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...Fuck things can telling you your real life...
...
Mi
07.03.2007
16:10 Uhr

Das Ende
...vom Traum


...


Wieder ein Traum
Einer der mich verfolgt, wo immer ich auch bin.
In meinem Leben seh ich oft keinen Sinn.
Wieder einmal erwacht aus meinem Schlaf.
Tränen kleben an meinen Wangen.
Musste in meinem Traum um den Sinn meines Lebens bangen
..........


Liege am Boden,
irritiert,
verwirrt,
desorientiert.
Regen fällt auf meine kalte Haut,
zerstört meine Hülle die ich um mich herum hab erbaut.
Versuch mich aufzurichten,
meinen Blick ins Licht zu richten.
Doch auf die Sonne muss dieser Ort verzichten,
alles Grau.
Der Himmel erstrahlt ihr nicht in seinem schönen Blau.
Rings um mich herum ist Wiese, Gras und ein kalter Stein.
Auf ihm verharrt starr mein Blick, für mein Gefühl gibt es keinen Reim...
Mein Herz zerreist es in Zwei,
kann diesen Moment nicht ertragen.
Musste mich ab dem Moment nicht mehr nach dem Sinn des Lebens fragen.
Mühsam zwing ich mich auf die Knie,
schleife meine Körper zu meinem Ziel.
...Sinnlos...
Die Zeilen lösen sich nicht von diesem Stein.
In diesem Moment fang ich nur noch an zu schrein,
doch meine Lippen sind wie verleimt.
Keine Silbe kommt über sie hinweg,
doch sie wären sowieso nicht mehr wert wie Dreck.
Steh vor meinem Tod,
sehn mich im Moment so sehr danach,
das ich es nicht zu beschreiben vermag.

Steh vor zerbrochen Träumen
Steh vor einem zerbrochen Herz
Steh vor aufquellenden Schmerz
...
Meine Träume, mein Herz, mein Schmerz
...
Brech in mich zusammen,
der Regen im Gesicht.
Lieg hier vor dir,
vor deinem Grab,
verwelkte Blumen, selbst sie sind in diese Hölle verdammt.
Auf meinen Händen glänzt es rot,
sehn mich doch jetzt schließlich auch nach dem Tod
..........


Der Traum war zu Ende,
das Ende in mir.
Sehn mich selbst jetzt noch nach dir.
Fühl den Schmerz der mich hat aus meinem Traum verfolgt.
Trau mich nicht zu rühren.
...
Doch dann kann ich auf einmal eine Hand auf meiner Schulter spüren.
Ein Kuss der meine Stirn berührt.
Ein einziges Wort das meine zerbrochene Welt zu den Wolken führt.
Eine Bewegung mit der du das Leben wieder in mir Schürst.

Der Traum war zu Ende,
doch nicht das Ende in mir.
Denn ich öffne die Augen,
in mir erwacht wieder der Glauben.
Denn ich kann mit einem mal wieder in deine lebenden Augen schauen
............................


So
18.02.2007
16:01 Uhr

RECHT?
Was ist deine Meinung dazu?


RECHT?

Was ist Recht in deinen Augen?
Sag mir deine Wahrheit, doch ich werde sie dir kaum glauben.
Sei doch nur so wie du bist.
Ist dir ja egal was mit den andern ist.
Sag mir, findest du es gut so wie es war?
Dein Glauben.
Dein Vertrauen auf Stärke und Macht
Wie viele wurden damals so grundlos umgebracht?
Deine Art zu sein.
Wenn du mich fragst bist du mit diesem kranken Glauben nicht besser als ein Schwein!
Kannst du mir sagen was für ein Recht du hast,
dich als etwas besseres zu fühlen als andere?
Deutsch oder nicht?
Ich sag dir gern ins Gesicht.
Bist nicht anders,
lebst mit ihnen auch im gleichen Land!
...
Nur leider fehlt dir in der Hinsicht der Verstand
...
Alte Sünden,
sind auch heute noch nicht versühnt,
werden es auch nie mehr sein.
Das alles war damals viel mehr als nur gemein.
Was hat einem damals das Recht gegeben zu töten?
Das Leid von andren wollte man nicht spüren...

Kann deine Art von „Recht“ nicht verstehen.
Denn RECHTS hat in meinen Augen nicht den Funcken mit RECHT zu tun!



Was ist deine Meinung dazu?


Mi
07.02.2007
20:53 Uhr

Wie wird es weiter gehen?


