Mo 30.10.2006 11:53 Uhr | | |
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Mi 06.09.2006 14:33 Uhr | | Für Mami
Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer mit einem
Brief auf dem Bett. Das schlimmste ahnend, macht sie ihn auf und liest
folgendes:
Liebe Mami,
es tut mir sehr leid, dir sagen zu müssen, dass ich mit meinem neuen Freund
von zuhause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden, du
solltest ihn sehen, er ist ja soooooo süß mit seinen vielen Tattoos und den
Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad! Aber das ist noch
nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden ein
schönes Leben haben in seinem Wohnwagen mitten im Wald! Er will noch viele
Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum. Und da ich draufgekommen bin,
dass Marihuana eigentlich gut tut, werden wir das Gras auch für unsere
Freunde anbauen, wenn denen einmal das Koks oder Heroin ausgeht, damit sie
nicht so sehr leiden müssen. In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die
Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald
besser geht, er verdient es sich wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben,
Mami, ich bin schon 13 und kann ganz gut auf mich selber aufpassen! Ich
hoffe ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennen
lernst!
Deine geliebte Tochter
PS: Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn!
Wollte Dir nur sagen, dass es schlimmere Dinge im Leben gibt als das
Zeugnis, das auf dem Nachtkästchen liegt! Hab dich lieb.....
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Mi 06.09.2006 14:26 Uhr | | Unheilbare Krankheit

Es war einmal ein Junge der wurde krank geboren.
Seine Krankheit war unheilbar
Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben
Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer Aufsicht.
Es war schwierig für ihn, und so beschloss er einmal raus zu gehen nur ein einzges Mal.
Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm.
Während er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche Boutiquen
Als er vor ein Musikgeschäft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes Mädchen in seinem Alter
Es war liebe auf den ersten Blick
Er öffnete dei Tür, und trat ein indem er nur sie beachtete
Nach und nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen befand
Sie sah ihn an, und fragte lächelnd. Kann ich dir helfen?
Er dachte, es sei das schönste lächeln, was er in seinem ganzen leben gesehen hatte,
und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu küssen
Er sagte stotternd Ja, hmm... Ich würde gerne eine CD kaufen
Ohne nachzudenken nahm er die erste die ihm in die Hand fiel und bezahlte.
Möchtest du dass ich sie dir einpacke? Fragte das Mädchen wieder lächelnd.
Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam
mit dem eingepackten Paket zurück, und gab es ihm.
Er nahm es und ging aus dem Geschäft. Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er täglich in dieses Geschäft um eine CD zu kaufen.
Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank unterzubringen.
Er war zu schüchtern, um sie zum ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich.
Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu unternehmen,
und so ging er den nächsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das Musikgeschäft.
Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und sie ging wie jedes mal in die Hinterboutique um es ihm einzupacken. Sie nahm also die CD, und während sie ihm die CD einpackte, hinterlies er schnell seine Telefonnummer auf der Theke und verlies schnell das Geschäft.
Am nächsten Tag dring dring
Seine Mutter nahm den Hörer ab: Hallo?
Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen.
Die Mutter, untröstlich begann zu weinen und sagte: Was du weißt es nicht?
Er ist gestorben.
Es gab eine lange Pause, außer dem Wehklagen der Mutter.
Später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu erinnern,
Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und öffnete seinen Schrank
Wie sehr war sie überrascht als ihr eine riesige Menge von CD‘s entgegen kam. Keine einzige war geöffnet, das alles machte sie sehr neugierig und sie konnte nicht widerstehen.
Sie nahm eine CD setzte sich auf das Bett und öffnete sie
Als sie das machte fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket
Die Mutter machte es auf und las „Hallo!!!, du bist super süß möchtest du mit mir ausgehen? Hab dich lieb... Sofia.
Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD, noch eine andere und so weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jeden stand das gleiche...
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Mi 06.09.2006 00:04 Uhr | | Missverständnis
Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach hause kam setzte sie sich an den PC wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte. Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete. Wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich sich in einem Chat zu verlieben doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage Sie dachte pausenlos an ihn; sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ.
Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...
Sie machte die Mail auf...Na du! Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst. Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzigste Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er
hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Im Bad mussten Tabletten sein. Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten...Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer alles schlief ein. Für immer!!! Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschirm eine Nachricht Irgendwer musste sie geöffnet haben Darin stand:
hallo! Gott, was hat denn mein Bruder fürn Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben... Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals weh tun...Denn ich liebe dich!!!
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Fr 11.08.2006 13:25 Uhr | | Männerhaltung
Grundsätzlich:
Sich einen Mann zu halten, ist heutzutage bei weiten nicht mehr so problemlos wie noch zu Großmutters Zeiten und es erhebt sich die Frage, ob sich der Griff zum Mann überhaupt noch lohnt. Wenn sie für manche Dinge durchaus zu gebrauchen sind, so haben sie doch alle einen Fehler. Gottlob gibt es auch einige guten Eigenschaften des Mannes, die jedoch leider sehr selten zu finden sind. Zwei sollte der Auserwählte aber unbedingt aufweisen: Er sollte nützlich sein d.h. brav im Haushalt mithelfen und einigermaßen gut im Bett sein. Er sollte herzeigbar sein d.h. sein Aussehen sollte zumindest kein Mitleid erregen Diese beiden Punkte können nur dann außer Acht gelassen werden, wenn ein Dritter zutrifft: ER ist reich!
1. Anschaffung: Nehmen sie sich genügend Zeit zur Auswahl ihres Mannes und überzeugen sie sich selbst von seinen Fähigkeiten. Tragen sie bitte nicht dazu bei, daß die Zahl der Männer, die später wieder ausgesetzt oder eingeschläfert werden, noch weiter ansteigt.
2. Ernährung: Wie der Mensch ist auch der Mann ein Allesfresser. Man sollte ihm neben Dosenfutter also auch ab und zu frisches Gemüse vergönnen. Vorsicht jedoch vor Blähungen und Überfütterung! Wenn er zu fett ist, wird er unbeweglich und kann nicht mehr so schnell arbeiten.
3. Unterbringung: Man sollte einem Mann nicht den ganzen Tag über einsperren, da er danach depressiv wird, das Fressen und den Sex verweigert und bald eingeht. Wer einen eigenen Garten besitzt, sollte ihn möglichst einmal täglich ins Freie führen, wo er etwas Auslauf hat und seine Geschäfte verrichten kann. Als Schlafstätte empfiehlt sich eine warme, trockene Ecke, die man mit etwas Heu auslegen kann.
4. Pflege: Mindestens einmal im Monat sollte man ihm mit lauwarmen Wasser baden und auf Ungeziefer untersuchen. Um Verletzungen zu vermeiden, sollte sein Bart regelmäßig nachgeschnitten werden.
5. Ausbildung: Empfehlenswert ist die Anschaffung eines bereits ausgebildeten Mannes. Wenn dies nicht möglich ist, dann ist der Besuch von geeigneten Ausbildungskursen ( werden von erfahrenen und speziell geschulten Männerhaltern zu geringen Kosten angeboten) unbedingt zu empfehlen .
6. Fortpflanzung: Männer sind das ganze Jahr über willig und verhalten sich auch dementsprechend. In den meisten Fällen empfiehlt sich eine Kastration oder Eingabe von Bromtropfen damit er wieder einsatzfähig ist. Wenn sie angeführte Punkte beherzigen, werden sie lange Freude mit ihrem Mann haben.
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