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Gedichte
Di
30.05.2006
14:17 Uhr

Gedichte
Meine Gedichte

Hab geträumt von dir die Nacht

bin wieder davon aufgewacht

und in dein Zimmer gerannt

doch dort hab ich erkannt...

es war nur ein Traum

und ich setz mich auf dein Bett

wartend...bis der Schmerz vergeht...

irgendwann...in einem Leben ohne dich.




Manchmal sitz ich da...den Blick ins Leere
und ich träum davon, wie es wohl wäre,
wenn alles anders wär...

Mein ganzes Leben lang nur Glück...
die Schicksalsschläge ziehn vorbei,
ich lasse allen Schmerz zurück.

Langsam wird mein Blick erhellt
und ich weiß...alles Glück der Welt
besitze ich bereits.

Ein kurzer Blick nur in mein Herz
und ich weiß...ich hab ihn besiegt...
den Schmerz.





Mein kleines Mädchen
ich hielt dich im Arm
um dich zu schützen
vor der Kälte die kam
und dich mit sich nahm.

Ich wollte dich wärmen
damit du nicht frierst
doch war es mir nicht gegeben...
Und mit dir verschwand auch die Sonne aus meinem Leben.

Und tief in meinem Herzen
gibt es eine Stelle aus Eis
von der solange ich lebe
nur ich etwas weiß...





Und plötzlich ist es wieder klar...
Der Nebel der grad aufgezogen
ist verschwunden...
Und meine Angst davor hab ich verwunden.

Die Vergangenheit, sie holt mich ein.
Ich brauch es um nicht allein zu sein.
Dann bist du wieder hier bei mir...
Und all das Schlimme nie passiert.

Ich kann dich in die Arme nehmen.
Mein Leben würd ich dafür geben...
Wär das alles nie geschehen.
Und du mein Kind du wärst am Leben.





Du hast gelächelt
nach all der Qual
ein Engel nahm dich in den Arm
und brachte dich fort von hier...
fort von mir...





Wisst ihr wie es ist, eure Blicke zu spürn
Wenn ich und meine Tochter durch die Stadt spaziern.
Ich hab mir nicht ausgesucht ein Kind zu bekommen
Das nicht ist wie die Anderen nicht ganz „vollkommen“

Ein Kind im Rollstuhl, das nicht gut sprechen kann
Ein Kind das sehr laut ist und sehr emotional
Das seine Gefühle auslebt wie sie grad kommen
Ein Kind das sich oft unmöglich benommen.

Manchmal bin ich gewappnet und trage zum Schutz
meine Maske die ich oft aufsetzen muss
Nach außen so stark ich schaff alles allein.
Nur in mir drin bin ich oft ganz klein.

Dann brauch ich jemanden der mich beschützt
vor den kalten Blicken, die ihr mir zuwerfen müsst.
Jemand der den Arm um mich legt
Und mit mir den langen Weg ein Stück geht

Der mir auch einmal sagt, du musst nicht mehr stark sein
Ich bin bei dir, du bist nicht mehr allein
Den Rest deines Lebens werd ich mit dir gehen
Ich hab ihn gefunden und zu zweit ist es schön






Ich kenn dich jetzt seit 17 Jahren
eine lange Zeit die wir zusammen waren.
Als ich dich das erste Mal sah
hast du gelächelt, es war wunderbar.

Doch jeden Tag ein Stückchen mehr
verlier ich dich...es schmerzt so sehr.
Ich habe Angst vor den EINEN Tag
an dem du endgültig deine Sachen packst.

Dass du etwas Besonders bist
hab ich immer schon gewußt.
Es ist so toll, wie gut wir uns verstehn
das wird auch immer so weitergehn.

Wir hören dieselbe Musik
und lästern über die Leute.
Uns nerven fast immer die gleichen Sachen.
Wir haben gemeinsam über so vieles zu Lachen.

Ich wollte dir eigentlich nur einmal sagen,
du bist ein wunderbarer Sohn
und ich bin froh dich zu haben.



Der Tod
Ich hab dir den Kampf angesagt
Nur du allein hast es gewagt
Du hast mir meine Liebsten genommen
Ich bleib allein zurück
Vor Schmerz ganz benommen

Dass mein Kampf jetzt schon verloren ist
war mir von Anfang an gewiss
Doch ich hab Rache geschworen
und weiß trotz allem bin ich verloren

Den Kampf gegen den Tod kann niemand gewinnen
Niemals kann man seinem Schicksal entrinnen
Und so warte ich voller Angst
Wen du dir als nächstes Opfer erkoren hast

Aber ich warne dich...wage es lieber nicht
Mit deinen Krallen nach meiner Familie zu fassen
das werd ich nie mehr zulassen
Ich opfere meine Wenigkeit
Dann bin ich wieder vereint...
Mit meinen Liebsten...für alle Zeit in der Ewigkeit.