bsmparty.de - die kostenlose Community

Sei dabei! Jetzt einloggen!

Alle anzeigen - Event Tipps

20.07.2018

Schmalzlerfest Perlesreut
Perlesreut gilt unter Kennern als Heimat und Hochburg des Schnupftabaks im Bayerischen Wald. Nirgendwo sonst waren so viele Schnupftabakreiber zu Hause und für den Schnupfer war und ist der Schmalzler aus Perlesreut ein ganz besonderes Schmankerl.

...mehr

bsmparty.de im web

Premium Partner


bsmparty.de PremiumPartner

Facebook




Finanzamt
SEITE: :: « 1 :: 1 SEITE(N)
21.05.2006 13:54

push Buchi(41)

2206 Postings



DAS GIBT ES GAR NICHT, IN EINER RUHIGEN MINUTE MAL DURCHLESEN, IST DER
HAMMER !!!!!!!!!!!!!

Hat jemand am 09.03. zufällig Frontal gesehen? Hier nun die Geschichte
-
der absolute Hammer! Sowas kann nur in Deutschland passieren.


Ein Rentner hat im vergangenen Jahr ordnungsgemäß mit seiner
Schreibmaschine seine Steuerklärung gefertigt. In dieser hat er
Zinseinkünfte von 11.000 Euro angegeben. Tatsächlich hatte er
jedoch 18.000 Euro an Zinseinkünften.
Als ihm sein Fehler auffiel, informierte er prompt die Sachbearbeiterin
beim Finanzamt.

Im Steuerbescheid traute der Rentner seinen Augen nicht ... die
Sachbearbeiterin hatte die Zinseinkünfte hintereinander weg
geschrieben
und auf 1100018000 ? (1,1 Mrd. Euro) beziffert. Seine Steuerschuld
errechnete das Finanzamt auf mehr als 200 Mio. Euro.

Daraufhin rief der Rentner beim Finanzamt an und wies die
Sachbearbeiterin
auf Ihren "Flüchtigkeitsfehler" hin. Umgehende Änderung wurde ihm
zugesagt.
Einige Wochen später wurde dem Rentner seine EC-Karte vom Bankautomaten eingezogen.
Seine Bank wies den Rentner darauf hin, dass das Finanzamt
eine Steuerrate von 13 Mio. Euro eingezogen habe.
Daraufhin maschierte der Rentner zu seinem Rechtsanwalt. Der Rechtsanwalt fertigte ein
Schreiben an das Finanzamt an und innerhalb weniger Tage wurde der Beschwerde abgeholfen.
Der Rentner bekam natürlich sein Geld vollständig zurück. Jetzt aber
der Hammer: Der Rechtsantwalt bezifferte gegenüber dem Finanzamt seine
Kosten, die er abhängig vom Streitwert errechnete. Der Streitwert
(mehr als 200 Mio. Euro) hatte einen Kostenersatz von 2,5 Mio. Euro zur Folge.
Das Finanzamt weigerte sich, den Betrag auszuzahlen. Der Rechtsanwalt klagte seinen Anspruch
ein und gewann vor Gericht. Ein Schreiben ans Finanzamt gefertigt und 2,5 Mio. Euro reicher!
Der Mann hat alles richtig gemacht!
Die Kosten für das Verfahren trägt übrigens der Steuerzahler. Die Beamtin wurde auf einen
besser bezahlten Posten wegbefördert. Der Anwalt und der Rentner sind seit dem gute Freunde.

------
Support bsmparty
21.05.2006 14:03

off Popelkoenig(36)

3913 Postings



DU bist Deutschland!

Sehr interessant! So kann man also Geld verdienen! oO

------
Meine Meinung muss nicht jedem passen ... es ist ja meine! Ich lese keine Posts die bunt oder fett geschrieben sind!
SEITE: :: « 1 :: 1 SEITE(N)



» Zum Seitenanfang