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20.08.2009 22:48
PoldiTampones(49)
 476 Postings
| Buddhismus ist, streng genommen, keine Religion, sondern eine Philosophie (es gibt im Buddhismus keine Götter oder ähnliches), allerdings gibt es durchaus Abwandlungen des Buddhismus, welche Buddha vergöttlichen ...
Ansonsten ist alles, was sich auf irgendwelche "übernatürlichen Wesen" etc. bezieht, reine Verarsche ...
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21.08.2009 14:14
PoldiTampones(49)
 476 Postings
| Zitat: geschrieben von Wiesi86 "verarsche" ist vll ein wenig hart, bzw der falsche ausdruck, da es auch religionen gibt die nicht nur auf unterdrückung und machthunger aufgebaut sind.
Ähm ... welche wären das ? Mir fällt momentan keine ein ..
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25.08.2009 16:37
mr-sixpack(31)
 40 Postings
| wenn man jetzt die 5 weltreligionen betrachtet, dann find ich, die einzige, die nicht zu 100% auf Geld und Macht aus ist, ist der Buddhismus. denn dort glauben, die Leute mehr an die eigene Erlösung, sie zwingen ihre Anhänger zwar, sich vom weltlichen besitz loszusagen, aber die meisten machen das nicht, um sich selbst damit zu bereichern. Ich finde so eine Religion ist wesentlich leichter zu akzeptieren als die Märchen aus der Bibel oder dem Koran
Was meint ihr? ^^
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25.08.2009 16:39
mr-sixpack(31)
 40 Postings
| und wenn ich eine eigene religion aufmachen würde, dann ganz klar nach dem Vorbild des großen Ron Hubbard( Scientoligy) Da lässt sich richtig viel Geld damit machen
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02.09.2009 11:52
PoldiTampones(49)
 476 Postings
| Zitat: geschrieben von WhiteKnigth
Zitat: geschrieben von PoldiTampones Buddhismus ist, streng genommen, keine Religion, sondern eine Philosophie (es gibt im Buddhismus keine Götter oder ähnliches), allerdings gibt es durchaus Abwandlungen des Buddhismus, welche Buddha vergöttlichen ...
Ansonsten ist alles, was sich auf irgendwelche "übernatürlichen Wesen" etc. bezieht, reine Verarsche ...
WOW ein wunder^^ jemand der sich ein wenig mit Buddhismus auskennt ... bist du Buddhist???
Natürlich nicht, ich bin (selektiver) Epikureer, ein humanistischer Atheist (oder atheistischer Humanist ? )
(Es ist eigentlich nicht verwunderlich, daß der Buddhismus zu den Religionen gezählt wird, denn die meisten Formen des Buddhismus haben stark religiöse Züge, die rein philosophische Form findet man fast nur im Westen.)
Ich berücksichtige nur meinen SunTzu "Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten."
Und das gilt für alle Religionen, Philosophien und Ideologien, welche dazu neigen, andere zu unterdrücken .. da gehört der Buddhismus eben auch dazu ..
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02.09.2009 20:41
Irish_555(25)
 108 Postings
| Naja eigentlich find ich alle religionen und sekten nicht so schlimm so lange sie mich mit ihrem geschwafel in ruhe lassen
das aller schlimmste finde ich immer noch religiöse fanatiker, seien es christen, moslems oder sonst was
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03.09.2009 15:55
koli**
 127 Postings
| Von mir aus kann jeder an des glaum wos er moant!!!! I persönlich glaub an so an schmarrn ned!!!!! Hauptsach de losn mi mit dem scheissdreck in ruah!!!!
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07.09.2009 13:20
mr-sixpack(31)
 40 Postings
| die buddhisten glauben zumindest an die Erleuchtung, das ist ihre Variante, was nach dem leben kommen kann im groben und ganzen find ich des noch am coolsten
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09.09.2009 19:56
PoldiTampones(49)
 476 Postings
| Wenn man so dämlich ist, an einen Gott zu glauben, tut man auch das, was dieser angeblich verlangt, und dazu gehört nunmal das Abschlachten "Ungläubiger".
Allerdings ist das Christentum da kein Stück besser, wie jeder aus der Geschichte wissen sollte.
