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15.12.2017

Grafenauer Weihnachtsmarkt
Die Einkaufsstadt Grafenau taucht am dritten Adventswochenende ein ins Wunderland der Weihnachtsmärchen.

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    Offizieller Start in Österreich 1. Quartal 2018!!






    Beim Regelbetrieb Start soll das Sendegebiet sukzessive wachsen: In einem ersten Schritt sollen zusätzliche Sendestandorte im Großraum Wien den Zugang zum Digitalradio auch für Pendler ermöglichen. In einem nächsten Schritt sollen die Landeshauptstädte Bregenz, Innsbruck, Salzburg, Linz, Sankt Pölten, Graz, Klagenfurt und Eisenstadt das digital-terrestrische Radio empfangen. Danach sollen die wichtigsten Autobahnen und Fernstraßen, welche die Hauptstädte miteinander verbinden, versorgt werden. In einem letzten Schritt wird das Sendernetz bis zur Flächendeckung erweitert. Neben zwei bundesweiten stehen auch viele regionale Bedeckungen zur Verfügung.

    In Süddeutschland könnte man das Digitalradio aus der Alpenrepublik erstmals ab 2017/18 hören, wenn die Sendestandorte Pfänder bei Bregenz sowie Gaisberg/ Untersberg bei Salzburg ans Netz gehen. Außerdem arbeiten mehrere Akteure an weiteren Projekten. So haben die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt Südtirol (RAS) und der Bayerische Rundfunk (BR) bereits ein grenzüberschreitendes Digitalradio-Bouquet mit Hörfunkprogrammen aus Deutschland, Österreich und Italien entlang der Inntal- und Brennerautobahn in Tirol angeregt.


    Pressemitteilung vom 29.06.2016

    RTR legt Studie zu Erfolgsaussichten von DAB+ in Österreich vor – KommAustria kündigt Ausschreibung an
    Bedarfserhebung der Medienbehörde zeigt Marktinteresse an Einführung von digitalem Hörfunk – RTR-Geschäftsführer Grinschgl stellt Förderungen in Aussicht

    Durchaus kritisch beleuchtet eine Studie des Fachbereichs Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) eine „Einführung von Digitalradio in Österreich“. Unter dem gleichnamigen Titel erscheint die Untersuchung als Schriftenreihe der RTR, in deren Auftrag sie die Convergent Media Consulting Wien erstellte. Untersucht wurden Rahmenbedingungen und Erfolgsvoraussetzungen einer Einführung von digitalem Hörfunk im Standard DAB+ in Österreich. Studienleiter Dr. Bertold Heil präsentierte heute Kernpunkte daraus.

    Demnach sind die im Jahr 2016 in Österreich vorliegenden Erfolgs-Voraussetzungen für eine Einführung von Digitalradio schwierig und wäre mit erheblichen Herausforderungen und Erfolgsrisiken konfrontiert. Weiten Teilen der etablierten Hörfunkveranstalter fehlt laut Studie eine überzeugende DAB+ Wachstumsstory und ein realistisches DAB+ Geschäftsmodell. Ob aber eine Einführung allein von vorwiegend neu in den Markt eintretenden und einigen weiteren, auch auf UKW aktiven Radioanbietern erfolgversprechend durchgeführt werden kann, müsse von den entsprechend motivierten Unternehmen selbst beurteilt werden. Sie müssten sich jedenfalls dem Wettbewerb mit den UKW-Marktführern und erforderlichen, hohen Investitionen in Programm, Netzaufbau und vor allem Marketing stellen und dies angesichts einer zu erwartenden, mehrjährigen Phase ohne substanzielle Werbeerlöse.

    Mag. Michael Ogris, Vorsitzender der Medienbehörde KommAustria, informierte über Resultate einer Bedarfserhebung, mit der die Behörde das Interesse unter Marktteilnehmern an DAB+ abgefragt hatte. Danach hätten sich ausreichend Interessenten gefunden, um nun eine Ausschreibung für Anfang des Jahres 2017 vorzubereiten. Geprüft werde noch, ob ein oder gleich zwei bundesweite Multiplexe, die bei sehr guter Qualität bis zu 15 Radioprogramme transportieren können, sowie weitere regionale Multiplexe auszuschreiben sind.

    Dr. Alfred Grinschgl, Geschäftsführer des Fachbereichs Medien der RTR, stellte Programmveranstaltern für eine DAB+ Startphase eine Gesamt-Fördersumme von rund 1,5 Millionen Euro aus dem bei der RTR eingerichteten Digitalisierungsfonds in Aussicht. Bis einschließlich 2020 könnten voraussichtlich insgesamt 3 Millionen Euro zur Unterstützung von DAB+ aufgebracht werden.

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    Digitalradio ist rauschfrei in ganz Deutschland, dem angrenzenden Ausland empfangbar und steht für die Verbindung des Hörfunks mit programmbegleitenden Texten, Bildern und Daten. Vertiefende Texte zum aktuellen Programm, Audio-Angebote zum Nachhören unterwegs, elektronische Programmführer, Slideshows, die zum Beispiel das CD-Cover zum laufenden Musiktitel oder die Blitztabelle zur Fußballreportage zeigen, gehören zum Digitalradio – ebenso wie die Möglichkeit interaktiv auf das Programm zuzugreifen.

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