Fr 28.04.2006 19:38 Uhr | | Computer oder Frau?
Warum Computer besser sind als Frauen!
Computer sind schöner als Frauen
Computer sind intelligenter als Frauen
Computer sind nicht eifersüchtig
Computer haben keine wildgewordenen Ehemänner
Computer sind berechenbar
Computer sind friedlich
Computer sind immer freundlich
Computer nörgeln nicht ständig herum
Computer warten friedlich auf den Input
Computer haben eine Resettaste und einen Powerschalter
Computer haben nichts dagegen, wenn man sie miteinander verbindet
Computer wollen nicht heiraten
Computer kriegen keine Kinder
Computer kann man verschrotten
Computer kann man verkaufen oder vermieten
Computer haben keinen Geburtstag
Computer stören nicht beim Lesen oder Fernsehen
Computer haben keine Migräne
Computer geraten nicht in Panik, wenn man sie 1 Woche lang nicht benutzt
Computer lassen einen beim Saufen in Ruhe
Computer wollen nicht ständig ein neues Gehäuse
Computer belauschen einen nicht beim Telefonieren
Computer schnüffeln nicht in der Post herum
Computer durchsuchen nicht ständig sämtliche Taschen
Computer wollen nicht wissen, wozu man Präservative braucht
Computer wollen nicht wissen, wo die blonden Haare herkommen
Computer wollen nicht wissen, woher die Tasse mit Lippenstift im Abwasch stammt
Computer fragen nicht, wo man so lange war
Computer fragen nicht, warum man das Telefon nicht abgenommen hat
Computer können fremdes Parfum nicht riechen
Computer können halbwegs vernünftig Schachspielen
Computer können es ertragen, dass man untätig herumsitzt
Computer bringen nicht die Zeitung durcheinander
Computer versauen einem nicht das neue, weiße Hemd mit Lippenstift, Schminke oder Lidschatten
Computer sind umweltfreundlicher als Frauen
Computer verkleckern keinen Nagellack
Computer stellen keine unlogischen, widersprüchlichen Behauptungen auf
Computer geben keine Wiederworte
Computer tun das, was man ihnen sagt
Computer gründen keine Selbsterfahrungsgruppen
Computer wissen, dass sie nicht segeln können und wollen deshalb auch garnicht erst mitkommen
Computer begreifen, dass sie nicht autofahren können
Computer sind lernfähig
Computer faseln nicht ständig von Emanzipation und Gleichberechtigung und meinen damit, dass sie noch mehr Rosinen aus dem Kuchen wollen
Computer machen keine Schallplatten kaputt
Computer zerbrechen kein Geschirr
Computer werfen keine wichtigen Dinge fort
Computer behaupten nicht, dass Zigarren stinken
Computer stören sich nicht an schmutzigen Fenstern
Computer stören sich nicht an gelben Gardinen
Computer stören sich nicht an vollen Aschenbechern
Computer stören sich nicht an ausgelatschten Schuhen
Computer stören sich nicht an ausgefransten Jeans
Computer wollen keine Blumen haben
Computer wollen keine Mäntel aus dem Fell von kleinen Robbenbabys haben
Computer wollen keine Krokodillederhandtaschen haben
Computer stört es nicht, wenn man an ihnen herumfummelt
Computer wissen genau was sie können, und was sie nicht können, und die Sachen die sie nicht können, versuchen sie dann auch garnicht erst
Computer begreifen, dass der Operator klüger ist als sie
Computer wissen, dass der Operator und die Resettaste das Einzigste ist, was zwischen ihnen und Gott ist
Computer sind wegen der nächsten These weder beleidigt noch eingeschnappt:
Computer haben exakt einen (und nur einen) Fehler: MAN KANN MIT IHNEN NICHT BUMSEN!
Computer sind eben auch nur Menschen.
|
|---|
|
|
Fr 28.04.2006 19:38 Uhr | | Windows Unser
Vater Microsoft,
der Du bist auf der Festplatte,
geheiligt sei Dein Windows,
Dein Update komme,
Dein Bugfix geschehe,
wie in Windows
als auch in Office.