Erst als das Christentum durch die Französische Revolution und die Aufklärung ihre Macht weitgehend verloren hatte, hörte das "Töten im Namen des Herrn" weitgehend auf.
Ok, im 2. Weltkrieg haben sich die katholische und evangelische Kirche nochmal ziemlich fürs Töten stark gemacht und fleißig mit Adolf & Co zusammengearbeitet und in Afrika heute noch, aber im Vergleich zu früher hat sich das gelegt. (in den USA dagegen gehts momentan mit den christlichen Morden erst los, z.B. der in der Kirche erschossene Abtreibungsarzt etc.)
Dem Islam fehlt die Aufklärung noch, wundert aber auch nicht, schließlich sind die Moslems 600 Jahre hinten nach, denn Mohammed hat erst um 620 rum die Bibel in seinen Koran umgeschrieben und als neu verkauft.
Wenn man das in Relation setzt, sind die Moslems grade erst im Mittelalter angekommen, die müssen noch lernen ....
---- Dieser Beitrag wurde am 09.09.2009 19:58 editiert!
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09.09.2009 21:45
Strohmoa
 721 Postings

| i find, man soi einfach jeden an des glauben lossn wos er glaubt und bassta, ah wenns a schrott is. also i bin tolerant gegenüber anderen religionen, oba leider de ned über mi, wos se ändern soid
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16.09.2009 19:25
Deathstar
 50 Postings
| Buddhismus kann ich leichter akzeptieren die lehren keine lebensverneinenden sachen
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17.09.2009 21:24
PoldiTampones(49)
 476 Postings
| Zitat: geschrieben von Deathstar Buddhismus kann ich leichter akzeptieren die lehren keine lebensverneinenden sachen
Ähm, das trifft aber auch nur auf den "Kuschelbuddhismus" zu, der im Westen bekannt ist, der native Buddhismus ist genauso gewalttätig wie das Christentum, der Islam oder jede andere Religion.
(Vorallem das Verhältnis Buddhismus <-> Homosexuelle ist recht extrem)
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18.09.2009 09:50
PoldiTampones(49)
 476 Postings
| Zitat: geschrieben von WhiteKnigth
Zitat: geschrieben von PoldiTampones
Zitat: geschrieben von Deathstar Buddhismus kann ich leichter akzeptieren die lehren keine lebensverneinenden sachen
Ähm, das trifft aber auch nur auf den "Kuschelbuddhismus" zu, der im Westen bekannt ist, der native Buddhismus ist genauso gewalttätig wie das Christentum, der Islam oder jede andere Religion.
(Vorallem das Verhältnis Buddhismus <-> Homosexuelle ist recht extrem)
Stimmt... aber genau deswegen gibt es ja noch den "Kuschelbuddhismus"...^^
Jupp, solange eine Religion in einem Land in der Minderheit ist und keine weltlich-politische Macht hat, solange tritt sie i.d.R. nur als "Kuschelversion" auf sobald sie aber groß genug sind, um Macht zu erhalten, ändert sich das schlagartig, wie ein Blick in den nahen bzw. fernen Osten und in die Geschichte deutlich zeigt.
Gutes Beispiel ist, wiedermal, die katholische Kirche ... bei UNS fordert sie schon seit langem die Verschärfung des "Gotteslästerungsparagraphen" §166, um Kritik an ihr wirksamer unterdrücken zu können (und ihr "Schoßhündchen" CSU gehorcht) ... in anderen Ländern, in denen sie NICHT an der Macht ist, und somit die entsprechenden Paragraphen auch gegen sie angewendet werden, fordert sie dagegen, z.T. über die UN & Co, die ABSCHAFFUNG der entsprechenden Paragraphen.
Beim Recht auf Religionsfreiheit ist es andersrum .... bei uns ist sie dagegen (der Vatikan ist, neben ein paar islamistischen Staaten, das einzige Land, welches die Menschenrechte bis heute NICHT anerkannt hat !), in muslimischen, buddhistischen oder hinduistischen Ländern dagegen fordert sie das Recht (natürlich nur für sich) ein.
usw. usw.
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03.10.2009 22:38
stef_rof(29)
 90 Postings
| i bin ja für die religion des fliegenden spaghettimonsters... gibts echt schaud in wikipedia nach..
da bin ich wirklich streng gläubig
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