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Passau. Eigentlich sollten sie schon vor Wochen die Dreiflüssestadt rocken, doch der Termin wurde verschoben - die Vorspannung stieg ins Unermessliche und als die Country Rocker am Sonntag, 28. März, schließlich auf die Bühne der Dreiländerhalle in Passau stiegen gab es kein Halten mehr unter den rund 1500 Gästen. Die siebenköpfige Formation hat einmal mehr unter Beweis gestellt, was es heißt die Popkultur soweit zu huldigen, dass einem selbst Spielräume zur Selbstverwirklichung bleiben.
Zugegeben, als die Berliner Formation ihre Interpretationen anderer Weltstars zum Besten gab, war der Mitsing-Faktor am größten - trotzdem überzeugten sie vor allem mit ihren eigenen Songs, die zu Recht den Großteil des rund zweistündigen Konzerts ausmachten. Eine perfekt in Szene gesetzte Mundharmonika, ein rumwirbelnder Kontrabass, preschende Gitarren und ein kongeniales Duo an der Spitze: Das ist Boss Hoss. Country Rock von unplugged bis richtig hart - die Menge konnten sie begeistern. Auch, weil sich Tobias „Ernesto Escobar de
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