ich schaue aber erst mal, ob sich der ganze Aufwand überhaupt lohnt......
Hat sich nicht gelohnt, ich wusste es aber jetzt ist es zu spät. Bedauerlicherweise hat man mir den Rückweg versperrt, ich muss also irgendwie mit dieser neuen Situation klarkommen. Ich will mich ja nicht beklagen, aber hier dürfte die Heizung nicht funktionieren, kann vielleicht jemand einen Installateur holen, oder wenigstens eine Decke? Die Farbe wäre mir egal...........
aber auch nur mir............
der weiße Kittel auf zwei Beinen schreit nämlich gerade :Blau! Hurra es ist ein Junge!“ Was ist das denn? Ich weiß doch selber, dass ich jung bin. Es müsste doch heißen:Ein Junger ja, so müsste es heißen., denn schließlich bin ich erst ein paar Sekunden alt. Mama? Papa? Wo seid ihr denn? Monatelang habe ich zu hören bekommen, wie sehr ihr euch auf mich freut. Und jetzt, wo ich euch brauche, seid ihr nicht da! Verdammt, hier sehen ja alle gleich aus, von oben bis unten grün und jeder trägt Häubchen und Mundschutz. Als ob ich ansteckend wäre.....
die werden wahrscheinlich geklont sein, das ist in der heutigen Zeit ja kein Problem mehr. Die Begrüßungszeremonie habe ich mir eigentlich anders vorgestellt. Die vielen Scheinwerfer und Spots bei meiner Ankunft finde ich schon okay. Dass man mir das Kabel durchschneidet, das lasse ich mir auch noch einreden, obwohl ich zugeben muss, dass damit die Nahrungsaufnahme bisher recht praktisch war, eine ganze Pizza passte da durch - auf Raten - versteht sich. Aber........
muss man mich wirklich an den Beinen hochheben und mir den Hintern versohlen, ich habe doch gar nichts getan? Ehrlich, ich war´s nicht! Wie lange muss ich denn noch hier verkehrt rumhängen? Ich bin doch keine Fledermaus! Oder doch?......
Langsam zweifle ich daran, ob ich mich hier wohlfühlen werde. Es ist zum Heulen. Ich schrei mal, vielleicht kommt dann endlich jemand auf die Idee, mich wieder in eine akzeptable Position zu bringen. Super, hat geklappt, jetzt weiß ich wenigstens was ich tun muss, damit man mich nicht völlig ignoriert. Noch immer keine Spur von Mama und Papa. Zumindest sehe ich niemanden, auf den diese Bezeichnung zutreffen könnte. Ein Klon steckt mich in die Badewanne. Ein anderer zieht mich mit ungläubigem Blick neben einer Messlatte gleichmäßig in die Länge und schielt anschließend mit noch ungläubigerem Blick auf das Display der Waage. Hätte er die Decke nicht mitgewogen, wäre mir bestimmt der Name Schwerer Brocken erspart geblieben. Mama, endlich, da bist du ja. Und das bleichgesichtige Etwas, welches der Weißkittel soeben vom Boden aufsammelt......
das muss wohl oder übel Papa sein. Wenn ihr wüsstet, was ich durchgemacht habe. Langsam fängt mir die Sache an zu gefallen. Ich darf kuscheln, mich nach Herzenslust an der Milchbar bedienen und außerdem hat man mir den Prototypen des neuesten Schnullers besorgt. Überredet ich bleibe aber nur solange man mir das Kommando überlässt. Endlich, der Umzug ist geschafft. Ab jetzt überlasse ich alles weitere Mama und Papa. Mama? Papa? Wo seid ihr denn schon wieder?
Schreeeeeeiiiiiiii.................................. Na bitte klappt ja wie am Schnürchen (zwinker).


