angely (31)
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Mi 07.03.2007 16:10 Uhr | Das Ende ... Wieder ein Traum Einer der mich verfolgt, wo immer ich auch bin. In meinem Leben seh ich oft keinen Sinn. Wieder einmal erwacht aus meinem Schlaf. Tränen kleben an meinen Wangen. Musste in meinem Traum um den Sinn meines Lebens bangen .......... Liege am Boden, irritiert, verwirrt, desorientiert. Regen fällt auf meine kalte Haut, zerstört meine Hülle die ich um mich herum hab erbaut. Versuch mich aufzurichten, meinen Blick ins Licht zu richten. Doch auf die Sonne muss dieser Ort verzichten, alles Grau. Der Himmel erstrahlt ihr nicht in seinem schönen Blau. Rings um mich herum ist Wiese, Gras und ein kalter Stein. Auf ihm verharrt starr mein Blick, für mein Gefühl gibt es keinen Reim... Mein Herz zerreist es in Zwei, kann diesen Moment nicht ertragen. Musste mich ab dem Moment nicht mehr nach dem Sinn des Lebens fragen. Mühsam zwing ich mich auf die Knie, schleife meine Körper zu meinem Ziel. ...Sinnlos... Die Zeilen lösen sich nicht von diesem Stein. In diesem Moment fang ich nur noch an zu schrein, doch meine Lippen sind wie verleimt. Keine Silbe kommt über sie hinweg, doch sie wären sowieso nicht mehr wert wie Dreck. Steh vor meinem Tod, sehn mich im Moment so sehr danach, das ich es nicht zu beschreiben vermag. Steh vor zerbrochen Träumen Steh vor einem zerbrochen Herz Steh vor aufquellenden Schmerz ... Meine Träume, mein Herz, mein Schmerz ... Brech in mich zusammen, der Regen im Gesicht. Lieg hier vor dir, vor deinem Grab, verwelkte Blumen, selbst sie sind in diese Hölle verdammt. Auf meinen Händen glänzt es rot, sehn mich doch jetzt schließlich auch nach dem Tod .......... Der Traum war zu Ende, das Ende in mir. Sehn mich selbst jetzt noch nach dir. Fühl den Schmerz der mich hat aus meinem Traum verfolgt. Trau mich nicht zu rühren. ... Doch dann kann ich auf einmal eine Hand auf meiner Schulter spüren. Ein Kuss der meine Stirn berührt. Ein einziges Wort das meine zerbrochene Welt zu den Wolken führt. Eine Bewegung mit der du das Leben wieder in mir Schürst. Der Traum war zu Ende, doch nicht das Ende in mir. Denn ich öffne die Augen, in mir erwacht wieder der Glauben. Denn ich kann mit einem mal wieder in deine lebenden Augen schauen ............................ | |
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So 18.02.2007 16:01 Uhr | RECHT? | |
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Mi 07.02.2007 20:53 Uhr | Wie wird es weiter gehen? Manchmal am Morgen da steh ich auf und seh aus meinem Fenster hinaus. Ich sehe Wolken die sich über den Himmel ziehn, Regentropfen die an meinem Fenster herunter fliehn. Ich schließ meine Augen und denke an meinen letzten Traum, denk an eine Wiese, in ihrer Mitte stand ein großer Baum. Seh mich langsam über diese Wiese gehen, warum ich das tu kann ich nicht verstehen. Seh mich wie ich stehen blieb und mir mit nichts die Zeit vertreib. In meinem Traum steh ich im Regen, auf einer großen Wiese und starre zu diesem Baum. Rühre mich nicht, verstecke im nichts mein Gesicht. Die Blätter sind grau, der Himmel hier war schon lang nicht mehr blau. Die Sonne war schon lang nicht mehr zu sehen, Regen sticht mir auf die Haut. Hier von diesem Ort, kann ich nicht mehr fort. Der Regen ist mein Freund, er versteckt meine Tränen. Gehen aber trotzdem weiter, gehe langsam in die Knie. Muss an dich denken, daran das ich so gern wär bei dir, doch ich bin hier allein mit mir. ... Mein Traum war noch nicht zu Ende, doch dennoch wachte ich auf und starrte aus meinem Fenster hinaus muss warten wie es weiter geht, damit ich diesen Traum versteh und dich endlich wieder seh ... | |
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Do 01.02.2007 17:51 Uhr | ... Woher kommt dieses Gefühl, wenn ich dich schon von weiten seh? Ein angenehmen Kribbeln das ich nicht versteh. Mein Herz es beginnt zu rasen, auch wenn du mich nur sacht berührst. Ich kenn dich wirklich noch nicht lang und doch kommt’s mir so vor als hät ich dich schon lang gesehen. Du siehst mich an, ich kann’s fast nicht verstehen, ich will dich so gern wieder sehen. Solche Augen. Soll ich dir meine Gefühle wirklich anvertrauen? ... Doch ich weiß nicht genau wie du das alles siehst, Spiel oder nicht? Ich stell mir selbst zu viele Fragen... Weiß nicht genau was ich sag, denke daran wie sehr ich dich mag. Seh immer wieder in dein Gesicht, meine Blicke, ich hoffe sie verraten mich nicht. Wie soll ich erklären was ich selbst so schwer versteh? Wenn du nicht bei mir bist tut mir das Herz so weh. ... Wir sehn uns in die Augen und mir wird ganz warm, draußen in der Kälte halten wir uns gegenseitig im Arm. Deine Hand berührt meine Haut und streift mir vorsichtig durchs Gesicht, schließ meine Augen, ich hoffe dieser Traum endet hier nicht. Das Pochen in mir ist so stark zu spüren, hab keine Angst dich zu berühren. Ohne Worte können wir uns verstehen, kann deine Wärme auf meinen Lippen spüren. ... Liebevolle Berührung, ein liebevolles Wort, der eine wollte von dem anderen nicht mehr fort. Ein Kuss, es war wohl abzusehen, trotzdem konnt man’s in dem Moment nicht verstehen. Könnte deine Lippen auf den meinen schmecken... Wollt mit dir zusammen bleiben, du hast es wohl gesehen, denn wir blieben draußen zusammen, Arm in Arm, in der Kälte stehen ... | |
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So 21.01.2007 17:23 Uhr | Träume und Illusionen | |

