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| 29.08.2009 18:09
Irmi47(75)
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Witzmannsberg um 2000
Das untere Bild zeigt den Ortsteil Witzmannsberg, der der Gesamtgemeinde den Namen gibt und die Bründl-Kapelle.
Ansichtskartenverlag Löwenhag, Bischhofsreut; Vertrieb Pension-Gasthaus "Zum Bründl", Fam. Bredl/Köberl, Witzmannsberg
------ Irmi 47
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29.08.2009 18:10
Irmi47(75)
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Pension Schloß Englburg um 1980
Diese Karte mit Detailaufnahmen verschickte eine der zahllosen zufriedenen Gäste "von meiner geliebten Englburg ... Nur noch diese Woche, dann ist der Urlaub vorbei, Schade!"
---- Dieser Beitrag wurde am 29.08.2009 18:10 editiert!
------ Irmi 47
| | | 29.08.2009 18:11
Irmi47(75)
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Gruß vom Dreiburgenland um 1975
Die Karte wurde in der DJH (Deutsche Jugend Herberge) 8391 Saldenburg verkauft.
Ansichtskartenverlag Josef Brand, Deggendorf/Donau
------ Irmi 47
| | | 29.08.2009 18:13
Irmi47(75)
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Marktplatz Tittling um 2003
Offsetdruck und Verlag Dorfmeister, Tittling
------ Irmi 47
| | | 29.08.2009 18:29
Irmi47(75)
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Blick über das Museumsdorf Bayerischer Wald und den Dreiburgensee zu den Bayerwaldbergen um 1995
Auf dieser Aufnahme ist das Ausmaß des Museumsdorfes, das sich auf das Gebiet der Gemeinden Tittling und Thurmansbang erstreckt, gut zu erkennen.
Um den Dreiburgensee führt ein beliebter Rundwanderweg. In der Ferne grüßt die Saldenburg.
Ansichtskartenverlag Löwenhag, Bischofsreut
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Museumsdorf Bayerischer Wald um 1996
Das Museumsdorf umfasst zwischenzeitlich rund 150 Gebäude mit den historischen Bauformen des Bayerischen Waldes von 1580 bis 1850.
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Museumsdorf Bayerischer Wald um 1995
Ausgehend von der alten, schon Anfang des 15. Jahrhunderts urkundlich erwähnten Rothaumühle, entstand durch den Tittlinger Reiseunternehmer und Erfinder von Rotel Tours Georg Höltl ab 1974 ein Museumsdorf an der Gemeindegrenze Tittling und Thurmansbang in der Nähe des Dreiburgensees.
Zwischenzeitlich umfasst das Dorf rund 150 Gebäude, die die historischen Bauformen des Bayerischen Waldes von 1580 bis 1850 dokumentieren und der Nachwelt erhalten.
Fiedler Werbestudio & Verlags GmbH, München
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Die Rothaumühle um 1975
Die Rothaumühle gehörte ursprünglich zum Besitz von Schloss Englburg.
Nach der Errichtung des Hotels Dreiburgensee entstand in der Folge, ausgehend von der historischen Rothaumühle, das sehenswerte Museumsdorf Bayerischer Wald durch den Tittlinger Unternehmer (Rotel-Tours) Georg Höltl.
Aufnahme und Verlag Foto-Schefbeck, Tittling
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Blick von Westen auf den Ortskern um 1982
Die Luftaufnahme wird begrenzt durch die Jugendverkehrsschule am Kirchweg, die Herrenstraße, einem Fernblick nach Witzmannsberg, Enzersdorf und Hutthurm sowie das Bahnhofs- und Schulgelände mit Volks- und Realschule.
Die schöne Luftaufnahme lädt geradezu zur Suche ein, was sich bis heute alles verändert hat.
Schreibwaren - Spielwaren A. Dorfmeister, Tittling
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Luftaufnahme um 1982
Im Bayerwaldring stehen die ersten Häuser, das Alarmzentrum ist im Bau.
Schreibwaren - Spielwaren A. Dorfmeister, Tittling
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Das Grafenschlössl um 1978
Der seit 1950 gebräuchliche Name für dieses Gebäude beruht auf einem Vorschlag von Max Peinkofer.
Das Grafenschlössl ist nach einem völligen Neubau, bei dem das Äußere des früheren Schlösschens nachgebildet wurde, Rathaus für die Verwaltungsgemeinschaft Tittling-Witzmannsberg.
Das ursprüngliche Grafenschlössl war Teil des Tittlinger Schlosses.
Es wurde anfangs als Kapelle genutzt, später in ein Pavillon für die gräfliche Geselligkeit umgewandelt.
Wahrscheinlich war auch hier die Bibliothek mit 500 wertvollen Büchern untergebracht.
Den großen Marktbrand im Jahr 1803 überstand das steinerne Grafenschlössl, das eigentliche Schloss wurde aber wie die meisten Gebäude aus Holz im Ortskern Opfer des Brandes.
Nach 1847 wurde das Grafenschlössl anfangs für die Bewirtung von Gästen des neuen Besitzers Franz Mayer (Gasthof zur Post), später als Brauerei genutzt.
Nach der Einstellung der Brauerei Ende des 19. Jahrhunderts erlebte das Schlössl ein Auf und Ab.
1950 wurde es vom Gastwirt Mayer (Gasthof zur Post) grundlegend saniert und in Gasträume umgewandelt.
1963 erwarb die Gemeinde das Grafenschlössl zusammen mit der sog. "Hofwiese", auf der die Volksschule erbaut worden ist.
Karte: Druck Dorfmeister, Tittling
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Die Saldenburg um 1971
Auf dieser Luftaufnahme ist gut zu erkennen, warum die Burg auch "Waldlaterne" genannt wird.
Im übrig gebliebenen Wohnturm der Saldenburg ist seit 1928 eine gernbesuchte Jugendherberge untergebracht.
Verlag Robert Vogl, Bäckerei-Lebensmittel-Textilien, Saldenburg
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Saldenburg um 1970
Die Brüder Markus und Helmut schreiben aus der Jugendherberge nach Hause: "Liebe Eltern! Wir sind gut in Saldenburg angekommen. Wetter gut. Die Burg ist die Jugendherberge. Ist sehr schön hier - lauter Wald, viele Berge. Fühlen uns ausgezeichnet. Nächste Station Waldhäuser"
Ansichtskartenverlag Brand, Deggendorf
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Ortschaft Preying, Gemeinde Saldenburg um 1965
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Die Gastwirtschaft in Trautmannsdorf, Gemeinde Saldenburg um 1957
Früher führte die Hauptstraße B 85 Passau - Tittling - Schönberg direkt am Gasthaus vorbei.
Aufnahme und Verlag Farnhammer, Photo, Englburg
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Neukirchen vorm Wald um 1975
Kartenaufdruck: "8391 Neukirchen vorm Wald, ruhiger Urlaubsort zwischen Passau und Nationalpark Bayer. Wald"
Feuerpfeil Verlags GmbH, Bayreuth
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------ Irmi 47
| | | | 29.08.2009 18:38
Irmi47(75)
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Der Eginger See zählt zu den wenigen Naturbadeseen der Region und gilt auch als
ausgesprochener Geheimtipp für die Sommermonate. Tauchen Sie ein in das frische
Vergnügen des Eginger Sees mit seinem langen, mediterranen Sandstrand.
Sonne genießen – auf der großen Liegewiese, auf dem Badesteg und der Schwimminsel.
---- Dieser Beitrag wurde am 29.08.2009 18:41 editiert!
------ Irmi 47
| | | 29.08.2009 19:15
Irmi47(75)
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------ Irmi 47
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