Di
06.11.2007
20:43 Uhr

Glei fangst a boa
zu hochdeutsch - im nächsten Moment bekommst du eine Ohrfeige

Herausgegeben vom bayerischen Eingeborenen Verband für alle
Norddeutschen, Südschweden, Katzelmacher, Ossis und sonstige
Preissn:
1) Bestelle nie Spaghetti, Pizza, Labskaus oder Hamburger in einer
bayerischen Wirtschaft. Laß dir etwas bringen, das dort immer
gekocht wird und bring das Personal nicht durcheinander sunst fangst
a boa..
2) Mach dich lieber nicht über unsere Vornamen lustig (Xaver, Sepp,
Schorsch, Mare, Zenzi, etc.). Wir sind alle robust gebaut und wennst
frech bist fangst a boa..
3) Bestelle auf keinen Fall ein "kleines" Bier. Denn Bier, egal
welcher Art, ob Pils, Helles, Weißbier (nicht Weizenbier), gibt es
bei uns nicht in "klein". Akzeptiere es einfach sunst fangst a
boa...
4) Wir wissen wo wir herkommen und von wem wir abstammen. Die
meisten unserer Mitbürger sind belesener und besser gebildet als
der Rest der Menschheit. Bezeichne uns also nie als dumme Hinterwäldler
sunst fangst a boa...
5) Unser Geschäftssinn ist ziemlich gut. BMW, Audi, MBB,
Dornier, Mannesmann, MAN sind nur ein paar der Industriegiganten die
hier heimisch sind. Und wenn du wirklich glaubst, daß wir ein
bißchen dumm sind kannst a boa fanga..
6) Auch politisch sind wir nicht zu verachten. Zweifle nie an den
Fähigkeiten unseres großen Vorsitzenden FJS sunst fangst a boa....
7) Wir wissen sehr wohl, dass der Föhn nervig sein kann und
Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme verursacht. Er bringt aber auch
warmes Wetter. Wenn du damit ein Problem hast, gib dein Geld aus und
verschwind sunst fangst a boa...
8) Bestelle Weisswürste nie paarweise und schon gar nicht mit
Besteck. Iss sie so, wie Gott und König es erwarten: mit den
Händen. Wage es nicht scharfen Senf oder Ketchup dazu zu bestellen sunst fangst a boa...
9) Versuche nie einen bayerischen Akzent zu imitieren sunst fangst a boa...
10) Erzählen nie wie schön es bei dir zu Hause doch ist, weil es
uns nicht interessiert. Viele von uns waren schon im Norden und haben
Städte wie Hamburg, Berlin, Leipzig Düsseldorf und Köln besucht
und die Narben dieser Besuche kann man heute noch erkennen. Wenn es
dir hier nicht gefällt, unsere Flughäfen, Bahnhöfe und Autobahnen
sind 7 Tage, 24 Stunden geöffnet. Verschwinde lieber sunst fangst a
boa...
11) Ja natürlich können wir auch hochdeutsch sprechen. Wir reden
so, weil wir nicht wie alle anderen klingen wollen. Uns ist auch egal,
ob du uns verstehst oder nicht. Wir verstehen uns und das ist die
Hauptsache. Besser jetzt den Mund halten sunst fangst a boa..
12) Wir mögen auch nicht alle den FC Bayern. Wir dürfen das. Du
nicht, sunst fangst a boa...
13) Jammer uns nicht vor, daß es bei uns am Land noch einfach und
teilweise ärmlich ist, sunst fangst a boa bis'd wieder dahoam
bist...
14) Falls du ein Alsterwasser bestellst, brauchst du dich nicht
wundern, wenn dir die Bedienung eine grüne dreckige Brühe
hinstellt.
Wenn du ein Gemisch aus Limo und Bier willst, bestell gefälligst
ein Radler sunst fangst a boa...
15) Es heißt "Die Mass. Die Brezn. Die Wiesn. Der Butter. Das
Teller". Wage es nicht uns zu korrigieren sunst fangst a boa...
16) Mache dich nie über unser Benehmen oder unsere Art lustig. Wir
sagen "Grüß Gott" und "Servus" aus Demut und wissen im tiefsten
Herzen, daß der liebe Gott das Paradies in Bayern entstehen ließ,
weshalb auch die heilige Maria unsere Schutzpatronin ist. Wenn dich
das stört fangst a boa... und wirst aus dem Paradies vertrieben
werden. Es wäre nicht das erste Mal.
17) Außerdem sind wir keine Landeier nur weil der Großteil
unserer Bevölkerung nicht in Städten wohnt. Wir tun das, weil wir nicht
in stinkenden Slums wie Dortmund oder Frankfurt leben wollen. Noch ein
Ton über unsere Landluft und du fangst a boa...
18) Wenn du in eine bayerische Wirtschaft zum Essen gehst und alle
Tische belegt sind nur der Tisch am Kamin mit dem Schild
"DAHOGGADEWOIMMADAHOGGA" auffallend leer ist, wage nicht dich dort
hinzusetzen sunst fangst a boa... Außer der Wirt, die Bedienung
oder andere maßgebliche Persönlichkeiten haben dir ausdrücklich
erlaubt dort Platz zu nehmen. Dann benimm dich aber auch entsprechend
devot sunst fangst nu a boa...
19) Zum guten Schluss noch ein Tipp: Wage nicht nach Bayern zu
kommen und uns erzählen zu wollen wie man Bier trinkt oder wie es zu
schmecken hat. Du läufst Gefahr dieses schöne Land in einer
Holzkiste zu verlassen, nachdemst a boa gfangt host...
mfg das bayerische urvolk
Lach ned sunst fangst a boa


Di
06.11.2007
17:20 Uhr

Ölwechsel - Frau / Mann

Wir machen einen Ölwechsel!

