Do 28.12.2006 20:16 Uhr | | Bushido
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Do 28.12.2006 20:15 Uhr | | Es war einmal...
Es war einmal ein Junge, der einen schlechten Charakter hatte. Sein Vater gab ihm einen Sack voll Nägel und sagte ihm, er müsse jedes Mal, wenn er die Geduld mit jemanden verliert, einen Nagel in den Gartenzaun schlagen.
Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun. In den folgenden Wochen lernte er, sich zu beherrschen. Die Anzahl Nägel im Gartenzaun wurde immer weniger. Er hatte herausgefunden, dass Nägel zu schlagen mühsamer ist, als sich zu beherrschen.
Endlich kam der Tag an dem der Junge keinen Nagel mehr schlagen musste. Also ging er zum Vater und sagte ihm das. Der Vater sagte ihm also, er solle jeden Tag einen Nagel aus dem Gartenzaun herausreißen, wenn er sich beherrsche.
Endlich konnte der Junge dem Vater sagen, dass er alle Nägel aus dem Gartenzaun herausgezogen hatte. Der Vater brachte den Jungen vor den Gartenzaun und sagte ihm:
"Mein Sohn, du hast dich gut benommen, doch schau dir den Gartenzaun an. Er ist voller Löcher. Der Gartenzaun wird nie mehr so sein wie früher.
Wenn du mit jemandem streitest und du sagst ihm was Böses, dann lässt du ihm eine Wunde wie diese hier. Du kannst ein Messer in einen Menschen stecken, und du kannst es nachher herausnehmen, die Wunde bleibt. Es macht nichts aus wie vielmal du dich entschuldigst, die Wunde wird bleiben.
Eine verbale Wunde, ist gleich schmerzhaft wie eine körperliche Wunde.
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Do 28.12.2006 20:09 Uhr | | DiE kLiNgE iN dEr HaNd
Sie sitzt da, mit einer Klinge in der Hand,
Mit Tränen in den Augen, der Blick zur Wand.
Zitternd setzt sie die Klinge an, sie ritzt wieder,
Der Schmerz, er zieht durch ihre Glieder.
Für diesen Augenblick, nur einzelne Sekunden,
Denkt sie nicht an ihn, die Trauer ist überwunden.
Doch dann, fließen die Tränen wieder über ihre Haut,
Dann hört sie seine Worte wieder, und weint Laut.
Mit der Hoffnung, das dieser Augenblick länger ist,
Setzt sie die Klinge erneut an, mit mehr Druck, und ritzt.
Ihre Hände werden zu Fäuste, und ihr Kopf ist frei,
Zwei, drei Sekunden, dann sagt er es wieder, es ist vorbei.
Ein letztes mal setzt sie die Klinge an, weit unten am Arm,
Dann fährt sie los, weit hoch, und es wird ihr sehr warm.
Die Gedanken an ihn sind weg, sie kann es kaum glauben,
Dann fällt sie zu Boden, und schließt ihre Augen...
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Do 28.12.2006 20:07 Uhr | | könnt ihr lesen??
Können Sie lesen?
Afugrud enier Stidue an der elinghcen
Unviresität ist es
egal, in wlchcer Rienhelfoge die Bcuhtsbaen
in eniem Wrot sethen,
das enizg wcihitge ist, dsas der estre und
lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid.
Der Rest knan ttolaer Bölsdinn sien und
man knan es torztedm onhe Porbelme lseen.
Das ghet dseahlb, wiel das mneschilche
Geihrn nciht jdeen Bchustbaen liset sodnern
das Wrot als Gnaezs.
Wzou aslo ncoh Rehctshcrieberfromen?? |
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Do 30.11.2006 12:47 Uhr | | Die besondere Liste!!!
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler
in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.
Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist,
das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben
die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und
bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende
schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben
die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den einzelnen
aufgeschrieben hatten .Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste.
Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. "Wirklich?" hörte man flüstern. "I wusste gar
nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!" und "Ich wusste nicht, dass
mich andere so mögen" waren die Kommentare. Niemand erwähnte danach die
Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie
untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte
nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.
Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam gefallen und die
Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Sie hatte noch nie einen Soldaten in einem
Sarg gesehen - er sah so stolz aus, so erwachsen. Die Kirche war überfüllt
mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt hatte,
ging am Sarg vorbei und erteilte ihm die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als
letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg
trugen zu ihr: "Waren Sie Mark's Mathe-Lehrerin?" Sie nickte: "Ja". Dann
sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen."
Nach dem Begräbnis waren die meisten von Mark's früheren Schulfreunden
versammelt. Mark's Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf,
mit der Lehrerin zu sprechen. "Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der
Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. "Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist.
Wir dachten, Sie würden es erkennen." Aus der Geldbörse zog er ein stark
abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet
worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter
war, auf denen die netten Dinge standen, die seine
Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. "Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass
Sie das gemacht haben" sagte Mark's Mutter. "Wie Sie sehen können, hat Mark
das sehr geschätzt." Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte
ein bisschen und sagte, "Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der
obersten Lade in meinem Schreibtisch". Chuck's Frau sagte, "Chuck bat mich, die Liste in
unser Hochzeitsalbum zu
kleben." "Ich habe meine auch noch" sagte Marilyn. "Sie ist in meinem Tagebuch." Dann griff Vicki,
eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre
abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. "Ich trage sie immer bei mir", sagte Vicki und meinte
dann ohne mit der Wimper zu zucken: "Ich glaube, wir haben alle die Listen
aufbewahrt." Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte
um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes
Leben eines Tages endet. Und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte
man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.
Sag es ihnen, bevor es zu spät ist. Menschen kannst Du eine Freude machen. Denke daran, Du erntest, was Du säst. Was man in die Leben der anderen einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück. |
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