Mo 15.01.2007 18:33 Uhr | | ...in mir...
Du siehst mein Gesicht,
doch du weißt nicht was dahinter ist.
Du siehst mein Lachen,
doch du merkst nicht,
wie mich das falsche Lächeln innerlich auffrisst.
Du spürst meine Fröhlichkeit,
doch merkst du nicht,
wie sie in mir nur Trauer ruft.
Du spürst meine Liebe,
doch in mir,
ist diese nur Hass der mich quält.
Du siehst meinen starken Blick,
doch siehst du nicht die Leere in mir.
Oder doch?
Spürst du die Angst?
Spürst du die Verzweiflung?
Spürst du die Einsamkeit?
Spürst du die unerträgliche Stille?
Spürst du die endlose Leere?
Siehst du sie?
Nein, du siehst sie nicht.
Niemand sieht sie...
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Mo 15.01.2007 18:33 Uhr | | Für euch bin ich...
Für euch bin ich das Mädchen
dass immer gut drauf und happy ist.
Das euch ein süßes Lächeln schenkt
und für jeden Spaß]zu haben ist.
Doch warum sieht niemand
wie ich wirklich bin?
Das Mädchen, das mit Tränen
im Gesichtauf ihrem Bett sitzt …
Das aufgehört hat zu hoffen …
Das vor Schmerz schreien will
und nich kann. |
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Mo 15.01.2007 18:31 Uhr | | ...Es tut weh...
.Es tut weh..
sich ins Zimmer einzuschließen,
auf den Boden zu sinken
und seinen Tränen freien Lauf zu lassen.
Ohne einen Ton von sich zu geben,
denn man könnte ja gehört
oder gesehen werden...
denn man muss doch so stark sein!!
..Es tut weh..
seine Seele nicht befreien zu können,
von all dem Kummer und Leid,
nicht schreien zu können
Fast zu ersticken
an all dem Schmerz,
mit niemandem reden zu können,
aus Angst, es könnte verdreht werden,
aus Angst, man würde nicht verstehen,
aus Angst, es würde einem nicht geglaubt.
..Es tut weh..
sich nicht wehren zu können,
immer stark zu sein,
zu lachen,
obwohl man lieber weinen würde,
zu kämpfen,
obwohl man lieber aufgeben würde
zu schweigen,
obwohl man lieber schreien würde.
..Es tut weh..
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Mo 15.01.2007 18:30 Uhr | | Die Zeit
Zu viel ist geschehen
um es zu vergessen
Der Schmerz war viel zu groß
um in nur zu messen
Die Wunden sind geheilt
Die Narben sind geblieben
Die vielen Erinnerungen
Die hab ich nicht vertrieben
Die Zeit ist nun gekommen
Die Zeit es abzuschließen
Der Schmerz soll nicht mehr kommen
Und keine Tränen fließen
Rote Tränen, die ich verachte
Scherben in meiner zitternden Hand
Du brachtest mich immer an meine Grenze
Dass ich keinen anderen Ausweg fand
Narben der Vergangenheit
Sie zieren meine Haut
Meine Lippen blieben stumm
Doch innerlich schrie ich laut
Schreie, die niemand hören wollte
Schreie, die niemand verstand
So steh ich nun wieder am Abgrund
und du reichst mir deine Hand
Soll ich sie erneut ergreifen
und noch mehr Schmerz auf mich nehmen?
Ich weiß es ist ein Fehler
und es wird wieder Narben geben…
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Mo 15.01.2007 18:29 Uhr | | Manchmal
MaNcHmaL möChtE iCh diE ScHmerZen veRgeSseN,
diE miCh iNnErLiCh sTeRbEn lAsSeN..
MaNcHmaL möChtE iCh sChLaFen..
oHnE jEmaLs wiEdEr auFzUwaChEn..
MaNcHmaL möChtE iCh eiNfaCh nuR weGlaUfEn..
uNd niE wiEdEr zUrüCk bLiCkEn.. |
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