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So
19.11.2006
10:49 Uhr

Tot einer unschuldigen....

alkohol am steuer:tot einer unschuldigen

ich ging zu einer party, mami,und ich dachte an deine worte.
du hattest mich gebten, nichts zu trinken, und so trank ich keine alkohol.

ich fühlte mcih ganz stolz, mami, genauso, wie du es vorhergesagt hattest.
ich habe vor den fahren nichts getrunken, mami, auch wenn die anderen sich mokierten.

ich weiß, dass es richtig war, mami, und dass du immer recht hast.
die party geht langsam zu ende, mami, und alle fahren weg.

als ich in mein auto stieg, mami, wusste ich, dass ich heil nach hause kommen würde: aufgrund deine erziehung- so verantwortungsvoll und fein.

ich fuhr langsam an, mami, und bog in die straße ein.
aber der andere fahrer sah mich nicht, und sein wagen traf mich mit voller wucht.

als ich auf dem bürgersteig lag, mami, hörte ich den polizisten sagen, der andere sei betrunken. und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.

ich liege hier im streben, mami, ach bitte, komm doch schnell.
wie konnte mir das passieren? mein leben zerplatzt wie ein luftballon.

ringsherum ist alles voll blut, mami, das meiste ist von mir.
ich höre den arzt sagen, mami, dass es keine hilfe mehr für mich gibt.

ich wollte dir nur sagen, mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. es waren die anderen, mami, die haben einfach nicht nachgedacht.

er war warscheinlich auf der gleichen party wie ich, mami.
der einzige unterschied ist nur: er hat gtrunken ,und ich werde streben.

warum trinken die menschen, mami? es kann das ganze leben ruinieren.
ich hab jetzt starke schmerzen, wie messerstiche so scharf.

der mann, der mich angefahren hat, mami, läuft herum, und ich lege hier im sterben. er guckt nur dum.

sag meinem bruder, dass er nicht weinen soll, mami. und papi soll tapfer sein. und wenn ich im himmel bin, mami, schreibt "papis mädchen" auf meinen grabstein.

jemand hätte es ihm sagen sollen ,mami, nich trinken und dann fahren.
wenn man ihm das gesagt hätte, mami, würde ich noch leben.

mein atem wird kürzer, mami, ich habe große angst. bitte, weine nicht um mich,mami. du warst immer da, wenn ich dich brauchte.

ich habe nur noch eine letzte frage, mami, bevor ich vonn hier fortgehe: ich habe nicht vor dem fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?
ANMERKUNG:

Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School (Springfield, VA, USA) in Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht steht folgende Bitte:

JEMAND HAT SICH DIE MÜHE GEMACHT, DIESES GEDICHT ZU SCHREIBEN. GIB ES BITTE AN SO VIELE MENSCHEN WIE MÖGLICH WEITER. WIR WOLLEN VERSUCHEN, ES IN DER GANZEN WELT ZU VERBREITEN, DAMIT DIE LEUTE ENDLICH BEGREIFEN, WORUM ES GEHT.


So
19.11.2006
10:49 Uhr

Motorradunfall

ein junge und ein mädchen fahren motorrad SEHR SCHNELL, sie kommen ins gespräch..

SIE: fahr doch bitte langsam
ER: warum denn? macht doch spaß

SIE: ich habe angst bitte bitte fahr langsam
ER: ok sag das du mich liebst

SIE: ich liebe dich
ER: umarme mich ganz fest

SIE: umarmt ihn ganz fest
ER: da nimm meinen helm er drückt

SIE: nimmt den helm

Am nächsten morgen steht in der zeitung:
Motorradunfall! die bremse versag, motorrad fuhr gegen eine mauer, fahrer tot, beifahrerin leicht verletzt davon gekommen!

Die wahrheit aber war so:
Der junge hatte bei halber strecke bemerkt das die bremsen nicht funktionieren, wollte aber nicht das sie das merkt, deshalb hat er von ihr das LETZTE mal verlangt zu sagen das sie ihn liebt, und ihn umarmt! und hat ihr dann den helm gegeben um sie zu retten


So
19.11.2006
10:47 Uhr

Tagebuch eines ungeborenen Kindes

5. OKTOBER: Heute begann mein Leben.
Meine Eltern wissen es noch nicht, aber ich bin schon da.
Ich werde ein Mädchen sein - mit blondem Haar und blauen Augen.
Alle meine Anlagen sind schon festgelegt
auch dass ich eine Schwäche für Blumen haben werde.

19. OKTOBER: Manche sagen, ich sei noch gar keine richtige Person
,sondern nur meine Mutter existiere.
Aber ich bin eine richtige Person
,genauso wie eine kleiner Brotkrümel eben Brot ist.
Meine Mutter existiert. Ich auch.

23. OKTOBER: Jetzt öffnet sich schon mein Mund.
Denke nur, in ungefähr einem Jahr werde ich lachen und später sprechen.
Ich weiß, was mein erstes Wort sein wird: MAMA.

25. OKTOBER: Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen.
Von jetzt an wird es für den Rest meines Lebens schlagen
,ohne jemals innezuhalten,etwa um auszuruhen.
Und nach vielen Jahren wird es einmal ermüden.
Es wird stillstehen&dann werde ich sterben.

2. NOVEMBER: Jeden Tag wachse ich etwas.
Meine Arme und Beine nehmen Gestalt an.
Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich auf diese kleinen Beine stellen
und in die Arme meiner Mutter laufen kann
und bis ich mit diesen kleinen Armen Blumen pflücken
und meinen Vater umarmen kann.

12. NOVEMBER: An meinen Händen bilden sich winzige Finger.
Wie klein sie sind!
Ich werde damit einmal meiner Mutter übers Haar streichen können.

20. NOVEMBER: Erst heute hat der Arzt meiner Mutter gesagt,
dass ich hier unter ihrem Herzen lebe.
O wie glücklich sie doch sein muss! Bist du glücklich, Mama?

25. NOVEMBER: Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen für mich aus.
Aber die wissen ja gar nicht, dass ich ein kleines Mädchen bin.
Ich möchte gern Susi heißen.
Ach, ich bin schon so groß geworden!

10. DEZEMBER: Mein Haar fängt an zu wachsen.
Es ist weich und glänzt so schön.
Was für Haare die Mama wohl hat?

13. DEZEMBER: Heute hat mich meine Mama umgebracht