Anleitung für Frauen:

1. In die Werkstatt fahren, spätestens 15.000 km nach dem letzten Ölwechsel.

2. Kaffee trinken.

3. Nach 15 Minuten Scheck ausstellen und mit ordentlich gewartetem Fahrzeug Werkstatt verlassen.

Ausgaben:
Ölwechsel: 40 Euro
Kaffee: 1 Euro
Gesamt: 41 Euro

Anleitung für Männer:

1. Ins Zubehörgeschäft fahren, 50 Euro für Öl, Filter, Ölbinder, Reinigungscreme und einen Duftbaum ausgeben.

2. Entdecken, dass Behälter für Altöl voll ist. Anstatt ihn zur Tankstelle zu bringen, Öl in Loch im Garten schütten.

3. Eine Dose Bier öffnen, trinken.

4. Fahrzeug aufbocken. Vorher 30 Minuten lang Klötze dafür suchen.

5. Klötze unter Sohnemanns Tretauto finden.

6. Vor lauter Frust eine Dose Bier öffnen, trinken.

7. Ablasswanne unter Motor schieben.

8. 16er Schraubenschlüssel suchen.

9. Aufgeben und verstellbaren Schraubenschlüssel verwenden.

10. Ablassschraube lösen.

11. Ablassschraube in Wanne mit heißem Öl werfen. Sich dabei mit heißem Öl beschmieren.

12. Sauerei aufputzen.

13. Bei einem weiteren Bier beobachten, wie das Öl abläuft.

14. Ölfilterzange suchen.

15. Aufgeben. Ölfilter mit Schraubenzieher einstechen und abschrauben.

16. Bier.

17. Kumpel taucht auf. Bierkiste mit ihm zusammen leeren. Ölwechsel morgen beenden.

18. Nächster Tag: Ölwanne voll mit Altöl unter dem Fahrzeug vorziehen.

19. Bindemittel auf Öl streuen, das während Schritt 18 verschüttet wurde.

20. Bier - nein, wurde ja gestern getrunken.

21. Zum Getränkemarkt gehen, Bier kaufen.

22. Neuen Ölfilter einbauen, dabei dünnen Ölfilm auf die Ölfilterdichtung aufbringen.

23. Ersten Liter Öl in den Motor einfüllen.

24. Sich an die Ablassschraube aus Schritt 11 erinnern.

25. Schnell die Schraube in der Ablasswanne suchen.

26. Sich erinnern, dass Altöl zusammen mit der Schraube im Garten entsorgt wurde.

27. Bier trinken.

28. Loch wieder ausheben, nach der Schraube suchen.

29. Den ersten Liter frischen Öls auf dem Boden der Garage wiederfinden.

30. Bier trinken.

31. Beim Anziehen der Ablassschraube mit dem Schraubenschlüssel abrutschen, die Fingerknöchel an der Karosserie anschlagen.

32. Kopf auf Bodenfliesen schlagen, als Reaktion auf Schritt 31.

33. Mit wüsten Flüchen beginnen.

34. Schraubenschlüssel wegschleudern.

35. Weitere 10 Minuten fluchen, weil der Schraubenschlüssel die an der Wand angepinnte 'Miss Dezember' in die linken Brust getroffen hat.

36. Bier.

37. Hände und Stirn reinigen und vorschriftsmäßig verbinden, um Blutfluss zu stoppen.

38. Bier.

39. Bier.

40. Vier Liter frisches Öl einfüllen.

41. Bier.

42. Auto von Böcken ablassen.

43. Einen der Klötze dabei kaputtmachen.

44. Fahrzeug zurücksetzen danach Bindemittel auf das in Schritt 23 verschüttete Öl streuen.

45. Bier.

46. Probefahrt.

47. Auf die Seite gewinkt und wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss verhaftet werden.

48. Fahrzeug wird abgeschleppt.

49. Kaution stellen, Fahrzeug vom Polizeihof abholen.

Ausgaben:
Teile: 50 Euro
Anzeige wegen Trunkenheit: 1500 Euro
Abschleppkosten: 100 Euro
Kaution: 150 Euro
Bier: 20 Euro
Gesamt: 1820 Euro


Mo
05.11.2007
17:26 Uhr

Rezept zum Glücklichsein

Nimm ein Quantum guten Willen
fünfzig Gramm Bescheidenheit,
eine große Dosis Frohsinn
und zwei Lot Verträglichkeit.
Misch in diese Tugend
Gottvertrauen mit hinein,
und du hast für alle Zeiten
das Rezept zum GLÜCKLICHSEIN.
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Mo
05.11.2007
17:22 Uhr

noch a bisserl was luschtiges :-)

Treffen sich zwei Hunde. Sagt der eine: "Ich bin adelig. Ich heiße 'Hasso von Herrenhausen'!"
Sagt der andere: "Ich bin auch adelig. Ich heiße 'Runter vom Sofa'!"
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Ein Ehepaar feiert ganz groß seinen 35. Hochzeitstag. Fragt einer der Gäste die Ehefrau: "Wie hält man’s eigentlich so lange miteinander aus?"
"Tja, wir verstehen uns blind. Wir haben zum Beispiel immer die Handtücher gemeinsam benutzt. Auf dem einen steht ein 'A' für Antlitz und auf dem anderen ein 'G' für Gesäß."
"Wie", mischt sich der Ehemann ein. "Ich dachte immer, es hieße 'Arsch' und 'Gesicht'."