Unser täglich MSN
gib uns heute,
und vergib uns
unsere Raubkopien,
so wie wir vergeben
unserer Telekom.
Und führe uns nicht zu IBM,
sondern erlöse uns von OS/2
denn Dein ist das DOS und
das Windows und NT
in Ewigkeit
ENTER. |
|---|
|
|
Fr 28.04.2006 19:36 Uhr | | Aufklärung
Der Lehrer versucht anhand von Bildern,
den Kindern die Natur zu schildern.
Er spricht von Tier- und Pflanzenwelt
Und als zum Schluss die Glocke schellt,
da sagt er zu den kleinen Wichten,
sie sollen morgen ihm berichten,
wie überhaupt der Mensch entsteht.
Das kleine Volk steht auf und geht
Und bringt bei der Gelegenheit
Die Eltern in Verlegenheit.
Andreas ist nach Haus gekommen.
Er hat sich Vater vorgenommen
Und ihm die Frage dann gestellt:
"Wie kommt der Mensch auf diese Welt?"
Dem Vater wird schon bang und bänger
und sein Gesicht wird lang und länger,
doch dann besinnt er sich und lacht:
"Der Mensch, der ist aus Lehm gemacht."
"Au!" denkt Andreas, "das ist famos.
Da hol ich schnell mir einen Kloß
von nebenan vom Töpfer Schmidt.
Den nehm' ich dann zur Schule mit.
Ich nehm' nicht so 'nen großen
und steck ihn in die Hosen."
Und als dann nun am nächsten Tage
der Lehrer stellt die gleiche Frage,
erhielt er Antwort auch sogleich:
"Der Mensch kommt aus dem Storchenreich."
Andreas sitzt ganz still und stumm
und kramt in seiner Hose rum.
Und plötzlich ruft er: "Quatsch mit Soße!
Ich hab das Ding in meiner Hose,
womit die Schöpfung vor sich geht
und wo dann draus der Mensch entsteht.
Von wegen Storch. So seht ihr aus!
Wenn ihr's nicht glaubt: Ich hol' ihn raus...!"
Da sagt der Lehrer ganz beflissen:
"Lass' ihn nur drin - du scheinst's zu wissen." |
|---|
|
|
Fr 28.04.2006 19:35 Uhr | | ScHnEeTüRkChEn
Es war ma ein krass geile alte Tuss, dem hatte Stiefkind. Dem alte Tuss hat immern in seim Spiegeln geguckt un den angelabert: "Spiegeln, Spiegeln an scheissndreck Wand, wem is dem geilste Tuss in Land?" "Du selbern, isch schwör!", hat dem Spiegeln gesagt. Un weil dem Spiegeln geschwört hat, hat dem dem geglaubt.
Abern an eim Tag hat dem scheissndreck Spiegeln gesagt, dass dem Stieftochtern geilern is. Dem alte Tuss hat eim Typ angelabert un hat gesagt: "Fahr mit dem Arschnloch-Balg in Wald un stesch dem ab, Alder!"
Dem Typ hat dem net gemacht, sondern hat dem Balg nur aus Auto geschmeisst. Dann is dem Balg losgelatscht un hat eim susse Haus gesehn un is rein un hat da gepennt.
An abend sin dem siebn krasse Swerge gekommen, wo dem Haus gehört un ham gesagt: "Geil, Alder, was fur oberngeile Tuss, kuck ma wie geil dem aussieht." Dem ham am nächstem Morgen dem Tuss gesagt, dass dem da bleiben kann, weil dem obernkrass geil aussieht! Dann sin auf Arbeit gefahrt.
Da kam dem alte Tuss an Haus vorbei un hat dem Balg einem krass genmanipulierte Apfeln gegeben. Dem hat dem gegessen un is tot umgefallt, isch schwör!
Als dem Swergen von Arbeit gekommen sin, ham die dem Balg in 3ern Cabrio geschmeisst un sin Klinik gefahrt. Weil dem Swergen geheizt sin wie Arschnlöchern, is dem Balg krass schlecht geworden un hat korreckt auf Ledernsitze gekotzt, Alder!