Manchmal am Morgen da steh ich auf
und seh aus meinem Fenster hinaus.
Ich sehe Wolken die sich über den Himmel ziehn,
Regentropfen die an meinem Fenster herunter fliehn.

Ich schließ meine Augen
und denke an meinen letzten Traum,
denk an eine Wiese, in ihrer Mitte stand ein großer Baum.
Seh mich langsam über diese Wiese gehen,
warum ich das tu kann ich nicht verstehen.
Seh mich wie ich stehen blieb
und mir mit nichts die Zeit vertreib.
In meinem Traum steh ich im Regen,
auf einer großen Wiese und starre
zu diesem Baum.
Rühre mich nicht,
verstecke im nichts mein Gesicht.
Die Blätter sind grau,
der Himmel hier war schon lang nicht mehr blau.
Die Sonne war schon lang nicht mehr zu sehen,
Regen sticht mir auf die Haut.
Hier von diesem Ort,
kann ich nicht mehr fort.
Der Regen ist mein Freund,
er versteckt meine Tränen.
Gehen aber trotzdem weiter,
gehe langsam in die Knie.
Muss an dich denken,
daran das ich so gern wär bei dir,
doch ich bin hier allein mit mir.
...
Mein Traum war noch nicht zu Ende,
doch dennoch wachte ich auf
und starrte aus meinem Fenster hinaus
muss warten wie es weiter geht,
damit ich diesen Traum versteh
und dich endlich wieder seh
...


Do
01.02.2007
17:51 Uhr

...
Was soll ich dazu noch sagen?...


Woher kommt dieses Gefühl, wenn ich dich schon von weiten seh?
Ein angenehmen Kribbeln das ich nicht versteh.
Mein Herz es beginnt zu rasen,
auch wenn du mich nur sacht berührst.
Ich kenn dich wirklich noch nicht lang
und doch kommt’s mir so vor als hät ich dich schon lang gesehen.
Du siehst mich an, ich kann’s fast nicht verstehen,
ich will dich so gern wieder sehen.
Solche Augen.
Soll ich dir meine Gefühle wirklich anvertrauen?
...
Doch ich weiß nicht genau wie du das alles siehst,
Spiel oder nicht?
Ich stell mir selbst zu viele Fragen...
Weiß nicht genau was ich sag,
denke daran wie sehr ich dich mag.
Seh immer wieder in dein Gesicht,
meine Blicke, ich hoffe sie verraten mich nicht.
Wie soll ich erklären was ich selbst so schwer versteh?
Wenn du nicht bei mir bist tut mir das Herz so weh.
...
Wir sehn uns in die Augen und mir wird ganz warm,
draußen in der Kälte halten wir uns gegenseitig im Arm.
Deine Hand berührt meine Haut und streift mir vorsichtig durchs Gesicht,
schließ meine Augen, ich hoffe dieser Traum endet hier nicht.
Das Pochen in mir ist so stark zu spüren,
hab keine Angst dich zu berühren.
Ohne Worte können wir uns verstehen,
kann deine Wärme auf meinen Lippen spüren.
...
Liebevolle Berührung,
ein liebevolles Wort,
der eine wollte von dem anderen nicht mehr fort.
Ein Kuss,
es war wohl abzusehen,
trotzdem konnt man’s in dem Moment nicht verstehen.
Könnte deine Lippen auf den meinen schmecken...
Wollt mit dir zusammen bleiben,
du hast es wohl gesehen,
denn wir blieben draußen zusammen, Arm in Arm, in der Kälte stehen
...


So
21.01.2007
17:23 Uhr

Träume und Illusionen
...was braucht man mehr?

Träume und Illusionen
...was braucht man mehr?

Still steh ich in der Dunkelheit
und träume von vergangenen Nächten in denen wir waren zu Zweit...

Ich träume von dir wie ich in deinen Armen lieg,
die Zeit hat über uns keine Macht

Es ist ein Moment wo man sag:
„Ich hab mich in dich verliebt“

Doch es ist etwas das einem lange bleibt im Herz,
vielleicht sogar für immer...

Hat man es gesagt kann man es nicht zurück nehmen,
und sollte es auch nicht wollen...

In deinen Armen zu liegen davon träume ich,
in deine Augen zu schauen, dafür würde ich sterben wollen, immer wieder...

Hab dir erzählt, von meinen Träume und Wünschen,
wir haben gelebt in unserer eigenen Welt.

Zwar eine Welt voll mit Träumen und Illusionen,
doch was braucht man den schon mehr, als Träume?

Träume von Liebe
Träume von Glück
Träume die man nur träumen kann zu zweit
Träume, die da sind für die Ewigkeit...