Un isch schwör, dem hat wieder gelebt. |
|---|
|
|
Fr 28.04.2006 19:34 Uhr | | Rotkäppchen im Amtsdeutsch
Im Kinderanfall unserer Stadtgemeinde ist eine hierorts wohnhafte, noch unbeschulte Minderjährige aktenkundig, welche durch ihre unübliche Kopfbedeckung gewohnheitsrechtlich Rotkäppchen genannt zu werden pflegt. Der Mutter besagter R. wurde seitens deren Mutter ein Schreiben zugestellt, in welcher dieselbe Mitteilung ihrer Krankheit und Pflegebedürftigkeit machte, worauf die Mutter der R. dieser die Auflage machte der Grossmutter eine Sendung von Nahrungs- und Genussmitteln zu Genesungszwecken zuzustellen.
Vor ihrer Inmarschsetzung wurde die R. seitens ihrer Mutter schulisch über das Verbot betreffs verlassens der Waldwege auf Kreisebene belehrt. Dieselbe machte sich infolge Nichtbeachtens dieser Vorschrift straffällig und begegnete beim Übertreten des diesbezüglichen Blumenpflückverbotes einem polizeilich nicht gemeldeten Wolf ohne festem Wohnsitz. Dieser verlangete in unberechtigter Amtsanmabung einsichtnahme in das zu Transportzwecken von Konsumgutern dienende Korbbehältnis und traf in Tötungsabsicht die Feststellung, das die R. zu ihrer verschwägerten und verwandten, im Baumbestand angemieteten Grossmutter eilends war.
Da wolfseits Verknappungen auf dem Ernährungssektor vorherrschend waren, fasste er den Beschluss, bei der Grossmutter der R. unter Vorlage falscher Papiere vorsprachig zu werden. Weil dieselbe wegen Augenleidens krankgeschrieben war, gelang dem in Fressvorbereitung befindlichen Untier die diesfallsige Täuschungsabsicht, worauf er unter Verschlingung der Bettlägerigen einen Strafbaren Mundraub ausführte. Ferner täuschte er bei der spater eintreffenden R. seine Identität mit der Grossmutter vor, stellte derselben nach und durch zweitverschlingung der R. seinen Tötungsvorsatz erneut unter Beweis.
Der sich auf einem Dienstgang befindliche Waldbeamte B. vernahm verdächtige Schnarchgeräusche und stellte deren Urheberschaft seitens des Tiermaules fest. Er reichte bei seiner vorgesetzten Dienststelle ein Tötungsgesuch ein, das dortseits zuschlägig beschieden und bezuschusst wurde. Nach Beschaffung einer zu Jagdzwecken zugelassenen Pulverschiessvorrichtung gab er in wahrgenommener Einflussnahme auf das Raubwesen einen Schuss ab. Dieses wurde nach Empfangnahme des Geschosses ablebig. Die Inaugenscheinnahme des Getöteten weckte in dem Schussgeber die Vermutung, wonach der Leichnam Personen beinhalte. Zwecks diesbezüglicher Feststellung öffnete er unter zuhilfenahme eines Messers das Tier zur Einsichtnahme und stiess hierbei auf die noch am Leben seiende R. nebst Grossmutter.
Durch die unverhoffte Wiederbelebung bemächtigte sich beider Personen ein gesteigertes amtlich nicht zugelassenes Lebensgefühl, dem sie durch groben Unfug, öffentliches Ärgernis erregenden Lärm und Nichtbeachtung anderer Polizeiverordnungen Ausdruck verliehen, was ihre Haftpflichtmachung zur Folge hatte.
Der Vorfall wurde von den kulturschaffenden Gebrüdern Grimm zu Protokoll genommen und bekinderten Familien in Märchenform zustellig gemacht. Wenn die beteiligten nicht durch Hinscheid abgegangen und in Fortfall gekommen sind, sind sie derzeitig noch lebhaft. |
|---|
|
|